Hallo Ihr Lieben,
erst einmal ein schönes und hoffentlich gesünders Neues Jahr!
Habe eben beim Stöbern gelesen, daß Monsti meint, daß verstärkte Übelkeit an den MTX Tagen mit schlechteren Leberwerten zu tun hat.
Ich nehme seit 1 3/4 Jahren 20 mg. Am Anfang wars nicht so toll mit der Verträglichkeit, aber da es mir von Woche zu Woche besser ging, machte es mir nicht so viel aus. Dann habe ich es 1/2 Jahr ganz gut vertragen.
Im Sommer hatte ich jetzt das erste Mal leicht erhöhte Leberwerte (und endlich keine Schmerzen mehr!) , bei der letzten Blutabnahme auch. Und seit Sommer vertrage ich MTX wieder viel schlechter.
Mir graust vor MTX Tagen. Mir wird schon übel und schwummerig, wenn ich nur daran denke.
Alles nur 'self-fulfilling prophecy' und Einbildung? Oder doch Leberwerte? Wie geht ihr dagegen an?
Und werden Nebenwirkungen geringer, wenn auch die MTX Dosis geringer wird?
Mein Doc scheint schon daran zu denken, demnächst auf 15 mg runterzugehen (drückt mir die Daumen!).
Liebe Grüße vom
Emu
erst einmal ein schönes und hoffentlich gesünders Neues Jahr!
Habe eben beim Stöbern gelesen, daß Monsti meint, daß verstärkte Übelkeit an den MTX Tagen mit schlechteren Leberwerten zu tun hat.
Ich nehme seit 1 3/4 Jahren 20 mg. Am Anfang wars nicht so toll mit der Verträglichkeit, aber da es mir von Woche zu Woche besser ging, machte es mir nicht so viel aus. Dann habe ich es 1/2 Jahr ganz gut vertragen.
Im Sommer hatte ich jetzt das erste Mal leicht erhöhte Leberwerte (und endlich keine Schmerzen mehr!) , bei der letzten Blutabnahme auch. Und seit Sommer vertrage ich MTX wieder viel schlechter.
Mir graust vor MTX Tagen. Mir wird schon übel und schwummerig, wenn ich nur daran denke.
Alles nur 'self-fulfilling prophecy' und Einbildung? Oder doch Leberwerte? Wie geht ihr dagegen an?
Und werden Nebenwirkungen geringer, wenn auch die MTX Dosis geringer wird?
Mein Doc scheint schon daran zu denken, demnächst auf 15 mg runterzugehen (drückt mir die Daumen!).
Liebe Grüße vom
Emu