Monotherapie (Adalimumab) ohne MTX - seropositive RA

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von redhotchili007, 31. März 2024.

  1. redhotchili007

    redhotchili007 Neues Mitglied

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    Hallo an alle:bunny:
    ich habe eine ganz gezielte Frage zum Wechsel von Biologika, in meinem Fall Simponi + 5 mg MTX (1 x pro Woche, höhre MTX Dosis ist auf Grund einer Unverträglichkeit nicht aktuell). Mit dieser Kombination habe ich seit über 10 Jahren meine seropositive RA erfolgreich therapiert, in den letzten 4 Jahren kam nach einer mehrmonatigen Simponi-Pause eine tägliche Erhaltungsdosis von 2.5 mg Cortison dazu. Nun scheint die Wirkung von Simponi nachzulassen (obwohl der Serumspiegel und auch die Laborwerte im normalen Bereich liegen, lediglich die BSG stieg an, begleitet mit fast unerträglichen Schmerzen und Steifigkeit in zahlreichen Gelenken, vor allem in den Händen, so dass ich nun bereits zwei Cortisontherapien hinter mir habe). Jetzt ist ein Wechsel des Biologikas geplant, da Simponi offensichtlich nicht mehr genug Wirkung zeigt. Ich soll nun Adalimumab injizieren (Yuflyma 40 mg) und gleichzeitig die 5 mg MTX weglassen, weil laut neuesten Erkenntnissen eine so geringe Dosis MTX kaum oder gar keine Wirkung hat. Hierzu haben meine Recherchen im Netz keine genauen Ergebnisse geliefert. Ist es tatsächlich so, dass 5 mg MTX wirkungslos sind und man es einfach absetzen und auf eine Monotherapie umstellen kann?? Ich hoffe, jemand hat hierzu ein paar Infos (gerne auch hilfreiche Links).
    Sonnige Grüße aus dem Norden:wave:
    redhotchili007
     
  2. Chrissi50

    Chrissi50 Bekanntes Mitglied

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    Wäre es nicht sinnvoll, dies mit dem Doc zu besprechen, der dich kennt?
    Er kann dir im Gegensatz zu Doktor Gugel deine Fragen direkt beantworten.
     
  3. Clödi

    Clödi Bekanntes Mitglied

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    Hallo redhotchili,

    habe diesen Link gefunden, wo man festgestellt hat, dass 10mg MTX in Kombination ausreichen.
    https://deutsch.medscape.com/artikel/4901181

    Ich selber habe zu Erelzi und jetzt auch zu Cimzia immer 10mg MTX genommen.

    Vor ein paar Jahren nahm ich Quensyl in Kombination mit 5mg MTX und meine Rheumatologin meinte, dass in Kombination die Wirkung gegenseitig verstärkt wird. Ist aber schon mehr als 5 Jahre her und entspricht damit nicht mehr den neuesten Erkenntnissen.

    Lg Clödi
     
  4. redhotchili007

    redhotchili007 Neues Mitglied

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    im ganz hohen Norden am Fjord :)
    @Chrissi50
    Hallo Chrissi50,
    dem stimme ich voll und ganz zu, allerdings wohne ich in einem anderen Land, da kommen Neuigkeiten immer mit einiger Verspätung an... ich werde in einer Rheumaklinik behandelt - ständig wechselnde Rheumatologen, die mich nicht kennen - von daher hole ich mir gerne aktuelle Infos aus meiner deutschen Heimat und versuche es zunächst mal in einschlägigen Foren.
    Lg redhotchili007
     
  5. redhotchili007

    redhotchili007 Neues Mitglied

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    im ganz hohen Norden am Fjord :)
    @Clödi
    Hallo Clödi,
    vielen Dank für die hilfreiche Info, das werde ich beim nächsten Gespräch mit meinem Rheumatologen diskutieren - werde in einer Klinik mit ständig wechselnden Rheumatologen behandelt (wohne nicht in Deutschland...), da gestaltet sich alles etwas umständlich.
    Lg redhotchili007
     
  6. Manoul

    Manoul Bekanntes Mitglied

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    Hey @redhotchili007

    Ich lebe seit fast 20 Jahren mit seropositiver RA.
    Da ich MTX überhaupt nicht vertrage, habe ich seit vielen Jahren unterschiedliche Biologicals und Biosimilars immer ohne MTX bekommen. Auch für eine Weile Adalimumab in Form von Biosimilar Imraldi.

    Man hätte mir jeweils gern MTX als Wirkverstärker dazu verschrieben, aber da mein Körper das absolut nicht in sich haben möchte, konnte ich mein Hauptmedikament meist auch so bekommen.
    Teilweise wurde mir auch MTX gering dosiert als Tabletten dazu verschrieben, damit es keine Probleme mit der Krankenkasse gibt. Die Tabletten habe ich aber jeweils in Absprache mit den Docs nicht genommen und immer in der Praxis, für Leute, die es mehr brauchten als ich, abgegeben.

    Insgesamt kam ich mit den Medikationen ohne MTX mal mehr mal weniger klar, dass lag aber eher nicht am fehlenden MTX sondern an nicht akzeptablen Nebenwirkungen im Blutbild oder nachlassender Wirkung.

    Seit fünf Jahren spritze ich Abatacept (Orencia), welches eigentlich auch in Kombination mit MTX verschrieben werden soll, aber es funktioniert bei mir auch ohne ganz zufriedenstellend. Allerdings nehme ich noch 2 mg Lodotra (langsam wirkendes Prednisolon) dazu um die Morgensteifigkeit, die bei mir recht ausgeprägt ist, etwas abzumildern.

    In Studien über Abatacept habe gelesen, das es durchaus auch ohne MTX als Wirkverstärker eine ausreichende Wirkung erreichen kann. Diese Information war meinen Rheumatologen allerdings nicht bekannt!
    Wie das bei Adalimumab ohne MTX aussieht weis ich allerdings nicht.

    Meine Entzündungswerte bleiben auch ohne MTX die meiste Zeit im grünen Bereich und sind nur bei Schüben, die sich mit der aktuellen Medikation in Grenzen halten, mal etwas erhöht.

    Bei mir klappt es also auch ohne MTX über einen inzwischen jahrelangen Zeitraum ganz zufriedenstellend.

    Grundsätzlich ist das natürlich nicht so einfach auf andere übertragbar, aber zumindest bin ich ein Beispiel dafür, dass es auch ohne MTX funktionieren kann.
    Es brauchte bei den Docs aber auch immer ein bisschen Überzeugungskraft. Ich habe wohl glaubhaft machen können, dass ich MTX nie wieder in irgend einer Weise nehmen werde.

    Bisher hatte ich mit keinem Rheumamedikament irgendwelche psychischen Akzeptanzprobleme, aber von MTX wurde mir immer so elend übel, dass ich einen starken Ekel dagegen entwickelte. Mein Körper hat es regelrecht immer mehr verweigert, bis ich auf ihn hörte und es nicht mehr spritzte. Auch in Tablettenform und mit Folsäure war da nichts mehr zu machen.

    Nach Jahren mit unterschiedlichen Medikationen, wollte ich es für ein neues Biologika nochmals mit MTX versuchen, aber schon beim Anblick der Spritze wurde mir sehr übel und unwohl, obwohl ich mit Spritzen ansich überhaupt keine Probleme habe. Aber das ist bekanntlich bei jedem anders und nicht zu verallgemeinern.

    Ich würde es immer mit meinem Rheumadcoc absprechen, was aber bei ambulanter Klinikbehandlung mit wechselnden Ärzten immer ein bisschen Glückssache ist, das ist hier in Deutschland leider auch nicht anders als in Skandinavien.

    Liebe Grüße und gute Besserung wünscht Manoul ;)
     
  7. Katjes

    Katjes Bekanntes Mitglied

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    wo es schön ist :-)
    @redhotchili007
    Hallo und Willkommen bei uns :)
    Ich habe Mtx sehr lange als Monotherapie bekommen,bis ich es nicht mehr vertragen habe.Dann habe ich mehrere Biologicals bekommen,immer als Monotherapie.
    Ich bekomme jetzt Remicade als Monotherapie und bin sehr zufrieden,es hilft mir auch ohne Mtx gut.
    Du siehst,es ist durchaus üblich ohne Mtx ein Biological zu nehmen und es auch gut zu vertragen.
     
  8. Emigian

    Emigian Neues Mitglied

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    Hallo,
    ich bekomme Adalimumab (Amgevita 40 mg) auch ohne MTX. MtX war für mich jahrelang ein Horror, letztlich habe ich es einfach nicht vertragen.
    LG Sabine
     
  9. redhotchili007

    redhotchili007 Neues Mitglied

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    im ganz hohen Norden am Fjord :)
    Hallo @Manoul
    herzlichen Dank für Deine ausführlichen und sehr informativen Zeilen. Ich bin nicht so oft hier im Forum unterwegs, aber jetzt weiß ich, dass es der richtige Schritt war/ist. Die geplante Monotherapie mit Yuflyma werde ich mit einer hoffentlich richtigen Dosis Optimismus angehen, ein sofortiger Effekt ist ohnehin nicht zu erwarten und ob es am Ende überhaupt wirkt, wird sich zeigen. In den letzten Tagen konnte ich noch in Erfahrung bringen, dass bei der Kombinationstherapie Biologial + MTX die Wirkungsverstärkung tatsächlich erst ab einer höheren Dosis wissenschaftlich bestätigt wurde, d.h. ich brauche über das Weglassen meiner 5 mg MTX gar nicht weiter zu grübeln.

    Was mich beim Lesen Deiner Rheumakarriere - wenn ich es mal etwas salopp formulieren darf - noch interessieren würde gilt dem Wechsel zwischen Biologicals, den Du schon öfter durchgezogen hast. Wie lief es da mit der Überbrückung bis zum Wirkungseintritt des neuen Biologicals, war da immer eine höher dosierte Cortisontherapie beteiligt, falls ja, wie hoch war die Startdosis, oder bist Du einfach mit Lodotra 'rübergerutscht'? Lodotra gibt es tatsächlich auch hier, wusste ich bis jetzt gar nicht, werde ich beim nächsten Termin mal aufgreifen.

    Ich hatte bis vor kurzem lediglich mit der Cortison-Erhaltungstherapie von 2.5 mg zu tun; Ende Dezember wurde mir eine mehrwöchige Therapie mit 15 mg Startdosis verordnet, da man bei meinen zunehmenden Beschwerden zunächst noch einen Rheumaschub vermutete, was sich schließlich als falsch herausstellte. Es geht um einen Wirkungsverlust von Simponi, so dass ich aktuell aufgrund noch schlimmerer Beschwerden wieder eine Runde Cortisontherapie machen darf, diesmal mit einer Anfangsdosis von 40 mg, die ich jetzt schon wieder ausschleiche und wann/ob Yuflyma wirkt, ist ja nicht abzusehen. Also ich habe da Bedenken, dass ich am Ende mit Cortison rauf und runter jonglieren muss, falls das geht.

    Das war jetzt genug Lesestoff von meiner Seite, Dir alles Gute und viele Grüße in die Heimat
    redhotchili007
     
  10. redhotchili007

    redhotchili007 Neues Mitglied

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    im ganz hohen Norden am Fjord :)
    Hallo @Katjes,
    danke für Deine Nachricht, Deine positiven Erfahrungen mit der Monotherapie und diversen Biologicals klingen sehr positiv, so dass ich guten Mutes und ohne MTX voranschreiten werde.
    Viele Grüße
    redhotchili007
     
  11. Manoul

    Manoul Bekanntes Mitglied

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    Hey @redhotchili007

    Ich lasse dich sehr gern an meinen Erfahrungen mit verschiedenen Medikationen teilhaben.

    In mitten meiner "Rheumakarriere" hatte ich nach 9 Jahren mit funktionierender Medikation, eine Kombi aus Arava und Sulfasalazin einen deutlichen Wirkverlust, der mich schließlich ziemlich lahm legte. Also musste eine neue Medikation gefunden werden die zufriedenstellend funktioniert.
    Etwa fünf Jahre lang habe ich ein Medikament nach dem anderen ausprobieren dürfen, bis endlich wieder etwas gut funktionierte. Bei mir ist es heute Orencia (Abatacept).

    Es war ein bunter Wechsel verschiedener Wirkstoffe, die ich jeweils einige Monate bekommen hatte. Einige wirkten gut, hatten aber nicht akzeptable Nebenwirkungen. Andere wirkten sehr gut aber nur kurz oder garnicht.

    Zwischen zwei Medikationen gab es jeweils immer eine "schutzlose" Medikamentenpause von ein bis drei Monaten, um das jeweils alte Medikament vollständig abzubauen, bevor mit dem Neuen begonnen werden konnte.
    Diese Zeit habe ich immer in Absprache mit den Rheumadocs einigermaßen mit hoch dosiertem Prednisolon (Cortison), Etoricoxip und Schmerzmitteln überbrückt. Die Prednisolon-Dosierung lag meist, je nach Entzündungssituation, zwischen 15 und 30 mg über längere Zeiträume, bis dann im besten Fall jeweils die Wirkung des neuen Medikaments einsetzte.

    Das Prednisolon hilft natürlich die Entzündungen klein zu halten und die Dosierung war jeweils an das Entzündungsgeschehen angepasst. Allerdings dauerte es immer Monate zwischen dem Absetzen des alten Rheumamedikaments und dem Wirkbeginn des Neuen. Dadurch waren die Phasen mit hoch dosiertem Prednisolon immer recht lang. Ich konnte auch nie schnell ausschleichen. 10 mg waren bei mir immer eine Dosiergrenze unter die ich nur schwer kam.
    Meist war zu dem Zeitpunkt aber auch schon klar, dass die neue Medikation auch nicht der Heilsbringer war und die Prozedur musste wieder von vorn beginnen.
    In der Zeit habe ich sechs Biologika und Biosimilars nacheinander jeweils für einige Monate ausrobieren dürfen, bis ich dann endlich zu meiner jetzigen Medikation kam, die seit etwa 5 Jahren zufriedenstellend funktioniert.

    Durch die längerfristige Einnahme von immer wieder hoch dosiertem Prednisolon bin ich Typ 2-Diabetiker geworden. Es war für mich einfach nicht möglich schnell auszuschleichen. Ganz im Gegenteil, je geringer die Dosis wurde, desto kleiner wurden die Schritte und umso länger wurden die Zeitspannen bis zum nächsten Reduzierungsschritt. Zum Schluss, mit der vollen Wirkung der neuen Medikation, waren es -0,5 mg alle 3 Monate, bis ich endlich auf 2 mg runter kam. Oft ging es mit der Reduzierung zwei Schritte vor und einen wieder zurück.

    Die von den Docs verordnete Ausschleich-Gewschindigkeit hat bei mir leider überhaupt nicht funktioniert.

    Daher kann ich nur raten mit dem Prednisolon, bzw. generell mit Cortison-Medies besonders vorsichtig und besonnen umzugehen. In der Not ist es eine tolle Hilfe, aber es birgt auch gavierende Risiken, die nicht zu unterschätzen sind. Man muss es im Einzelfall abwägen, durch permanente Entzündungen zerstörte Gelenke und Sehnen können auch nicht das Ziel sein. Daher ist die Situation individuell mit den Ärzten abzustimmen. :eyes:

    Mir ging es leider oft so schlecht, dass es ohne Prednisolon garnicht ging. Besonders in den Phasen zwischen dem Absetzen des jeweils alten und dem Wirkbeginn des neuen Medikaments war ich einfach auf Alternativen angewiesen, um noch einen Rest Lebensqualität aufrecht zu erhalten.

    Alles unter 7 bis 8 mg Prednisolon ist als Erhaltungstherapie wohl nicht mehr ganz so schädlich, das hängt aber sicher auch ein wenig von der körperlichen Konstitution ab.

    Ich nehme jetzt seit etwa 5 Jahren abends 2 mg Lodotra, damit die Gelenke morgens nicht zu steif sind und komme damit zurecht. Auch mein Blutzucker bleibt einigermaßen stabil im grünen Bereich.

    Wenn die Zeit, die es braucht, um wieder eine gut funktionierende Medikation mehrere Jahre dauert, ist es einfach schwierig etwas passendes zur Überbrückung zu finden. Es gibt da auch kein Patentrezept.
    Um so wichtiger ist eine grundsätzlich positive Einstellung zu den Medikamenten, egal wie bedenklich sich die Beipackzettel lesen.
    Die Medikamente sind unsere besten Freunde. Sie erhalten uns die Beweglichkeit und Lebensqualität und schützen unsere Gelenke und Sehnen vor Zerstörungen.
    Wie wichtig und bedeutsam unsere Medikationen sind, weis man oft erst, wenn man ohne funktionierende Medikation und mit qualvollen Schmerzen und Einschränkungen dem wütenden Rheuma "schutzlos" ausgeliefert ist.
    Wer das ein paar mal durchgemacht hat, wird schon nervös, wenn es mal einen Lieferengpass bei der Stamm-Apotheke gibt und ist sehr froh, wenn das Medikament dann doch noch kurzfristig lieferbar ist. :luxhello:

    Ich wünsche dir von Herzen, dass deine neue Medikation schnell, gut und möglichst dauerhaft wirkt und dir im besten Fall ein einigermaßen schmerzfreies Leben ermöglicht.
    Nimm das Medikament an, lass den Beipackzettel am besten von jemand anderem lesen und geh die Sache bitte hoffnungsvoll und positiv an.
    Nach meiner Erfahrung ist es wichtig eine maximal positive Einstellung zu den Medikamenten zu haben.

    Wenn du noch weitere Fragen hast, zögere nicht sie zu stellen, vermutlich merkt man an der Länge meiner Texte, dass ich gerne schreibe. :biggthumpup:

    Liebe Grüße in den Norden und gute Besserung wünscht Manoul ;)
     
    #11 3. April 2024
    Zuletzt bearbeitet: 3. April 2024
  12. Jürgen

    Jürgen Aktives Mitglied

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