MRT Diaganostik ISG

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von Lisa4720, 10. Januar 2019.

  1. Lisa4720

    Lisa4720 Guest

    Hi,

    Kann mir hier vielleicht jemand helfen das mal zu entschlüsseln?
    Ein Bechterew ist es hoffentlich nicht.

    ich habe heute meine MRT Werte vom Rheumatologen mit bekommen und schreibe nur mal nur den Rest auf was das ISG anbelangt, wo ich seit 6 Monaten Schmerzen habe.
    Ich war ja nur zum Blut abnehmen heute und konnte noch kein Gespräch mit einem Arzt führen.
    also:

    Im LWK/ 5 SWK 1 hypertrophe Spondyarthrosen rechtsseitig betont, hier Einengung des Neuroformarens möglich von dorsal belastungsabhängig ist eine Irritaion de r rechten L 5 -Nervenwurzel denkbar.
    Keine hochgradige neuroforminale Stenose.
    Weiter Spinalkanal!

    Ganz dezentes unspezifisches Markraumödem im rechten Sarkrumflügel entlang der ISG Fuge.
    Keine Sarkrollitis.

    Hat das etwas mit Rheuma zu tun oder ist das etwas für den Neurologen?
    Oder lieber damit zum Orthopäden, der mir Kortison spritzen wollte?
    LG
    Lisa
     
  2. kukana

    kukana Moderatorin

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    Hi,
    Ich lese Arthrosen, Einengung, Markraumödem.
    Alles kann Schmerzen machen, das sind jetzt aber keine entzündlich rheumatischen Erkrankungen.

    Da musst du den Arzt mal fragen wegen Behandlung. Vorstellen kann ich mir auch das er Physio verordnet?
     
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  3. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Registrierter Benutzer

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    Klingt zumindest nicht danach - im MRT.
    Hat aber nicht zwingend etwas zu bedeuten, da nur ein Puzzlestein.....
     
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  4. ManuSkript

    ManuSkript Registrierter Benutzer

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    Hallo Lisa,
    jeder der erwähnten Fachärzte wird Dir näheres betreffend Deinem LWS-MRT-Befund erklären -
    bzw. Therapievorschläge wegen einer Schmerzlinderung geben können.

    Hatte neulich eine Besprechung beim Neuro-Chirurg wegen einem aktuellen LWS-MRT-Befund
    (Bandscheibenextrusion bei L4/5 und L5/SI sowie Facettengelenkarthrosen).
    Als Behandlungsmaßnahme wurden Schmerzmittel (welche ich ohnehin schon jahrelang einnehme),
    sowie Physio verordnet. Die 3 Infiltrationen, welche im Vorjahr im LWS-Bereich verabreicht wurden,
    halfen leider nur kurzfristig (10 Tage).

    Wünsch Dir baldige Besserung, gell!
     
    #4 10. Januar 2019
    Zuletzt bearbeitet: 16. Januar 2019
  5. Lisa4720

    Lisa4720 Guest

    Danke kukana ,;)

    das Markraumödem hatte mich halt stutzig gemacht und habe auch eben einen schnellen Termin (3 Wochen) beim Orthopäden bekommen.
    Vielleicht erklärt das auch das Kribbeln in den Beinen und Schmerzen bis in die Oberschenkel?
    Und die Polyneuropathie kommt gar nicht vom Lefunomid als Nebenwirkung wie wir dachten?
    Also das Nervensystem wird daran beteiligt sein befürchte ich und irgendwo wird ein Nerv abgeklemmt.
    Möglicherweise kommt das alles noch von meinem schweren Unfall und sind Folgeerscheinungen?
    Aber das sind mittlerweile 5 Jahre her.
    ISG Beschwerden sind echt fies und wird wieder ein lange Physioweg befürchte ich?:sheep:
    LG
    Lisa
     
  6. Lisa4720

    Lisa4720 Guest

    Danke Resi
    auf jeden Fall habe ich schon mal einen Befund auf den ich schon lange warte;)
    der war schon längst fällig und hoffe das Puzzle ergibt bald ein Gesamtbild?
    Wenn es nichts mit Rheuma zutun hat, wäre ja wunderbar.
    Nur das der Neurologe sich zurück zieht, finde ich merkwürdig.
    Der wollte den MRT Bericht nicht haben und sollte gleich an die Rheumatologin geschickt werden.
    Ich warte erstmal den Orthopäden ab was der meint.

    Mara einen guten Neurochirurgen haben wir hier auch und sollte es auf eine CT-PRT laufen werde ich den ansteuern.
    Diese Ärzte machen das täglich und hätte ernsthaft Angst das von meinem Orthopäden vollziehen zu lassen.
    Diese Chirurgen wollten das vor Jahren schon mal machen, habe das dann doch lieber gelassen.
    Kann mich auch nicht zurück erinnern warum sie das machen wollten?
    Da muss ja irgendwas gewesen sein?
    Ich werde da mal anrufen was der Hintergrund dafür war.
    Puzzelteil suchen:)

    LG
    Lisa
     
  7. ManuSkript

    ManuSkript Registrierter Benutzer

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    Grüß Dich Lisa,
    hmja, so "Puzzelteilchen" können manchmal rascher ein Gesamtbild ergeben als man meint!
    Der Neuro-Chirurg hat mir während der Besprechung ein "Puzzle-Teil" zugespielt,
    d.h. einen Hinweis, betreffend meines Schmerz-Bildes gegeben
    und eine weitere "Schwachstelle" erwähnt, welche bereits vor 10 Jahren begutachtet wurde -
    wo sich aber offensichtlich mittlerweile etwas verschlechtert hat.
    Doch das lasse ich erstmal nicht näher abklären - das soll mal warten, solange wie möglich ...
    Nur eine Physiotherapie für den weiteren Bereich versuche ich miteinzubeziehen.
    Mit OP'S haben die Mediziner bei mir, eh keine Freude mehr :lookaround:

    *Tschüssi* :wave:
     
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  8. Lisa4720

    Lisa4720 Guest

    Hi, dann ist mein Gedanke doch nicht so verkehrt.
    Ich habe nämlich dort in der Praxis gestern angerufen und war 2009 bei meinem Neurochirurgen.
    Was da für eine Diagnose war, durfte sie mir nicht sagen.
    Ich erinnerte mich dann aber zurück, dass ich vor Jahren mal solche Schmerzen hatte in der Wirbelsäule an einer ganz bestimmten Stelle im BWS Bereich.
    Da bekam ich zwischendurch so etwas wie einen elektrischen Schlag und ließ alles fallen was ich in der Hand hatte.
    Es flog das Tablett weg welches ich in der Hand hatte oder ich ließ die Teller und Tassen fallen.
    Grausam war das und geschah unwillkürlich.
    Die Vermutung lag nahe das es von einem alten Bandscheibenvorfall kam aus der Halswirbelsäule.
    Da ich mich dann gegen eine PRT verweigerte, bekam ich an die schmerzende Stelle Kortison gespritzt und habe nie wieder etwas von diesem Schmerz erlebt.

    bei mir auch nicht :)
    LG
    Lisa
     
  9. ManuSkript

    ManuSkript Registrierter Benutzer

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    Hallo Lisa,
    wie ich lese, kam "Licht ins Dunkel" und Du konntest mittlerweile das "fehlende Puzzelteil" finden,
    bzw. Dich erinnern was damals geschah.

    Für das weitere Klärungsgespräch mit dem Orthopäden, sowie für die Behandlungsmöglichkeiten,
    wünsch' ich gutes Gelingen und betreffend der aktuellen Beschwerden,
    eine erträgliche Befindlichkeit, gell.

    Lieber Gruß
     
    #9 11. Januar 2019
    Zuletzt bearbeitet: 16. Januar 2019
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