Guten Abend,
ich hatte ja schon vor einigen Monaten geschrieben, dass wir uns nun auch bei unserer 3jährigen Tochter mit Verdacht auf Rheuma rumschlagen.
Sie hat seit Monaten starke Gelenkschmerzen, Morgensteifigkeit und weitere Symptome. Aber die Blutwerte sind normal, ANAs negativ, HLA B27 positiv. Und sie hat keinerlei Schwellungen und auch keine im US feststellbaren Ergüsse. Eben genau wie ihr großer Bruder, der an PSA leidet. Der andere Bruder hat dafür mittlerweile eine ausgeprägte Schuppenflechte, die bei den beiden mit den Gelenkproblemen fehlt.
Sie bekommt seit mittlerweile 3 Monaten 3 x täglich Ibuprofen in der Höchstdosis, ist aber nur dann halbwegs schmerzfrei, wenn die Wirkung komplett da ist, sobald sie anfängt nachzulassen, jammert sie, legt sich auf den Boden, will nicht mehr laufen etc. Unser Rheumatologe ist sich sicher, dass da irgendwas abläuft, es aber noch nicht zu fassen ist.
Nun hat er uns, wenn die Kleine weiter so leidet, ein MRT vorgeschlagen. Ich würde gerne mal eure Erfahrungen dazu hören. Bei unserem Sohn in GAP hieß es, sowas wäre überflüssig, man würde die Entzündungen, wenn vorhanden, im US sehen.
Habt ihr bei euren Kindern schon mal ein MRT machen lassen, dass Klarheit über die Diagnose gebracht hat?
Das Problem ist hier, dass das Ibu wohl nicht mehr ausreicht, aber ohne Diagnose natürlich keine anderen Medikamente verordnet werden können (und ich auch nicht wollen würde, wenn nicht klar ist, woher die Schmerzen kommen).
LG, Kathrin
ich hatte ja schon vor einigen Monaten geschrieben, dass wir uns nun auch bei unserer 3jährigen Tochter mit Verdacht auf Rheuma rumschlagen.
Sie hat seit Monaten starke Gelenkschmerzen, Morgensteifigkeit und weitere Symptome. Aber die Blutwerte sind normal, ANAs negativ, HLA B27 positiv. Und sie hat keinerlei Schwellungen und auch keine im US feststellbaren Ergüsse. Eben genau wie ihr großer Bruder, der an PSA leidet. Der andere Bruder hat dafür mittlerweile eine ausgeprägte Schuppenflechte, die bei den beiden mit den Gelenkproblemen fehlt.
Sie bekommt seit mittlerweile 3 Monaten 3 x täglich Ibuprofen in der Höchstdosis, ist aber nur dann halbwegs schmerzfrei, wenn die Wirkung komplett da ist, sobald sie anfängt nachzulassen, jammert sie, legt sich auf den Boden, will nicht mehr laufen etc. Unser Rheumatologe ist sich sicher, dass da irgendwas abläuft, es aber noch nicht zu fassen ist.
Nun hat er uns, wenn die Kleine weiter so leidet, ein MRT vorgeschlagen. Ich würde gerne mal eure Erfahrungen dazu hören. Bei unserem Sohn in GAP hieß es, sowas wäre überflüssig, man würde die Entzündungen, wenn vorhanden, im US sehen.
Habt ihr bei euren Kindern schon mal ein MRT machen lassen, dass Klarheit über die Diagnose gebracht hat?
Das Problem ist hier, dass das Ibu wohl nicht mehr ausreicht, aber ohne Diagnose natürlich keine anderen Medikamente verordnet werden können (und ich auch nicht wollen würde, wenn nicht klar ist, woher die Schmerzen kommen).
LG, Kathrin
