S
Sylle
Guest
hi!
gucke seit wochen rein und heute möcht ich mich auch mal zu wort melden......bin 30 jahre alt und habe mit 28 jahren die erste begegnung mit rheuma gemacht. bin 1,5 jahre durch die hölle und ich denke nicht nur ich habe diese hölle zu spüren bekommen. nachdem ich mit azulfidine nicht zurechtkam und trotzdem schmerzen hatte und an beiden kniegelenken alle 14 tage punktiert werden musste (nicht zu vergessen die eisentabletten, die ich täglich schlucken musste und die tabletten gegen magenbeschwerden erzeugt durch azulfidine und die verbundene übelkeit) haben mein rheuma-doc und ich uns dazu entschieden, mtx auszuprobieren und ich bin seit 3 monaten fast schmerzfrei. den beipackzettel habe ich erfolgreich ignoriert um mich nicht mit den nebenwirkungen zu beschäftigen. bin froh, endlich meinen ring wieder über den finger zu bekommen und sehr froh darüber, seit monaten keine punktion mehr über mich ergehen zu lassen. eigentlich kann ich mtx nur empfehlen und vergöttere dieses medikament richtig.....nur manchmal!......manchmal überkommt mich die typische nachdenkliche phase und ich frage mich, was bewirkt dieses medikament alles in meinem körper?! was ist in ein paar jahren? ich bin seit monaten nicht mehr zur "kontrolle" gegangen, weil ich einfach keine ärzte mehr sehen mag, obwohl mein rheuma-doc unheimlich nett ist.
meine frage nun! gebe ich mich zu schnell mit ein solchem medikament zufrieden, nur weil ich endlich wieder in der lage bin meinen ring überzustreifen und die treppen schmerzfrei gehen kann und im bus mein gesicht nicht mehr verziehen muss, wenn ich mich hinsetze.....bin ich dadurch zu leichtsinnig geworden??
würde mich um rat und meinungen unheimlich freuen, da ich mich bezüglich meiner krankheit alleine fühle und mir der austausch mit "leidensgenossen" fehlt.
an dieser stelle wünsche ich allen schöne und erholsame ostertage
gucke seit wochen rein und heute möcht ich mich auch mal zu wort melden......bin 30 jahre alt und habe mit 28 jahren die erste begegnung mit rheuma gemacht. bin 1,5 jahre durch die hölle und ich denke nicht nur ich habe diese hölle zu spüren bekommen. nachdem ich mit azulfidine nicht zurechtkam und trotzdem schmerzen hatte und an beiden kniegelenken alle 14 tage punktiert werden musste (nicht zu vergessen die eisentabletten, die ich täglich schlucken musste und die tabletten gegen magenbeschwerden erzeugt durch azulfidine und die verbundene übelkeit) haben mein rheuma-doc und ich uns dazu entschieden, mtx auszuprobieren und ich bin seit 3 monaten fast schmerzfrei. den beipackzettel habe ich erfolgreich ignoriert um mich nicht mit den nebenwirkungen zu beschäftigen. bin froh, endlich meinen ring wieder über den finger zu bekommen und sehr froh darüber, seit monaten keine punktion mehr über mich ergehen zu lassen. eigentlich kann ich mtx nur empfehlen und vergöttere dieses medikament richtig.....nur manchmal!......manchmal überkommt mich die typische nachdenkliche phase und ich frage mich, was bewirkt dieses medikament alles in meinem körper?! was ist in ein paar jahren? ich bin seit monaten nicht mehr zur "kontrolle" gegangen, weil ich einfach keine ärzte mehr sehen mag, obwohl mein rheuma-doc unheimlich nett ist.
meine frage nun! gebe ich mich zu schnell mit ein solchem medikament zufrieden, nur weil ich endlich wieder in der lage bin meinen ring überzustreifen und die treppen schmerzfrei gehen kann und im bus mein gesicht nicht mehr verziehen muss, wenn ich mich hinsetze.....bin ich dadurch zu leichtsinnig geworden??
würde mich um rat und meinungen unheimlich freuen, da ich mich bezüglich meiner krankheit alleine fühle und mir der austausch mit "leidensgenossen" fehlt.
an dieser stelle wünsche ich allen schöne und erholsame ostertage