-Aufrecht-
Neues Mitglied
Hallo Mama,
ich muss nicht weiter auf das bereits geschriebene eingehen, da es mir aus der Seele geschrieben ist.
Ich lese aus dem von Dir Geschriebenen Panik. Das äussert sich u.a. im Verdacht auf Persönlichkeitsveränderung (Charakter) durch den MB.
Ich verstehe die Sorgen einer Mutter. Aber gutgemeinte Umsorgung und Umtüddelung und in der Fantasie ausgemalte und ausgesprochene Worst Case Szenarien, wären mir im Alter von 19 wohl auch auf den "Sack" gegangen.
Als erstes solltest Du Dich selber erst einmal mit der Krankheit an sich auseinander setzen.
Es gibt u.a. hier Informationen über den Morbus Bechterew.
http://www.rheuma-online.de/a-z/m/morbus-bechterew.html
Das Leben geht weiter, mit oder ohne MB.
"Mit 19 packt man das, man braucht niemanden, man ist keine 13 mehr und die Mutter die aufgeregt auf die Ärzte einspricht ist einfach nur oberpeinlich."
Bin zwar selber schon 60, habe aber ein recht gutes Gedächtnis und kann mich in Deinen Sohn hineinversetzen.
Deshalb mein Vorschlag, erst Wissen über die Krankheit anhäufen, dann Deinem Sohn signalisieren, dass er jederzeit Kontakt aufnehmen kann.
Und ihm vor allem die Zeit und die Luft geben, auch oder gerade mit der Krankheit (und wenn es sein muss, alleine ) erwachsen zu werden.
Verständnis mit ihm haben, also verstehen was mit ihm passiert wird ihm sicherlich auch helfen.
LG
Michael
ich muss nicht weiter auf das bereits geschriebene eingehen, da es mir aus der Seele geschrieben ist.
Ich lese aus dem von Dir Geschriebenen Panik. Das äussert sich u.a. im Verdacht auf Persönlichkeitsveränderung (Charakter) durch den MB.
Ich verstehe die Sorgen einer Mutter. Aber gutgemeinte Umsorgung und Umtüddelung und in der Fantasie ausgemalte und ausgesprochene Worst Case Szenarien, wären mir im Alter von 19 wohl auch auf den "Sack" gegangen.
Als erstes solltest Du Dich selber erst einmal mit der Krankheit an sich auseinander setzen.
Es gibt u.a. hier Informationen über den Morbus Bechterew.
http://www.rheuma-online.de/a-z/m/morbus-bechterew.html
Das Leben geht weiter, mit oder ohne MB.
"Mit 19 packt man das, man braucht niemanden, man ist keine 13 mehr und die Mutter die aufgeregt auf die Ärzte einspricht ist einfach nur oberpeinlich."
Bin zwar selber schon 60, habe aber ein recht gutes Gedächtnis und kann mich in Deinen Sohn hineinversetzen.
Deshalb mein Vorschlag, erst Wissen über die Krankheit anhäufen, dann Deinem Sohn signalisieren, dass er jederzeit Kontakt aufnehmen kann.
Und ihm vor allem die Zeit und die Luft geben, auch oder gerade mit der Krankheit (und wenn es sein muss, alleine ) erwachsen zu werden.
Verständnis mit ihm haben, also verstehen was mit ihm passiert wird ihm sicherlich auch helfen.
LG
Michael