SteffiX2
Neues Mitglied
Hallo ihr,
lange habe ich überlegt ob ich hier überhaupt schreiben soll, solangsam zweifle ich selbst an meinem Schmerzempfinden und meinen Symptomen.
Aber von vorn: Mein Name ist Steffi, ich bin 24 und habe seit zwei bis drei Jahren immer Wiederkehrend Rückenschmerzen im unteren Rücken, oft fühlt es sich auch nach Schmerzen in der Hüfte bzw. Oberschenkeln an. Phasenweise kann ich morgens schlecht aus dem Bett aufstehen, werde Nachts wach und kann mir kaum meine Socken anziehen oder Kleidung vom Boden aufheben. Ich war lange nicht beim Arzt weil ich immer dachte, Naja werden nur Verspannungen sein,.... Ich bin sportlich sehr aktiv, gehe Reiten, Joggen und mache Fitness mit meinen Freundinnen.
Vor ein paar Wochen bin ich doch zum Orthopäden weil ich wegen der Schmerzen in der Nacht tagsüber so müde war, dass ich nicht arbeiten gehen konnte. Der hat ein Röntgenbild gemacht und festgestellt, dass ich eine Skoliose und Beinlängendifferenz habe, die so aber nicht für meine Schmerzen verantwortlich sein kann. Für Blutuntersuchungen wurde ich dann zum Hausarzt geschickt, Entzündungswerte im Rahmen, Rheumafaktoren negativ und auch HLA B27 negativ. Ich wurde mit Ibuprofen und Diclofenac nach Hause geschickt. Morbus Bechterew sei ausgeschlossen. Solange ich Schmerzmittel nehme sind die Schmerzen sehr gedämpft und erträglich, setzte ich sie ab geht es aber wieder los. Ich bin kurz vorm Verzweifeln, mein Orthopäde meinte auf Rückfrage schon das könnte auch übersteigertes Schmerzempfinden etc sein. Ich bin mit dem Ergebnis absolut unzufrieden.... Macht es Sinn trotz der Blutergebnisse auf eine Überweisung zum Rheumatologen zu bestehen? Sollte ich noch einen anderen Orthopäden nach seiner Einschätzung fragen? Für Tipps und Erfahrungen wäre ich sehr dankbar!
Gruß Steffi
lange habe ich überlegt ob ich hier überhaupt schreiben soll, solangsam zweifle ich selbst an meinem Schmerzempfinden und meinen Symptomen.
Aber von vorn: Mein Name ist Steffi, ich bin 24 und habe seit zwei bis drei Jahren immer Wiederkehrend Rückenschmerzen im unteren Rücken, oft fühlt es sich auch nach Schmerzen in der Hüfte bzw. Oberschenkeln an. Phasenweise kann ich morgens schlecht aus dem Bett aufstehen, werde Nachts wach und kann mir kaum meine Socken anziehen oder Kleidung vom Boden aufheben. Ich war lange nicht beim Arzt weil ich immer dachte, Naja werden nur Verspannungen sein,.... Ich bin sportlich sehr aktiv, gehe Reiten, Joggen und mache Fitness mit meinen Freundinnen.
Vor ein paar Wochen bin ich doch zum Orthopäden weil ich wegen der Schmerzen in der Nacht tagsüber so müde war, dass ich nicht arbeiten gehen konnte. Der hat ein Röntgenbild gemacht und festgestellt, dass ich eine Skoliose und Beinlängendifferenz habe, die so aber nicht für meine Schmerzen verantwortlich sein kann. Für Blutuntersuchungen wurde ich dann zum Hausarzt geschickt, Entzündungswerte im Rahmen, Rheumafaktoren negativ und auch HLA B27 negativ. Ich wurde mit Ibuprofen und Diclofenac nach Hause geschickt. Morbus Bechterew sei ausgeschlossen. Solange ich Schmerzmittel nehme sind die Schmerzen sehr gedämpft und erträglich, setzte ich sie ab geht es aber wieder los. Ich bin kurz vorm Verzweifeln, mein Orthopäde meinte auf Rückfrage schon das könnte auch übersteigertes Schmerzempfinden etc sein. Ich bin mit dem Ergebnis absolut unzufrieden.... Macht es Sinn trotz der Blutergebnisse auf eine Überweisung zum Rheumatologen zu bestehen? Sollte ich noch einen anderen Orthopäden nach seiner Einschätzung fragen? Für Tipps und Erfahrungen wäre ich sehr dankbar!
Gruß Steffi