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Nächste Woche habe ich eine Magenspiegelung.
Im Internet findet man ja einiges, unter anderem ja auch, dass die Prognosen unter Therapie eigentlich gut, bei Beteiligung des ZNS jedoch eher schlecht sind, was mir, da die lumbalpunktion ja eine Entzündung gezeigt hat, natürlich jetzt große Sorgen macht... kann mir diesbezüglich jemand etwas erklären, oder aus Erfahrung berichten? Ich bin mir zum Beispiel auch nicht ganz sicher, ob bzw. inwieweit die internetangaben, die ich gefunden habe, noch aktuell sind
Hallo an Alle,
ich erhielt meine Diagnose von Morbus Whipple im Jahre 2011 in der Uniklinik Zürich.
Nachdem meine Gelenke in den Fingern nicht mehr abschwellten- trotz Rheumamedikamenten.
Nachdem meine Schilddrüsenwerte nicht mehr normal wurden- trotz Hormonen.
Nachdem meine brutalen stechenden Schmerzen in einem Arm abwechselnd nicht mehr aufhörten.
Ständig Kopfschmerzen hatte.
Immer Probleme und Schmerzen im Magen hatte.
Immer Schmerzen im Rücken hatte.
Auch die Schmerzen in den Knochen- Hand, Arm, Beine, nicht mehr aufhörten.
Dann sagte der Chefarzt der Rheumatologie damals zu mir: Ich müsse solange im Krankenhaus bleiben, bis
man weiss was ich hätte.
Dann war ich zwei Wochen im Krankenhaus und es wurde jede erdenkliche Untersuchung gemacht wie: Ultraschall,
CT, MRI, Knochenmarkentnahme/- untersuchung, Hirnwasserentnahme/ -untersuchung, Lymphknotenentmnahme/ -untersuchung,
Blutentnahme/ -untersuchung, Endoskopie.
Zu letzt wurde der Stuhl untersucht- und BINGO- hier wurde der Erreger erst nachgewiesen!
Danach musste ich 1,5 Jahre jeden Tag dreimal eine Antibiotika schlucken.
Das killte natürlich meine Darmflora- diese habe ich aber mit selbstgemachten Joghurt gut wieder aufbauen können.
Auch die Einnahme von Vitaminen usw. war unerlässlich.
Eigentlich führte ich nach etwa 2 Jahren nachdem das Antibiotika abgesetzt wurde wieder ein normales leben.
Vor ein paar Wochen schwellten wieder meine Füsse an und die Finger...
Nun muss ich schauen was der Arzt sagt- höchstwahrscheinlich ein Rückfall.
Aber wir kämpfen weiter!
Stay Positive!!!
Most patients (about 80%) develop the classic/systemic form of WD [3]. It has a bimodal course with a prodromal and a progressive phase [4]. In the prodromal phase, nonspecific symptoms such as arthralgia/arthritis, fever, fatigue, or lymphadenopathy are dominant. Laboratory tests often show an elevation in C-reactive protein (CRP), in the erythrocyte sedimentation rate (ESR), and in the white blood cell and platelet count. Furthermore, iron deficiency anemia, hypocalcemia, and hypoalbuminemia may be present as an expression of a malabsorption syndrome. Approximately 65-90% of the patients have joint problems [3,26]. Patients report a migrating polyarthritis of the peripheral joints (ankles, shoulders, knees, wrists, hands) and of the axial system. In severe cases and a long-term history, a destructive joint involvement can occur [3]. The seronegativity of the rheumatoid factors leads to the diagnosis of seronegative poly-/oligoarthritis. The use of immunosuppressive therapy, especially TNF-α receptor antagonists, worsens the clinical picture [27]. Antibiotic therapy for treatment of urinary tract infection or pneumonia is followed by a short-term improvement of the arthralgia.
With an average latency of 6-8 years, WD changes into its progressive form which is characterized by gastrointestinal and neurological symptoms [28]. Furthermore, psychological, renal, dermatological (including pigmentation), or ocular pathologies are described [29,30]. Gastrointestinal manifestations due to WD occur in about 70% of the cases [3]. They include typical symptoms of a malabsorption syndrome such as weight loss, diarrhea/steatorrhea, and deficiency symptoms such as anemia or hypoalbuminemia. The weight loss is on average 11 kg (range: 3-36 kg) [3]. The diarrhea is usually watery and occurs episodically with colicky abdominal pain. A pure steatorrhea is rather rare. The chronic T. whippleiinfection rarely causes a hepato- and splenomegaly or is responsible for the development of ascites
In the 113 patients with classic WD, the main symptom was arthralgia (88/113, 78%), which explains the many cases misdiagnosed as inflammatory rheumatoid disease (56/113, 50%)
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20827111/