Hallo,
ich (männlich, 45) bin neu hier und leide an Pso-Arthritis.
Probleme mit meiner Haut (Schuppenflechte) habe ich schon fast 30 Jahre, Gelenkbeschwerden bestehen seit über 1 Jahr.
Obwohl ich die Gelenkprobleme mit Bextra (20 mg täglich) einigermaßen in den Griff bekam, habe ich mich (insbesondere wegen meiner massiven Hauterscheiungen) zu einer Behandling mit MTX durchgerungen: seit ca. 4 Monaten bekomme ich 15 mg MTX (i.m.), dazu nehme ich 10 mg Folsäure 48 Stunden nach der Spritze.
Sonstige Medikamente bekomme ich nicht.
Am Tag nach MTX geht es mir nicht besonders gut, ansonsten keine spürbaren Nebenwirkungen
Während ich mittlerweile kaum noch Gelenkbeschwerden habe, hat sich der Zustand meiner Haut nur unwesentlich gebessert.
Ich stelle mir jetzt die Frage, ob ich mit MTX überhaupt weiter machen soll, da ich möglicherweise mit Bextra - was die Gelenke betrifft - ähnlich schmerzfrei sein könnte.
Rein subjektiv neige ich zu Bextra, da ich hier überhaupt keine Nebenwirkungen verspürte und auch keine lästigen Blutuntersuchungen durchführen mußte.
Die entscheidende Frage ist aber wohl, welches Medikament ojektiv gesehen auf Dauer weniger schädlich ist.
Ich habe auch schon daran gedacht, die MTX-Spritze mal gelegentlich ausfallen zu lassen.
Vor 3 Wochen habe ich dies schon mal praktiziert und keine negativen Erfahrungen dabei gemacht. Meine Überlegung dabei ist, die Gesamtmenge an MTX übers Jahr gesehen etwas zu reduzieren, soweit es die Schmerzsituation zulässt.
Wie Ihr an meinen Ausführungen merkt, ist meine MTX -Motivation (wegen meiner nach wie vor bestehenden massiven Hautprobleme) nicht mehr besonders groß.
Ich weiß auch nicht, wie es mit meiner Schuppenflechte weiter gehen soll und habe auch schon an eine Behandlung mit biologicals (z.B. Humira) gedacht.
Da hier die Langzeitnebenwirkungen aber noch nicht abzuschätzen sind, habe ich vor diesen neuen Medis noch Schiss.
Ich bin zurzeit etwas ratlos und würde mich über Ratschläge und etwaige Entscheidungshilfen sehr freuen.
Viele Grüße u. gute Besserung
Häppedi
ich (männlich, 45) bin neu hier und leide an Pso-Arthritis.
Probleme mit meiner Haut (Schuppenflechte) habe ich schon fast 30 Jahre, Gelenkbeschwerden bestehen seit über 1 Jahr.
Obwohl ich die Gelenkprobleme mit Bextra (20 mg täglich) einigermaßen in den Griff bekam, habe ich mich (insbesondere wegen meiner massiven Hauterscheiungen) zu einer Behandling mit MTX durchgerungen: seit ca. 4 Monaten bekomme ich 15 mg MTX (i.m.), dazu nehme ich 10 mg Folsäure 48 Stunden nach der Spritze.
Sonstige Medikamente bekomme ich nicht.
Am Tag nach MTX geht es mir nicht besonders gut, ansonsten keine spürbaren Nebenwirkungen
Während ich mittlerweile kaum noch Gelenkbeschwerden habe, hat sich der Zustand meiner Haut nur unwesentlich gebessert.
Ich stelle mir jetzt die Frage, ob ich mit MTX überhaupt weiter machen soll, da ich möglicherweise mit Bextra - was die Gelenke betrifft - ähnlich schmerzfrei sein könnte.
Rein subjektiv neige ich zu Bextra, da ich hier überhaupt keine Nebenwirkungen verspürte und auch keine lästigen Blutuntersuchungen durchführen mußte.
Die entscheidende Frage ist aber wohl, welches Medikament ojektiv gesehen auf Dauer weniger schädlich ist.
Ich habe auch schon daran gedacht, die MTX-Spritze mal gelegentlich ausfallen zu lassen.
Vor 3 Wochen habe ich dies schon mal praktiziert und keine negativen Erfahrungen dabei gemacht. Meine Überlegung dabei ist, die Gesamtmenge an MTX übers Jahr gesehen etwas zu reduzieren, soweit es die Schmerzsituation zulässt.
Wie Ihr an meinen Ausführungen merkt, ist meine MTX -Motivation (wegen meiner nach wie vor bestehenden massiven Hautprobleme) nicht mehr besonders groß.
Ich weiß auch nicht, wie es mit meiner Schuppenflechte weiter gehen soll und habe auch schon an eine Behandlung mit biologicals (z.B. Humira) gedacht.
Da hier die Langzeitnebenwirkungen aber noch nicht abzuschätzen sind, habe ich vor diesen neuen Medis noch Schiss.
Ich bin zurzeit etwas ratlos und würde mich über Ratschläge und etwaige Entscheidungshilfen sehr freuen.
Viele Grüße u. gute Besserung
Häppedi