Gomera
Neues Mitglied
MTX eigenmächtig absetzen
Hallo ihr Lieben alle,
vielen Dank für die ausführliche Diskussion, die ich leider erst heute ausführlich lesen konnte.
Mir hat sie sehr geholfen und mich in meiner Entscheidung bestärkt, weiter zu spritzen. Montag habe ich mir wieder 10 mg verabreicht. Grund dafür war, dass ich leichte Symptome verspürte, die nichts Gutes ahnen ließen. Ich achte momentan halt besonders stark auf körperliche Reaktionen.
Richtig ist,
dass Mtx bei mir gut angeschlagen hat,
dass ich relativ geringe Nebenwirkungen habe (inzwischen, früher viel Übelkeit), zumindest sichtbare
dass ich reduziert habe von 15 auf 10 mg, erst Tabletten, dann Spitze
dass ich noch keine Schädigungen der Gelenke habe
dass ich schon über ein Jahr kein Kortison mehr nehme.
Zu denken hat mir gegeben,
dass der Beginn meiner Krankheit recht schlimm war,
dass ich einen Rückfall nicht riskieren möchte
dass ich die Schädigungen der Gelenke verhindern möchte,
dass ich doch mit der Ärztin Rücksprache halten sollte.
Ich informiere mich über meine Krankheit und diskutiere auch mit der Ärztin. Damit hat sie manchmal Probleme, sie möchte wohl eher die zuhörende Patientin. Daher gefällt ihr auch das Internet nicht so sehr. Meine früheren Versuche, die Probleme "natürlich" in den Griff zu bekommen, waren nicht erfolgreich. Das freute sie etwas, denn sie fühlte sich bestätigt.
Daher meine Eigenmächtigkeit. Die Entscheidung ist wahrlich schwer.
Nun fahre ich halt fort. Ich werde ein weiteres Ausschleichen versuchen.
Ich würde auch gern noch eine weitere Meinung einholen, aber hier in Bielefeld geht das kaum, der einzige Professor ist Mentor meine Ärztin, und berät sie noch immer.
Vielleicht hat ja jemand aus der Gegend einen guten Rat.
Nochmals vielen Dank!
Gomera
Hallo ihr Lieben alle,
vielen Dank für die ausführliche Diskussion, die ich leider erst heute ausführlich lesen konnte.
Mir hat sie sehr geholfen und mich in meiner Entscheidung bestärkt, weiter zu spritzen. Montag habe ich mir wieder 10 mg verabreicht. Grund dafür war, dass ich leichte Symptome verspürte, die nichts Gutes ahnen ließen. Ich achte momentan halt besonders stark auf körperliche Reaktionen.
Richtig ist,
dass Mtx bei mir gut angeschlagen hat,
dass ich relativ geringe Nebenwirkungen habe (inzwischen, früher viel Übelkeit), zumindest sichtbare
dass ich reduziert habe von 15 auf 10 mg, erst Tabletten, dann Spitze
dass ich noch keine Schädigungen der Gelenke habe
dass ich schon über ein Jahr kein Kortison mehr nehme.
Zu denken hat mir gegeben,
dass der Beginn meiner Krankheit recht schlimm war,
dass ich einen Rückfall nicht riskieren möchte
dass ich die Schädigungen der Gelenke verhindern möchte,
dass ich doch mit der Ärztin Rücksprache halten sollte.
Ich informiere mich über meine Krankheit und diskutiere auch mit der Ärztin. Damit hat sie manchmal Probleme, sie möchte wohl eher die zuhörende Patientin. Daher gefällt ihr auch das Internet nicht so sehr. Meine früheren Versuche, die Probleme "natürlich" in den Griff zu bekommen, waren nicht erfolgreich. Das freute sie etwas, denn sie fühlte sich bestätigt.
Daher meine Eigenmächtigkeit. Die Entscheidung ist wahrlich schwer.
Nun fahre ich halt fort. Ich werde ein weiteres Ausschleichen versuchen.
Ich würde auch gern noch eine weitere Meinung einholen, aber hier in Bielefeld geht das kaum, der einzige Professor ist Mentor meine Ärztin, und berät sie noch immer.
Vielleicht hat ja jemand aus der Gegend einen guten Rat.
Nochmals vielen Dank!
Gomera

