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MRT der HWS bei RA

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von mimimai, 12. November 2014.

  1. mimimai

    mimimai Mitglied

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    Hallo ihr lieben,

    seit Wochen habe ich Probleme mit der HWS und nichts hilft.
    In der Vergangenheit hatte ich immer wieder Phasen mit Schmerzen, aber
    mit Physio und Massage wurde es immer schnell besser.
    Diesmal leider nicht!

    Mein Kopf fühlt sich viel zu schwer an für meine HWS, ich habe ständig Schmerzen, vorallem, wenn ich länger in einer Position verweile und ich möchte mich ständig hinlegen.
    Im liegen ist es teils unmöglich eine Position zu finden in der ich schmerzfrei liegen kann.
    Außerdem knirscht und knakt es bei Bewegung und am Morgen ist es alles wie festgebacken.

    Heute war ich bei meinem Rheumatologen und er hat mich zum MRT geschickt.
    Jetzt habe ich große Sorge, was dabei rauskommen wird, ich fürchte nix gutes, ähnlich wie bei meinem Knie.
    https://www.rheuma-online.de/forum/threads/58239-Knie-TEP-mit-34-ja-oder-nein?p=627471#post627471

    Hat hier jemand Erfahrung in Sachen HWS und Rheuma/MRT und mag mir berichten???
    Das wäre sehr, sehr hilfreich!

    Liebe Grüße,
    Mimi
     
  2. Tusch

    Tusch Bekanntes Mitglied

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    Hallo mimimai ,
    erst einmal tut es mir leid , dass deine HWS so rumzickt.
    Zweitens - es ist ja schon mal gut, dass dein RheumaDoc ein MRT machen lässt. Ich laufe seit 10 Jahren mit Schmerzen an und um die HWS rum - keiner hat das ernst genommen - das MRT kam erst letztes Jahr.
    mach dir nicht so viele Sorgen -Ja, es wird mit Sicherheit was zu sehen sein - du hast ja auch schon länger Probleme dort, wie rausgelesen habe - und RA kann die HWS angreifen. ABER - meine HWS sieht im MRT echt beeindrucken schei... aus. Ich habe das aber mit Physio und guten Eigenübungen im Griff - ich konnte die empfohlene OP abwenden. KG ist mega wichtig - frag mal ,ob dein KG sich mit Faszientherapie aus kennt - bei mir funktioniert das super.
    Es gibt gute Übungen mit den Augen, das entspannt die HWS - manuelle Therapie, gut gemacht, kann die einzelnen Wirbel wieder ganz sanft ausrichten, so dass das Knacken und Knirschen weniger wird.
    Das sind natürlich alles nur meine Erfahrungen ...
    Drück dir feste die Daumen und mach dich nicht verrückt .... :rolleyes:
    Gruss
    Tusch
     
  3. mimimai

    mimimai Mitglied

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    Hallo Tusch,

    ganz leiben Dank für deine aufmunternde Antwort. Es beruhigt mich etwas, was Du schreibst.:top:

    Darf ich fragen welche OP angedacht war und warum. Sowie weshalb sie jetzt doch nicht nötig ist?

    Liebe Grüße,
    Mimi
     
  4. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @mimimai, Tusch

    Das ist richtig; ich würde aber dringend empfehlen, VOR einer manuellen Intervention das Ergebnis der MRT abzuwarten. Wenn ich richtig verstanden habe, ist mimimai von einer RA betroffen; deshalb ist es wirklich wichtig, die lokalen Bedingungen zu kennen - eine Kontraindikation für Manipulationen sollte zuvor ausgeschlossen sein ;)
     
  5. Tusch

    Tusch Bekanntes Mitglied

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    Hallo
    @ Frau Meier
    ja - unbedingt - aber jeder gute ManualTherapeut wartet die bildgebende Diagnostik ab - und weiss auch, dass man an RA Wirbelsäulen nicht manipuliert. RA und weitere sind sowieso erst einmal eine Kontraindikation für Manipulation.
    Ich meinte auch tatsächlich die ganz sanfte, dem Befund angepaßte, Mobilisation der kleinen Wirbelegelenke, so dass sie sich wieder besser ausrichten können - dazu gehört immer auch eine Behandlung der umliegenden Strukturen wie zB eine Detonisierung und immer das Gespräch mit dem Patienten. Wenn der Therapeut richtig gut ist, hält er auch über Bericht etc Kontakt zum verordnenden Arzt -ich weiss, dass ist selten - aber ich arbeite nur so.

    @ mimimait

    bezug nehmend auf mein Text oben - gute Therapeuten erkennt man daran, dass sie sich Zeit für ein erst Gespräch nehmen, eine ordentlich Anamese machen, eine körperliche Untersuchung vornehmen und mit dir ihre Hypothese besprechen. Das Behandlungsziel setzen dann PT und Pat. gemeinsam. Und mind. nach jeder zweiten Behandlung gibts einen Widerbefund - das geht schnell, manchmal merkt der Pat. das gar nicht - aber auf jedenfall sollten Fragen kommen,
    "Wie wars nach dem letzten mal" "hat sich was verändert?" und er weisst immer darauf hin, was nach einer Behandlung passieren könnte..
    Sollte man schon fix und fertig auf der Behandlungsbank liegen - dann gibts höchtens ne irgendwie Massage - dafür sind unsere Rezepte aber echt zu wertvoll.

    Ich sollte einen Versteifung der betroffenen HWS bekommen - :eek:
    Das ist für mich - auch aus meiner Berufserfahrung heraus - wirklich die aller letzte Möglichkeit. Auch wenn sie manchmal notwendig wird - wenn ein guter Orhtopäde in Zusammenarbeit mit einem guten Chirurgen diese Möglichkeit in Betracht zieht, dann denken die sich was dabei.
    Ich habe mein Veto eingelegt - und habe um zwei Monate gebeten - ich bin ja die jenige die die OP bekommt :D -
    und habe dann ganz intensiv gute Physio/MT gemacht -habe konsequent meinen Eigenübungen gemacht - habe an meiner Haltung und meinen Alltagssituationen gearbeitet und brav meine Medis genommen.
    Das hat funktioniert - bis heute alles gut - sicherlich knackt und knirscht es immer mal wieder - aber ich denke und hoffe, das meine Muskulatur meine HWS gut sichert und stützt.
    Schmerzen habe ich nur noch wenig dort, das Kribbeln in der rechten Hand, der Kraftverlust - alles nur noch minimal da:)
    Manchmal ist gar nichts mehr da - wenn ich mich übernommen habe, ja klar , das merke ich. Aber damit kann ich umgehen.

    solange das so bleibt - keine OP - habe jetzt von meine Krankenkasse die Langzeitgenehmigung für KG - sodass mein Doc auch weiterhin Rezepte außerhalb des Regelfalls aufschreiben kann.
    Und gehe nächstes Frühjahr - dann ist ca. ein Jahr um, wieder ins MRT - zur Kontrolle und zur Sicherheit.

    So ist das bei mir - und ich bin glücklich, diesen Weg gegangen zu sein.
    Gruss
    Tusch
     
  6. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @Tusch

    :top:
     
  7. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    ich hatte auch schon mrt der hws,ergebnis 2 bandscheibenvorfälle.
    habe se aber mit 30 x physio,wärme,Rotlicht,moor ,massage und Strom relativ gut wieder schmerzfrei hinbekommen.
    mache jetz zuhause meine Übungen.wenns wieder kommen die schmerzen bekomm ich wieder therapien.lg.
     
  8. mimimai

    mimimai Mitglied

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    Ich danke Euch allen, besonders Dir Tusch, dass Du mir so ausführlich berichtet hast!

    Zum Glück habe ich endlich eine ganz tolle Pysiotherapeutin, die bestimmt ein paar Ideen hat, wenn man weiss wie es innen ausschaut.

    Am kommenden Montag habe ich schon den Termin zum MRT und ich werde hier berichten, was rauskommt.

    Ich hoffe einfach, dass die momentanen Beschwerden eine "harmlose" Ursache haben und dass nichts in den knöchernen Strukturen so futsch ist, dass man da operativ ran muss.
    Mein Knie im neuen Kahr reicht mir erst mal...

    Liebe Grüße und einen schönen Abend!
    Mimi
     
  9. mimimai

    mimimai Mitglied

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    Hallo,

    wie versprochen melde ich mich, um das ergebnis des MRT mitzuteilen.

    Also, soweit scheint alles im grünen Bereich:):):)
    Der Spalt zwischen C1 und C2 ist mit 3,4 mm im Liegen vergrößert und
    daher muss ich noch zum Röntgen, um zu klären, ob es durch eine Instabilität kommt.
    Aber was Schlimmes, im Sinne von OP-Bedürftig konnte der Radiologe aber ausschließen.

    Puh, bin erts mal sehr froh, auch wenn es meine Beschwerden nicht besser
    macht.

    LG, Mimi
     
    #9 18. November 2014
    Zuletzt bearbeitet: 18. November 2014
  10. Tusch

    Tusch Bekanntes Mitglied

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    Hallo mimimai,
    das ist ja erstmal ein gutes Ergebnis
    eine Instabilität der HWS kann natürlich auch hinter deinen Symptomen stecken - wobei dann zu klären wäre warum die da ist. gibt da ja verschiedene Möglichkeiten - und eigentlich könnte das ein Test, zB durch den Orthopäden oder dem Physio auch zeigen und würde durch Bildgebung bestätigt.
    halt uns mal auf dem Laufenden was das RÖ ergibt.
    Und gerade im Fall einer Instabilität ist ein Aufbau der HWS Muskulatur mega wichtig.
    Alles Gute
    Tusch
     
  11. mimimai

    mimimai Mitglied

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    hallöchen,

    heute kam der Befund vom MRT und dem Fachchinesisch entnehme ich, dass ich
    1.) eine Steilstellung
    2.) Bandscheibendegenrationen von c2-c7 und einen
    3.) Bandscheibenvorfall bei c3 c4 habe. Sowie
    4.) kräftige Protrusionen(?)
    5.) der Spalt zwischen c1 und c2 ist bei 3,5-4 mm mit Hinweis auf eine Instabilität.
    6.) schmale pannusartige Gewebeformation um den Dens ????

    Sonst ist wohl alles ok, allerdings finde ich ließt sich das nicht mehr so harmlos, wie das, was der Radiologe unmittelbar nach dem MRT gesagt hat.

    Gibts jemanden hier, den mir das etwas erklären kann? Das wäre prima!!!

    LG, Mimi
     
  12. mimimai

    mimimai Mitglied

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    Hallo,

    so, heute war ich nun endlich beim röntgen und es wurde leider eine instabilität von rund 6-7 mm fetgestellt :(.
    Das gute daran, ist dass man es nun vor meiner knie-op weiss und die ärzte in narkose entspechend vorsichtig sind.
    ansonsten muss man die sache auf jeden fall im auge behalten und früher oder später vermutlich auch versteifen.

    etwas traurige grüße,
    mimi
     
  13. Tusch

    Tusch Bekanntes Mitglied

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    Hey mimimai ,
    wollte mich schnell melden -
    Es ist immer gut, wenn man weiß was los ist. Und das RÖ-Bild scheint das MRT zu bestätigen.
    Ich hoffe, dass du gleich ein Rezept für KG bekommen hast - damit du mit der Stabilisation loslegen kannnst.
    Ich drück dir die Daumen, das die Knie Operateure auf die HWS Rücksicht nehmen können. Auf jeden Fall würde ich das dem Anästhesist sagen, weil die, wenn sie intubieren müssen die HWS überstrecken, soweit ich das weiss.
    Was machen denn deine Beschwerden zur Zeit ? Wie geht es dir ?
    Alles Gute wünsche ich dir - und drück die Daumen für die Knie OP
    Gruss
    Tusch
     
  14. mimimai

    mimimai Mitglied

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    Liebe tusch,

    herzlichen dank für dine schnelle liebe antwort.

    ja, wissen ist auf jeden fall besser und in diesem fall auch sehr wichtig.

    KG und MT habe ich sowieso dauerhaft, da ich glüchlicherweise sehr gut versichert bin.

    Meine beschwerden sind momentan nur leider sehr umfangreich, viele baustellen, so dass die HWS öfters ins hintertreffen gerät. schmerzen und bewegungseinschränkungen habe ich nach wie vor, aber andere gelenke, vorallen das knie, sind dann oft gefühlt noch bedürftiger.

    trotzdem, meine physio wird sich der sache annehmen, soweit man eben alle baustellen beackern kann in der zeit.

    Liebe grüße und vielen dank nochmal.
    mimi
     
  15. Tusch

    Tusch Bekanntes Mitglied

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    Hallo mimimai,
    es tut mir sehr leid, dass bei dir im Moment alles so schlimm ist. Hast du eigentlich schon einen Termin für die Knie OP - manchmal hilft ja das Wissen, dass etwas zu Verbesserung passieren wird.
    Schön das du so gut mit KG etc. versorgt bist - dann ist ja Hoffnung, dass du die HWS Probleme langsam verbessern kannst.
    Lass dich ganz lieb und sanft drücken
    Tusch
     
  16. mimimai

    mimimai Mitglied

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    Ja, der termin zum neuen knie steht schon, 9.1.2015.
    das ist so'ne mischung aus angst und auch froh sein, dass es dann hoffentlich längerfristig bergauf geht.
    mir graut in erster linie vor der langen zeit, die ich nicht zu hause sein werde, vorallem wegen meiner 2-jährigen tochter, auch wenn ich weiss dass sie bestens von papa, großeltern und patentante betreut sein wird.

    Mir sitzt das alles im wahrsten sinne des worten " im nacken". was die diagnose heute irgendwie nicht gerade besser macht.

    trotzem vielen dank für deine lieben worte!!!

    Mimi
     
  17. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    ich gehör zu denen die Probleme mit der HWS haben.

    ich war beim MRT,langer befund ,kenn mich nicht so aus,kann nur entnehmen es waren (2014 )2 bandscheibenvorfälle.

    ging mit dem befund zum HA der schickte mich zum Arzt ins physikalische Zentrum,dort las eina rzt den befund ich bekam Therapie.es besserte sich.
    so jetz nach einem jahr sind die shmerzen aber wieder mehr geworden.ist das normal??

    HA meint ich soll halt wieder Therapie machn .aber muss ich da nicht zu einem Facharzt???
    wie läuft das ebi euch ab,wenn ihr nacken oder HWS Probleme habt.
    kann mir jemand den befund erklären?wenn ja dann schicke ich ihn per pn.würde mir sehr helfn,denn irgendwie fühle ich mich verlassen von den ärzten es tut keiner so wirklich was.lg
     
  18. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Hallo Moni,

    du kannst natürlich auch mal zu einem Orthopäden gehen, oder wenn du Gefühlsstörungen davon hast auch zum Neurologen.

    Mit den Therapien liegt dein Arzt aber nicht verkehrt, da sollte man schon dran bleiben mit physikalischen und physiotherapeutischen Übungen-Therapien, sonst können sich die Beschwerden verschlimmern, ist bei mir dann auch so.

    Hattest du schon mal Rückenschule als Therapie/Kurs ?

    Was ist das für ein Arzt, ist das kein Orthopäde ? Den könntest du aber auch bitten, dir den Befundbericht zu erklären.
     
  19. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    danke Lagune.das ist ein allgemeiner Arzt glaube ich.
    da kommen,alle was ebn rückn,kreuz,knie hWS schulter usw Probleme haben.
    acho,geht's dir auch so,das die Probleme immer wieder kommen.?
    da war ich total falsch informiert,ich dachte so ein vorfall wird einmal behandelt und dann ist er weg.
    danke für info.lg
     
  20. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Moni, es kann auch ganz weg gehen, kann aber auch wieder kommen, das ist ganz unterschiedlich. Es ist halt wichtig nach der Therapie selber weiter zu machen, in Form von Übungen, schwimmen+Rückenschwimmen, Muskulatur des Rückens zu stärken, auf die Haltung achten usw. , damit es nicht wieder kommt.
    Ich hab dazu einiges in er Rückenschule gelernt.
    Nachtrag: Zu deinem Rheumatologen kannst du den Befund ja auch noch mitnehmen.
     
    #20 14. März 2015
    Zuletzt bearbeitet: 14. März 2015