Hallo ihr Lieben,
hoffe sehr, dass ich hier andere Menschen finde, mit denen ich mich über Morbus Still austauschen kann.
Bei mir (27j, w) fing alles vor ca. 6 Wochen an. Ich hatte über 1-2 Wochen eine Rachenentzündung, diese wurde dann von mir mit homöopathischen Mittelchen bekämpft. Zwei Wochen später begann der lachsfarbene Ausschlag, dieser trat zuerst an beiden Armen auf und später dann an den Beinen auf und war girlandenförmig. Plötzlich bekam ich Nachts Schmerzen in der Schulter die mich sogar aufweckten und mich auch wach hielten, dies passierte zwei Nächte nacheinander. Der Ausschlag war konstant da, verschlimmerte sich jedoch bei Sonne, Wärme oder Anstrengung und auch Abends. Fünf Tage später röteten sich meine Fingergrundgelenke und schmerzten, sowie die einzelnen Gelenke der Finger. Dies war am nächsten Tag auch wieder vorbei. Nun ging es richtig los, plötzlich fingen spät Abends und Nachts an meine Fussgelenke und Ellenbogengelenke symmetrisch zu schmerzen, am nächsten Tag war es vorbei und dann waren beide Kniegelenke und Handgelenke dran. Die Knie waren das schlimmste, ich konnte kaum aufstehen oder mich hinsetzen vor Schmerzen. Im Ruhezustand hatte ich nie Schmerzen. In den Handgelenken waren die Schmerzen dann so stark, dass ich nichtmal eine Flasche öffnen konnte.
Zu dieser Zeit war ich bereits bei mehreren Ärzten die mir sagten das wäre ein Virus, eventuell die Ringelröteln (wurde im Labor ausgeschlossen), dann hieß es, dass viele Viren solche Beschwerden verursachen können und ich einfach abwarten muss, jedoch der Ausschlag langsam mal verschwinden sollte.
Nun wurde ich zur Dermatologin überwiesen, die den Verdacht auf Rheumatisches Fieber äußerte und einen Streptokokkenabstrich machte, welcher negativ war. Ach ja im Blutbild war das CRP und BSG erhöht, der Rest jedoch komplett normal. Zum Glück überwies sie mich zu einem Rheumatologen. Dieser machte eine ausführliche Anamnese, schaute sich meine Gelenke und den Ausschlag an und äußerte als Verdachtsdiagnose, dass ich Morbus Still habe. Diese Woche habe ich wieder einen Termin und bin gespannt auf die Blutergebnisse.
So langsam, nach ca. 5 Wochen Gelenkschmerzen und Ausschlag, habe ich das Gefühl, dass es besser wird. Der Ausschlag und die Gelenkschmerzen kamen langsam, erreichten vor ca. 2-3 Wochen einen Höhepunkt und seit dem sind sie zumindest nicht mehr so stark und von langer Dauer. Ach ja, Fieber hatte ich nie wirklich. Maximal einmal hatte ich Abends 38 °C, das war jedoch erst nachdem die Ärztin mir sagte, ich solle Temperatur messen. Die Abende davor hatte ich schon vermehrt das Gefühl zu frieren, immer zu dem Zeitpunkt wenn der Ausschlag und die Gelenkschmerzen stärker wurden.
Kann es sein, dass es wirklich Morbus Still ist und von alleine wieder aufhört ohne Prednisolon zu nehmen?
Ich hoffe es melden sich andere Betroffene, sodass wir uns austauschen können
hoffe sehr, dass ich hier andere Menschen finde, mit denen ich mich über Morbus Still austauschen kann.
Bei mir (27j, w) fing alles vor ca. 6 Wochen an. Ich hatte über 1-2 Wochen eine Rachenentzündung, diese wurde dann von mir mit homöopathischen Mittelchen bekämpft. Zwei Wochen später begann der lachsfarbene Ausschlag, dieser trat zuerst an beiden Armen auf und später dann an den Beinen auf und war girlandenförmig. Plötzlich bekam ich Nachts Schmerzen in der Schulter die mich sogar aufweckten und mich auch wach hielten, dies passierte zwei Nächte nacheinander. Der Ausschlag war konstant da, verschlimmerte sich jedoch bei Sonne, Wärme oder Anstrengung und auch Abends. Fünf Tage später röteten sich meine Fingergrundgelenke und schmerzten, sowie die einzelnen Gelenke der Finger. Dies war am nächsten Tag auch wieder vorbei. Nun ging es richtig los, plötzlich fingen spät Abends und Nachts an meine Fussgelenke und Ellenbogengelenke symmetrisch zu schmerzen, am nächsten Tag war es vorbei und dann waren beide Kniegelenke und Handgelenke dran. Die Knie waren das schlimmste, ich konnte kaum aufstehen oder mich hinsetzen vor Schmerzen. Im Ruhezustand hatte ich nie Schmerzen. In den Handgelenken waren die Schmerzen dann so stark, dass ich nichtmal eine Flasche öffnen konnte.
Zu dieser Zeit war ich bereits bei mehreren Ärzten die mir sagten das wäre ein Virus, eventuell die Ringelröteln (wurde im Labor ausgeschlossen), dann hieß es, dass viele Viren solche Beschwerden verursachen können und ich einfach abwarten muss, jedoch der Ausschlag langsam mal verschwinden sollte.
Nun wurde ich zur Dermatologin überwiesen, die den Verdacht auf Rheumatisches Fieber äußerte und einen Streptokokkenabstrich machte, welcher negativ war. Ach ja im Blutbild war das CRP und BSG erhöht, der Rest jedoch komplett normal. Zum Glück überwies sie mich zu einem Rheumatologen. Dieser machte eine ausführliche Anamnese, schaute sich meine Gelenke und den Ausschlag an und äußerte als Verdachtsdiagnose, dass ich Morbus Still habe. Diese Woche habe ich wieder einen Termin und bin gespannt auf die Blutergebnisse.
So langsam, nach ca. 5 Wochen Gelenkschmerzen und Ausschlag, habe ich das Gefühl, dass es besser wird. Der Ausschlag und die Gelenkschmerzen kamen langsam, erreichten vor ca. 2-3 Wochen einen Höhepunkt und seit dem sind sie zumindest nicht mehr so stark und von langer Dauer. Ach ja, Fieber hatte ich nie wirklich. Maximal einmal hatte ich Abends 38 °C, das war jedoch erst nachdem die Ärztin mir sagte, ich solle Temperatur messen. Die Abende davor hatte ich schon vermehrt das Gefühl zu frieren, immer zu dem Zeitpunkt wenn der Ausschlag und die Gelenkschmerzen stärker wurden.
Kann es sein, dass es wirklich Morbus Still ist und von alleine wieder aufhört ohne Prednisolon zu nehmen?
Ich hoffe es melden sich andere Betroffene, sodass wir uns austauschen können
War monatelang bzw 1 ganzes Jahr alles supi. Das habe ich bis vor kurzem auch 1x wöchentlich gespritzt, zusammen mit 5mg Mtx in Tablettenform. Weil der Kinderwunsch aber nach wie vor besteht, haben ich nach und nach alles abgesetzt. Allerdings sind aber seit gut 1 Woche wieder Schwellungen und Schmerzen da