Hallo zusammen
Mich beschäftigt zur Zeit die Frage, ob sich bei mir eine Morphinabhängigkeit entwickelt hat, oder ob ich das wirklich brauche.
Seit Anfang des Jahres habe ich Temgesic forte bekommen, hatte zu Hause immer zwei, höchstens drei über den Tag verteilt eingenommen...hatte aber trotzdem keine Ruhe, sondern immer Schmerzen.
Als ich in die Rheumaklinik kam, hatte man mir einen Plan aufgestellt, daß ich sie regelmäßig in Abständen von 6 Stunden nehmen sollte, aber nur über Nacht, denn ich konnte es tagsüber besser aushalten. Zusätzlich habe ich dann Amytriphtillin bekommen, zuerst 10mg, dann 25mg.
Je mehr meine Entzündungswerte unter Kortison herunter gingen, desto öfter habe ich die 24Uhrtablette verschlafen und konnte sie dann einfach weglassen.
So ging das auch mit der 6Uhrmorgentablette...ich brauchte sie einfach nicht mehr.
Jetzt bin ich seit 6 Wochen wieder zuHause, meine Entzündungswerte sind soweit herunter,daß ich das Kortison schon wieder ausschleichen kann, nehme noch zwei Voltaren resinat am Tag (bei Therapie mit Arava, Resochin und MTX).
Alle zwei bis drei Tage bekomme ich einen Schmerzzustand im ganzen Körper, besonders aber Steißbein, Beine und Rücken(wie heftigste Verspannungen), daß ich es nicht mehr aushalte. Dann nehme ich eine Temgesic...und eine halbe Stunde später geht es mir gut und es entspannt sich alles wieder.
Auf Anraten meines Rheumadocs habe ich das Amythriptillin auf 50mg erhöht, aber keine Besserung.
Es reicht aber auch manchmal, wenn ich die halbe Dosis nehme, habe ich mir vom Hausarzt verschreiben lassen.
Habt Ihr Erfahrungen damit?
IUch habe wirklich Angst, daß es eine Abhängigkeit ist, und daß ich das Morphin nicht mehr loswerde.
Ich würde mich sehr über Anregungen freuen
Lieber Gruß
Shari
Mich beschäftigt zur Zeit die Frage, ob sich bei mir eine Morphinabhängigkeit entwickelt hat, oder ob ich das wirklich brauche.
Seit Anfang des Jahres habe ich Temgesic forte bekommen, hatte zu Hause immer zwei, höchstens drei über den Tag verteilt eingenommen...hatte aber trotzdem keine Ruhe, sondern immer Schmerzen.
Als ich in die Rheumaklinik kam, hatte man mir einen Plan aufgestellt, daß ich sie regelmäßig in Abständen von 6 Stunden nehmen sollte, aber nur über Nacht, denn ich konnte es tagsüber besser aushalten. Zusätzlich habe ich dann Amytriphtillin bekommen, zuerst 10mg, dann 25mg.
Je mehr meine Entzündungswerte unter Kortison herunter gingen, desto öfter habe ich die 24Uhrtablette verschlafen und konnte sie dann einfach weglassen.
So ging das auch mit der 6Uhrmorgentablette...ich brauchte sie einfach nicht mehr.
Jetzt bin ich seit 6 Wochen wieder zuHause, meine Entzündungswerte sind soweit herunter,daß ich das Kortison schon wieder ausschleichen kann, nehme noch zwei Voltaren resinat am Tag (bei Therapie mit Arava, Resochin und MTX).
Alle zwei bis drei Tage bekomme ich einen Schmerzzustand im ganzen Körper, besonders aber Steißbein, Beine und Rücken(wie heftigste Verspannungen), daß ich es nicht mehr aushalte. Dann nehme ich eine Temgesic...und eine halbe Stunde später geht es mir gut und es entspannt sich alles wieder.
Auf Anraten meines Rheumadocs habe ich das Amythriptillin auf 50mg erhöht, aber keine Besserung.
Es reicht aber auch manchmal, wenn ich die halbe Dosis nehme, habe ich mir vom Hausarzt verschreiben lassen.
Habt Ihr Erfahrungen damit?
IUch habe wirklich Angst, daß es eine Abhängigkeit ist, und daß ich das Morphin nicht mehr loswerde.
Ich würde mich sehr über Anregungen freuen
Lieber Gruß
Shari