MRSA-Kontakt unter Biologika-Therapie

Dieses Thema im Forum "Biologika und niedermolekulare Wirkstoffe" wurde erstellt von anurju, 16. Dezember 2016.

  1. anurju

    anurju anurju

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    Hallo zusammen,

    ich hab ein Problem, bei dem ihr mir vielleicht helfen könnt.
    Meine Spondylarthritis und Kollagenose werden mit Cimzia, Cortison etc. behandelt - mein Immunsystem wird dadurch (wie bei vielen hier) gehemmt, sodass es sich nicht so gut gegen Infekte wehren kann. Nun ergibt sich im Rahmen einer Adventsfeier ein Problem:

    Der Bruder meiner Schwägerin ist aufgrund eines knapp überlebten Herzstillstands pflegebedürftig und hat sich bei einem Krankenhausaufenthalt mit MRSA-Keimen infiziert. Diese haben wohl v.a. seine Atemwege (Nasenbereich) befallen, wurden aber auch an anderen Körperbereichen festgestellt.
    Nun ist er mittlerweile in einer "betreuten Wohngruppe", wo die Hygienestandards (Isolation) gelockert wurden, weil dort wohl alle Patienten multiresistente Keime tragen. Er darf das Heim ohne Schutzmaßnahmen verlassen (ich bin mir allerdings nicht sicher, ob dieses private Minipfelgeheim übliche Standards einhält - hört sich schon alles etwas merkwürdig und "provisorisch" an).
    Am Sonntag soll nun eine Familienfeier bei meiner Schwägerin stattfinden, zu der er von einem Fahrdienst gebracht wird. Der Hauptteil der Feier wird in einem recht engen Esszimmer stattfinden - 10 Personen an einem großen Tisch.

    Und nun zu meinem Problem... als ich meine Rheumatologin fragte, ob ich bei Kontakt mit einem MRSA-Patienten besondere Maßnahmen ergreifen müsste, meinte sie, sie würde da schon ein höheres Risiko für mich sehen.
    Gründliche Handhygiene wäre selbstverständlich, aber sie sähe auch Probleme hinsichtlich einer möglichen Tröpfcheninfektion - da würde schon ein Niesen reichen (wenn er erkältet wäre) oder evtl. auch eine Schmierinfektion auf Gegenständen, um bei meinem unterdrückten Immunsystem ernstere Folgen zu riskieren. Einen Tag vor der Feier wäre meine Cimzia-Spritze fällig und die brauche ich auch ;-). Und blöderweise habe ich gerade jetzt an den Händen einige wunde und immer wieder aufreißende Hautläsionen (ich habe durch die Psoriasis oft sehr gereizte Haut).
    Da ich bei einem anderen Bekannten mitbekommen habe, was MRSA unter immunsuppressiver Therapie (in seinem Fall nach einer Chemotherapie) anrichten kann (er verlor dadurch beide Beine und starb, weil die Infektion eine Sepsis auslöste), bin ich nun doch verunsichtert.

    Da der arme Kerl gerade von seiner Frau verlassen wurde und natürlich sehr froh über jeden Tag ist, den er aus dem Heim rauskann, möchte ich ihm den Besuch bei der Familie nicht vermiesen.
    Ihn bitten, einen Mundschutz zu tragen, möchte ich nicht... selber möchte ich das eigentlich auch nicht tun, weil es beim Essen einfach auch lästig ist... Was meint ihr?: Einfach normal teilnehmen, sorgfältig die Hände waschen, zwischendurch mal lüften, sich nicht direkt in seine Nähe setzen - reicht das aus? Oder lieber nicht teilnehmen? Ich weiß es echt nicht...
    Zitat meiner Rheumatologin: Nicht ohne Grund werden MRSA-Patienten in Kliniken isoliert. Weil eben solche Erreger bei geschwächten Patienten riskant sein können. Und wenn man davon weiß, muss man ja keine Risiken eingehen.
    Da ich nie näheren Kontakt zu dem Bruder meiner Schwägerin hatte, ihn kaum kenne, würde er mich wohl nicht vermissen...
    Ich glaube, meine Großfamilie würde jede meiner Entscheidungen verstehen.
    Was würdet ihr raten oder empfehlen? Es sind ja sicher auch Pflegekräfte hier aktiv, die sich mit sowas besser auskennen. ;)

    Sorry für den langen Text - ist eigentlich nur eine Kleinigkeit, aber beschäftigt mich seit dem Gespräch mit meiner Ärztin doch - ich hätte besser nicht gefragt...

    Liebe Grüße und DANKE für einen Rat von
    anurju
     
    #1 16. Dezember 2016
    Zuletzt bearbeitet: 16. Dezember 2016
  2. moi66

    moi66 Registrierter Benutzer

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    Hallo anurju,
    ich finde überhaupt nicht, dass das eine Kleinigkeit ist. Völlig klar, dass Du Dich da intensiv mit auseinander setzt und Dich das sehr beschäftigt.
    Ich bin keine Pflegekraft, habe aber bei Angehörigen mitbekommen, wie in "normalen" Pflegeheimen und im KH mit MRSA im Nasen-/Rachenraum umgegangen wird. Nämlich: Isolation, außerhalb des Zimmers Mundschutz, Essen auf dem Zimmer.
    Das ist ein paar Jahre her, evtl. hat sich da was geändert - glaube ich aber nicht.
    Ich persönlich würde mindestens das Essen meiden, wahrscheinlich sogar ganz zu Hause bleiben. Aber dabei meiner Famillie klar machen, dass ICH unsicher bin und deshalb Abstand halten möchte aber nicht will, dass der Schwipp-Schwager auf den schönen Tag verzichten muss (wobei ich persönlich den Umgang mit dem MSRA im Pflegeheim mehr als entspannt empfinde..).
    Dir würde der Mundschutz ja auch nix nutzen, da MSRA gern auch offene Wunden besiedeln.
    Wärst Du meine Schwester/Schwägerin, wäre ich in einem argen Gewissenskonflikt und vermutlich froh, wenn Du mir sagst: "Sei bitte nicht böse, aber ich würde sicherheitshalber lieber zu Hause bleiben. Ich kann ja jederzeit noch was unternehmen, aber für Deinen Bruder ist der Tag was besonderes, das will ich ihm nicht verderben."
    (wobei...ich würde vermutlich dem Pflegeheim was erzählen... http://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/mrsa/)
    Liebe Grüße und eine entspannte Adventszeit!
    Moi
     
  3. Johanna Nielsen

    Johanna Nielsen Registrierter Benutzer

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    Auch ich schließe mich hier an, eineKleinigkeit ist es nicht abolut nicht.
    Ich könnte mich dem Heim gegenüber auch nicht zurück halten.

    Unverantwortlich nenne ich es.

    Ich wünsche dir eine gute Entscheidung, auch wen sie so ausfällt das es dem einen oder dem anderen nicht gefällt.

    Ich wünsche dir alles alles Gute sowie besinnliche Feiertage.
    :wbaum3::engel2:


    Johanna
     
  4. Elke

    Elke wünscht allen

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    Hallo Anurju,

    so wie alle anderen, bin ich ebenfalls der Meinung dass keine Kleinigkeit ist und obendrein auch noch höchst gefährlich werden kann!

    Ich würde mich entschuldigen, falls nicht bekannt, auch genau erklären warum ich leider an dem Familien essen nicht teilnehmen kann .

    Ich kann nur sagen was ich tun würde, und da ich 2014 eine Port-Sepsis überlebt, und dieses Jahr im Mai nur ganz knapp eine Uro-Sepsis überlebt habe, weiß ich wie schlimm das ist und ich würde mich niemals wissentlich in eine Umgebung begeben wo eine potentielle Gefahr lauert, auch dann nicht 240cm Tischlänge zwischen uns wären, so leid es mir tun würde!

    Ich wünsche Dir alles Gute
    LG
    Elke
     
  5. B.one

    B.one Registrierter Benutzer

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    Liebe anurju,
    ich würde nicht auf diese Feier gehen. Nicht ohne Grund werden MRSA Patienten isoliert und es gelten besondere hygienische Maßnahmen (verstehe das Heim nicht). Das Risiko für dich ist zu hoch. Du weißt, ich komme aus der Pflege. Ich hoffe, du bleibst daheim. Seit dem Aufenthalt in Sendenhorst weiß ich ganz sicher, dass ich mir bei der Pflege kein MRSA geholt habe, die haben präoperativ einen Abstrich gemacht.

    Viele liebe Grüße
    B.one
     
  6. Mara1963

    Mara1963 Guest

    Ich würde auf keinen Fall auf die Feier gehen, da müsste ich überhaupt nicht drüber nachdenken. Sag einfach deiner Schwägerin, dass du Angst hat wegen deines unterdrückten Immunsystems. Ich wollte nicht mal als Gesunder da hin gehen.

    Mara
     
  7. anurju

    anurju anurju

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    Vielen vielen Dank für all die Ratschläge!!!

    Hallo zusammen, DANKE DANKE DANKE!

    ihr habt mir wirklich sehr geholfen. Mein Gefühl, das zu extrem zu sehen, ist durch eure Rückmeldung verschwunden.
    Und ich überlege mir wirklich mal, das Heim anzurufen - nur nehme ich ihm dann evtl. die Ausflugsmöglichkeiten...
    Das ist so eine private Pflegestation, wenn ich das richtig verstanden habe, die nach meinem Gefühl auf preiswertes Angebot für die Patienten und Gewinnmaximierung für die Betreiber ausgerichtet ist. Betreuung ist da wohl eher dürftig und ausgelernte Kräfte eher selten vertreten.
    Aber ich will denen nicht Unrecht tun - ist nur das, was ich so aus den Beschreibungen herauslese...
    Es ist halt auch furchtbar, wenn man weit vor dem Rentenalter in so eine Lage kommt und die dann zu kleine Rente samt Pflegeversicherung die hohen Kosten nicht auffangen. Daher suchte seine Frau (die sich jetzt von ihm scheiden lässt) wohl eine günstige Alternative und fand diese Einrichtung.
    Glücklich ist er da wohl nicht. Ich hab meiner Schwägerin (die sich gerne mehr kümmern würde, aber nicht die Pflegevollmacht hat) schon diverse Adressen herausgesucht, die scheinbar versierter in diesen Dingen sind und persönlicher betreuen.

    Es ist ja auch anderen gegenüber fahrlässig, was da geschieht... insbesondere den ungelernten Pflegekräften gegenüber, die vielleicht nicht alle um die Risiken so genau wissen (viele arbeiten dort wohl nur stundenweise und wissen wenig über die Patienten...).

    Nun denn - jedenfalls habt ihr mir die Entscheidung leicht gemacht - ich werde nicht zu der Feier gehen und damit ich nicht jedes Mal eine Ausrede brauche (was ich so schlecht kann...), werde ich meiner Schwägerin zusätzlich die Email schicken, die die Praxis meiner Rheumatologin mir zusätzlich geschickt hat (mit näheren Infos).
    Dann müsste das klar sein und es dürfte mir keiner übel nehmen... tut mir zwar trotzdem leid für ihn (weil er vermutlich schon ahnen wird, warum ich nicht komme, da ich ihm mal ein Päckchen geschickt hatte, in dem ich erklärt hatte, warum ich ihn nicht persönlich in der Klinik besuchen kann) - aber da hab ich nicht nur für mich sondern auch für meine kleine eigene Familie Verantwortung. Und ich hätte dort sowieso keine "Ruhe", weil ich je nach Situation sicher ein mulmiges Gefühl bekäme...

    Ich danke euch sehr für eure Hilfe - ist schon toll, hier so schnell und kompetent Rat zu bekommen.
    Euch allen wünsche ich ein wunderschönes Weihnachtsfest und alles, alles Gute
    anurju
     
  8. B.one

    B.one Registrierter Benutzer

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    Liebe anurju,
    zum Heim: es gibt Empfehlungen zum Umgang MRSA im Heim vom Robert Koch Institut. Es sollte in dem Heim einen MRSA Hygieneplan geben, die Mitarbeiter sollten entsprechend geschult sein, .....
    Haben wirklich alle Bewohner MRSA?! Kommt mir komisch vor. Ist schon mal bei deinem Schwager ein Sanierungsversuch gemacht worden? Aber gut, das ist ja nicht deinw Baustelle.
    Ich bin froh, dass du dich so entschieden hast und deine Schwägerin hat sicher Verständnis.
     
  9. anurju

    anurju anurju

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    Liebe Bone,

    das ist eine gute Frage - ich erfahre das nur aus 2. Hand - und ob das dann alles korrekt ist... - ich hab keine Ahnung...
    Ist ja der Bruder meiner Schwägerin - also schon sehr entfernte Verwandtschaft (die auch weiter weg wohnt), die ich vielleicht 1-2x im Jahr sehe.
    Damit (dass alle betroffen sind) wurde begründet, dass er in dem Haus keinen Atemschutz tragen muss, wenn es Essen in der Gruppe zusammen gibt (meist bekommt er wohl aber das Essen aufs Zimmer).
    Es leben dort wohl überwiegend Menschen, die ans Bett gefesselt sind (Wachkoma,...) und die somit keinen Kontakt mit ihm haben.
    Und die wenigen anderen (ich glaube, es waren nur 2, die ihr Zimmer selber verlassen können und ab und zu gemeinsam essen) haben wohl die gleiche Problematik (multiresistente Keime). Aber meine Logik sagt mir, dass es da ja auch verschiedenen Stämme gibt. Ob das also so gut ist...?

    Ich werde mich da nochmal genauer erkundigen.

    Mir wurde an dem Beispiel und durch deine Infos (hab da mal beim Robert Koch-Institut nachgelesen und in dem informativen Link von moi66 - DANKE dafür!) klar, dass die kleinen privaten Heime evtl. nicht immer so versiert mit diesen Themen umgehen wie größere Einrichtungen, in denen es dann Hygienebeauftragte etc. gibt.
    Aber wie gesagt - diese Aussagen habe ich nicht selber überprüft und er gibt sicher auch in seinem Unglück über seine Situation manche Dinge negativer wieder (ohne böse Absicht) als sie vielleicht sind. Für ihn ist halt auch sehr bedrückend, kaum jemanden zum Austausch zu haben... das stelle ich mir auch sehr schlimm vor. Und er hatte schon vorher wenige Freunde (ist auch ein sehr spezieller Mensch...) - jetzt leider noch weniger... Er bereut wohl täglich, dass man in wiederbelebt hat... aber ohne entsprechende Patientenverfügung wird das eben gemacht....

    Ich hoffe, dass man dir mit der OP in Sendenhorst gut helfen konnte und dass die Genesung fortschreitet - sicher kein leichter Weg...

    1000 liebe Grüße und nochmal DANKE von Uschi
     
    #9 16. Dezember 2016
    Zuletzt bearbeitet: 17. Dezember 2016
  10. anurju

    anurju anurju

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    Hallo zusammen,

    ich habe einen tollen Link bekommen, in dem man alle Detailfragen nachlesen kann:
    Ich wusste das ja schon durch euren wertvollen Rat - aber hier steht es nochmal explizit - und bei zwei Risikofaktoren habe (Immunsuppression und Psoriasis) ist das ja schon eindeutig.http://www.mrsa-net.nl/de/oeffentlichkeit/kontakt-mit-anderen/was-ich-machen-darf-und-was-nicht/537-darf-ich-als-mrsa-trager-meine-familie-besuchen

    Interessant fand ich und da muss ich wohl dem Pflegeheim gegenüber Abbitte leisten, denn scheinbar ist deren Vorgehensweise okay - dort steht:

    • Wenn der Bewohner mit MRSA keine Drainage oder Katheter hat und auch keine Hautläsion oder mögliche Infektionsquellen, wie Abszesse, Furunkel (Eitergeschwüre) oder chronische Lungenerkrankung (wie COPD), darf der Patient außerhalb des Zimmers an sozialen Aktivitäten teilnehmen. Die Gründe, dass ein Bewohner mit Drainage, Katheter, Hautläsion oder Infektionsquellen nicht außerhalb des Zimmers an sozialen Aktivitäten teilnehmen darf, sind, dass die Anwesenheit von diesen Fremdkörpern oder Erkrankungen die Übertragung fördert. Wenn eine langfristige Ausschließung aufgrund dieser Kriterien der Fall ist, wird angeraten mit einem Spezialisten (Arzt-Mikrobiologen/Hygieniker) über eventuelle Anpassungen der Maßregeln nachzudenken.
    • Übertragung von MRSA findet hauptsächlich während direktem pflegerischem Kontakt oder während der Versorgung des Bewohners statt, wie beispielsweise beim Waschen, beim Bett bereiten, bei der Wundversorgung und Ähnlichem. Darum ist es wichtig, dass diese Handlungen in einem Einzelzimmer stattfinden, weswegen ein Bewohner mit MRSA in einem Einzelzimmer gepflegt werden muss.
    Insofern beziehen sich die Vorsichtmaßnahmen im Pflegeheim wirklich - anders als im Krankenhaus (wo das viel strenger gehandhabt wird) - auf die körperliche bzw. direkte Pflege. Ansonsten dürfen die MRSA-Träger weitgehend am sozialen Leben im Heim (bis auf die oben genannten Besonderheiten) teilhaben. Und somit wohl auch Besuche auswärts unternehmen - unter Beachtung einer möglichen Gefahr für andere Leute.
    Als generelle Tipps werden für Besucher die gründliche Handhygiene, die Vermeidung von gemeinsamer Benutzung von Gegenständen wie Handtüchern und mindestens 60° Wäsche bei allen verwendeten Textilien genannt.
    Ich werde meinem Mann die Infos auch mal zeigen, damit er mal mit unserer Schwägerin darüber spricht - ich glaube, die weiß nicht so viel über diese Probleme ihres Bruders...

    So - nun hab ich aber genug dazu geschrieben - möge dieser Mist uns allen erspart bleiben - stelle ich mir sehr belastend vor...

    Herzliche Grüße und nochmal DANKE DANKE DANKE von
    anurju
     
    #10 17. Dezember 2016
    Zuletzt bearbeitet: 17. Dezember 2016
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