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MTX spritzen trotz akuter starker Erkältung?

Dieses Thema im Forum "Klassische langwirksame Antirheumatika" wurde erstellt von Beezkneez, 25. Februar 2015.

  1. Beezkneez

    Beezkneez Neues Mitglied

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    Hallo ihr Lieben,

    ich liege seit Montag im Bett mit starker Erkältung, Fieber und Sinusitis. Heute müsste ich eigentlich wieder MTX (Lantarel 15mg) spritzen. Aber wird mein Körper damit fertig? In der Packungsbeilage steht "nicht anwenden bei schweren oder bestehenden oder starken Infektionen" - etwas schwammig, oder? Sterben werde ich natürlich nicht aber könnte es meine Erkältung noch schlimmer machen? Immerhin hemmt MTX ja auch das Immunsystem soweit ich weiß...

    Eure Angsthäsin Beezkneez
     
  2. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @Beezkneez

    Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst und jetzt Angst hast, könntest Du MTX einmal weglassen. Zwingend ist das bei einer Erkältung nicht, aber naturgemäß kann Dir hier zu Deinen persönlichen Bedingungen niemand etwas sagen.
    Ich wundere mich nur, warum Du die Frage in drei Tagen (Mo-Di-Mi) nicht mit Deinem Arzt geklärt hast....

    Gute Besserung in jedem Fall ;)
     
  3. Beezkneez

    Beezkneez Neues Mitglied

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    Danke! Na ganz einfach, weil ich optimistisch gedacht habe und dachte, dass ich Mittwoch abends gesund genug sein würde, aber nun ist es nicht so, und meine Sorge ist erst als ich schon im Begriff war zu spritzen, so groß geworden. Das liegt in meiner Natur, dass ich mir erstmal keine Sorgen mache und dann kurz davor doch noch ;)
    Außerdem habe ich manchmal das Gefühl, die Ärzte wissen selbst nicht wovon sie reden... Auch weil sich deren Aussagen und die Aussagen in den Packungsbeilagen so oft widersprechen.

    Egal, ich mach das jetzt trotzdem, spätestens morgen. Denn letzte Woche hatte ich wegen einem kleinen "Unfall" (Blut in der Spritze) nur die Hälfte, also zu wenig gespritzt. (Hört sich eklig an war aber nicht so schlimm.)

    Tschackaaaa! Oder?
     
  4. Nachtigall

    Nachtigall Aktives Mitglied

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    @ Beekneez:
    Ich steh auch gerade vor dieser Entscheidung: Spritze ich heute mit meinem Infekt oder nicht?
    Ich habe beschlossen, nicht zu spritzen. Bei einem leichten Schnupfen denke ich mir nichts dabei, aber bei einem Infekt, der mich flachlegt, lasse ich es lieber.
     
  5. ottokarlfriedrich---

    ottokarlfriedrich--- Neues Mitglied

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    Wenn Du MTX spritzt, geht es darum wieviel ? Die MTX Spritze darf man auf keinen Fall auslassen, wenn man Rheumatoide Arthritis RA hat. Das würde nämlich heißen, dass Du dem Schub Deines Rheumas alle Türen geöffnet hast. Niedrigere Dosis ist auch so eine Sache, sehr zweifelhaft. Habe das bei mir mal erlebt, weil mir mein Prof. dazu geraten hat. Nie wieder mache ich das. Ich brauchte ein Jahr um die aus dem Ruder gelaufenen Dinge wieder einzufangen. 10 mal alleine mussten Kristallsusp. in die Fingergelenke gespritzt werden etc. Aber wie gesagt, bei anderen Erkrankungen wie z.B. Psoriasis könnte so was mal angedacht werden. Vor allem geht es auch darum, zu beurteilen, ob die Abwehrkraft darnieder liegt und der Infekt lebensgefährliche Dimension bekommen kann.
    Von Weitem ist da ein genauer zutreffender Rat sehr schwierig. Lieber spritzen als es lassen. Wenn Du schon lange MTX spritzt, siehst Du schon am Verlauf, dass es so viel Abwehrkraft nicht herabsetzt.
    Da ist noch eine Sache. Die meisten spritzen MTX sc / im. Parenteral wirkt es eben besser als oral. Es ist aber gerade unter diesem Aspekt folg. zu überlegen. Jeder Fixer hat gelernt die Vene zu treffen.
    Warum sollte ein ehrenwerter Rheumakranker nicht in der Lage sein iv zu verabreichen ? Verboten ? - mhm glaube ich nicht. iv ist wirksamer , verträglicher. ich mache das seit 5 Jahren - noch nie daneben.
    Gott sei Dank. Habe mein Rheuma prima im Griff und jetzt das Wichtige dabei : Die Dosis kann bei iv Gabe etwas niedriger angesetzt werden. Das erhöht die Verträglichkeit.
    Man muss ja nicht gerade Uhrmacher sein, um Venen mit ruhiger Hand zu finden. Gerade sportliches Armtraining bildet Venen aus, wo man ganz leicht und schmerzlos hinein kommt (mit 1er Nadel aufziehen, mit 18er Nadel spritzen und Vorsicht beim Nadel-Wechseln, auf Steril achten) .
    Jeder ärztliche "Lehrhauer" (Bergmann im Anfang) muss ins kalte Wasser springen d.h. Blut vom ersten Berufs-Tag an aus der Vene abnehmen. Man sollte es auf jeden Fall erst mal in Gegenwart seines Doks ausprobieren -oder in kleine Schläuche übungsweise zielen. Langsam, bedächtig ist gleichzeitig auch schmerzlos.
    Zu denen , die vor der Spritze weglaufen gehörst Du ja keinesfalls, bist sehr mutig. Herzl. ottokarlfriedrich
     
  6. weserflitzer

    weserflitzer Mitglied

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    Ich komme gerade von meiner Rheumatologin, habe ihr erzählt dass ich im Januar einen grippalen Infekt hatte, mit Fieber, und deswegen mein MTX einmal nicht gespritzt habe.
    Sie sagte mir dass ich das genau richtig gemacht hätte, bei Fieber sollte man nicht spritzen, weil das den Infekt noch verschlimmern könnte. Einmal aussetzen ist auch nicht schlimm!

    LG weserflitzer
     
  7. ottokarlfriedrich---

    ottokarlfriedrich--- Neues Mitglied

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    Von Weitem ist ein genauer Rat immer schlecht möglich, sagte ich schon . Glaube aber auch, dass alles so richtig ist, weil meine RA doch sehr aktiv / aggressiv sein kann.
    Ok, Ja , in meinem Fall könnte ich das nicht, hatte damals auch kein Fieber.
    Die schlechte Abwehrkraft bei MTX ist dosisabhängig. In meinem Fall muss die Sorge vor der aggressiven Arthritis (Gelenkentzündung) offensichtlich Vorrang haben.
    Impfungen gegen Grippe habe ich weggesteckt wie nichts, wo andere (ohne MTX) die halbe Grippe erlebt haben. Bei mir sind es 12,5 mg MTX / Wo.
    Es ist gut sich bei MTX Therapie generell vor Infekten zu schützen. Ich mache mir selbst Zitronen Nasentropfen in einer speziellen Sprühflasche (Apoth) . 25 ml Leitungswasser + 10-15 Tr. aus einer gelben Plastikzitrone (Aldi) . Die Sachen stehen ständig im Kühlschrank und werden alle paar Tage erneuert. Das saure Milieu in der Nase hindert so manchen Erkältungs-und Grippe Virus am Eindringen. Die Prozedur wurde auch andernorts schon empfohlen.
    Einmal / Woche nehme ich am Tag der Spritze (MTX) sogar Cortison (hat sich als erstklassig erwiesen) , was die Abwehrkraft gewiss auch mindert. Es sind aber nur 4 mg Methylprednisolon und weniger ist da "mehr" könnte ich aus Erfahrung sagen. Weiter viel Erfolg im Kampf gegen das Rheuma viele AntirheumaGrüße ottokarlfriedich
     
  8. Nachtigall

    Nachtigall Aktives Mitglied

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    @ ottokarlfriedrich:
    Hast du mich gemeint? Ich fühle mich dann mal angesprochen.

    Ich spritze schon seit ein paar Jahren MTX 17,5 mg. Ich habe keine RA.
    Deine Erfahrungen in allen Ehren, aber andere Rheumatiker machen andere Erfahrungen.
    Meine Rheumatologin sagte mir, es macht nichts, wenn man MTX mal auslassen oder die Spritze um ein paar Tage verschieben muss. Wenn es denn mal notwendig war, hab ich nie einen Schub bekommen. Auch als ich wegen OPs Humira aussetzen musste, hab ich nie einen Schub bekommen. Ich vertraue meiner Ärztin und sie vertraut mir, dass ich es gut abwägen kann, wann ich wegen eines Infektes aussetze oder wann mir mal zwischendurch einen Cortisonstoß verabreichen muss.
    Vielen Dank für deinen Rat, um den aber nicht ich gebeten habe, ob ich aussetzen soll oder nicht, denn das war Beezkneez, sondern ich hab nur meine Lage und meine Entscheidung mitgeteilt.

    Ich bin nicht der Ansicht, dass ich i.v. spritzen sollte oder möchte. Da bei mir Arzthelferinnen bzw. Laborantinnen schon Schwierigkeiten haben, eine gute Vene zu finden, verschwende ich keinen Gedanken daran, es selber zu tun. M. E. hat es auch nichts mit "ehrenwert" zu tun, sondern wenn sich jemand selber i.v. spritzt (das gibt es unter uns Usern hier durchaus), dann sollte er es zuvor beruflich schon gemacht haben. Ich lasse jedenfalls die Finger davon.
    Ich bin mit der s.c.-Spritze sehr zufrieden, und da braucht es auch keinen Mut dazu, denn ich spüre das Stechen fast nie und der Wirkstoff selber tut auch nicht weh. Humira spritzen brennt sehr, aber MTX spüre ich gar nicht.
     
  9. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @ottokarlfriedrich

    Wow, Du bist ja ein echter Kenner der Szene :top:
    Aber im Ernst: ich wäre vielleicht ein wenig zurückhaltender mit Empfehlungen bezüglich ärztlich verordneter Medikamente und ihrer Applikationsform.
    Es ist nicht "verboten", MTX i.v. zu spritzen (bei Tumorerkrankungen gibt es das in deutlich höheren Dosen auch i.v.), aber auch nicht gerade üblich in der Rheumatologie und auch nicht besonders gut erforscht.

    Die Behandlung einer RA bleibt nach wie vor der/dem jeweils Betroffenen und ihrem/seinem Behandler nach Absprache und möglichst im Konsens vorbehalten.
    In einem Laienforum finde ich Empfehlungen zu einer selbst nach Gutdünken abgewandelten Therapie ehrlich gesagt nicht gerade richtig.
    Und dass MTX auf keinen Fall pausiert werden DARF, ist schlicht Unsinn!
    Es gibt Situationen, in denen es pausiert werden MUSS.
    Die Entscheidung darüber wird hoffentlich woanders getroffen. ;)

    Darf aber gerne jeder anders sehen.

    Allerbeste Grüße, auch an Nachtigall :)):top:), Frau Meier
     
  10. Beezkneez

    Beezkneez Neues Mitglied

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    Hallo an alle, puuh, hier ist ja eine Diskussion entbrannt ;)

    Aaalso, ich war vorhin bei der Apotheke, (wo ich mir eh was gegen die Sinusitis geholt habe), aber die wussten nichts darüber. Dann habe ich also beim Arzt angerufen, die Sprechstundenhilfe wusste auch nichts (seltsam, als ob Infekte so selten bei MTX-spritzern vorkämen?) Also hat mich der Arzt zurückgerufen und ich habe ihm meine Lage erklärt. Er sagte ich solle diese Woche aussetzen.
    Allerdings ist meine Form des Rheuma auch nicht so aggressiv wie bei ottokarlfriedrich, und das weiß der doc wahrscheinlich auch. In Ottokarlfriedrichs Fall würde ich die Spritze auch nicht auslassen.

    Ich muss mich aber trotzdem nochmal kurz bei euch ausheulen, nämlich als der Arzt hörte dass ich letzte Woche nur die Hälfte gespritzt habe wurde er fast sauer, und sagte er hätte noch nie von jemand gehört, bei dem viel Blut mit in die Spritze gekommen sei. Sogar ältere Menschen schaffen das (ich bin noch nichtmal 30) und ich offenbar nicht. Das hat mich total verletzt, ich erstmal ne Stunde geheult. Ja ich bin sicher ungeschickt, aber ich finde es gemein, mir so was zu sagen, das fördert meine Gesundheit auch nicht sehr. Und das von einem Arzt, der eigentlich offiziell auch psychosomatische Grundbetreuung anbietet. Naja, jetzt genug geheult...

    @Ottokarlfriedrich: Ich glaube du hast das falsch verstanden, ich spritze MTX nicht intravenös, sondern in das wenige Bauchfett, dass ich habe. Keine Ahnung wie man das im Fachbegriff nennt :)
    Und ja du hast Recht, Angst vor Spritzen habe ich nicht, Blutabnehmen oder Impfen ist bei mir auch nie ein Problem, nur wenn ich es selbst mache bin ich halt noch sehr unerfahren und habe eine gewisse Grundvorsicht.

    Wie man in den Bauch spritzt, hat mir eine Schwester in der Praxis gezeigt, und sie sagte schon, dass man ab und zu auch mal aus Versehen ein Blutgefäß trifft, und dann schnell die Spritze herausziehen soll und woanders nochmal stechen soll. Jedoch kam bei mir letzte Woche gleich ein richtiger Schwall Blut in die Spritze, und ich wollte mir nicht das ganze Blut wieder unter die Haut spritzen. Keine Ahnung ob das was ausgemacht hätte. (Ich bin ja sowas wie ein Neuling, nach 7 Jahre langer Phase der Gesundheit.) Aber intuitiv hat es sich halt komisch angefühlt. Also habe ich den vorderen Teil mit dem Blut ausgedrückt und den Rest gespritzt, was dann nur noch ungefähr die Hälfte war. Hoffe ich habe es jetzt für alle relativ verständlich ausgedrückt, wenn nicht verzeiht, ich liege immer noch im Bett.

    LG von beezkneez
     
  11. kukana

    kukana Moderatorin

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    @beezkneez lass dir doch probehalber mal die MTX Pens verordnen? Die Nadeln sind so dünn, dass man gar nicht spürt und ein Gefäß habe ich jetzt ein jahr lang damit nicht getroffen.

    Gruß Kukana
     
  12. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @Beezkneez

    Entschuldige, dass sich die Diskussion ein wenig von Deiner Frage weg entwickelt hat. Ich wollte aber das Eine oder Andere nicht unkommentiert stehen lassen.

    kukana hat Recht - die PEN´s sind mittlerweile bei den Betroffenen sehr beliebt und zudem leichter zu handhaben, auch und gerade, wenn die Motorik durch das Rheuma eingeschränkt ist.

    Ein Tipp zu Deiner "verunglückten" Spritze: es gibt keinen Grund, dass Dein Arzt ärgerlich wird - eine Erklärung hätte völlig gereicht ;)
    Du musst Dir aber - sollte so etwas noch einmal passieren - prinzipiell beim MTX keine Sorgen machen; wie schon gesagt wurde, kann MTX auch i.v. (also in Venen; Deine Art zu spritzen nennt man s.c. = subcutan = ins Unterhautfettgewebe) gespritzt werden. Das bedeutet, dass es keine Probleme gäbe, wenn Dir versehentlich etwas in ein Blutgefäß geraten würde.
    Wenn ein Medikament diesbezüglich problematisch ist (z. B. bestimmte fetthaltige Lösungen), wirst Du selbst kaum in die Verlegenheit kommen, diese selbstständig zu injizieren. Bleib also diesbezüglich ruhig!

    Grüße, Frau Meier
     
  13. Beezkneez

    Beezkneez Neues Mitglied

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    @Frau Meier: Ach, das ist gar nicht schlimm, dass sich das Thema weiter entwickelt hat, fand alle Beiträge sehr interessant. :)
    Danke für deine sehr gute Erklärung. Auch dass es subcutan heißt, weiß ich jetzt endlich :) Ja, das hatte die Sprechstundenhilfe auch gesagt, dass es nicht so schlimm ist, wenn man mal was ins Blutgefäß spritzt, es nur brennen kann. Ich hatte nur Sorge, was passiert, das ganze Blut wieder zurück ins Gewebe zu spritzen. Aber wahrscheinlich wäre da auch nichts passiert außer vielleicht einem kleinen blauen Fleck. Ich hab mir wahrscheinlich wieder zuviel Sorgen gemacht und hätte das Blut gar nicht rausdrücken müssen...
    Naja, früh übt sich wer Meister werden will :)

    Der Arzt war vielleicht überarbeitet, so wie die meisten Ärzte in Berlin...

    @Kukana: Danke, der PEN klingt ganz gut, aber ich habe eigentlich gar keine Angst vorm Spritzen, vielleicht nur eine Art Unsicherheit da ich nicht so erfahren bin und auf so viel Blut letzte Woche nicht vorbereitet wurde... Aber sobald ich dann weiß, wie ich mich in demjenigen Fall verhalten soll, ist es auch wieder gut. Ich kann auch Blut sehen :) Trotzdem, probiere ich den PEN vielleicht auch eines Tages mal, danke für den Tipp! :)