Hallo ihr Lieben.
Ich bin ziemlich fertig
und möchte euch fragen, ob ihr dasselbe habt?
Die letzten Tage kamen mir wie ein schlechter Traum vor.
Ich war im August bei einem neuen Rheuma-Doc. Dieser hat literweise Blut abgenommen und ganz artig einen Bericht an meinen HA geschickt.
Dort bekam ich einen Termin, da der Bericht da war.
In diesem stand, wie mir mein HA sagte, dass es Veränderungen an den Knochen gibt (Hände und Füße). Nur konnte er mir nicht sagen wie (und warum
), weshalb er mir den Bericht ausdruckte. Nun saß ich zuhause. Ein Bericht, 3 Seiten lang, wobei unter dem Labor in schwarzer Fettschrift stand, dass eine monoklonale Gammopathie besteht und Tests statt finden sollten.
Nachdem ich mich nun durch das Internet gewurschtelt habe, was nun Erbs- und Kahnbein ist und Erosionen, kam ich auf monoklonale Gammopathie, genauer monoklonale Gammopathie mit einem deutlichen M-Gradienten.
So, jetzt war gleich der Salat komplett als ich las, dass das eine Blutzellkernveränderung ist. So, jetzt hatte ich natürlich mehrere Möglichkeiten: Gutartig oder bösartig. Wobei ich bei den Recherchen immer wieder auf bösartig kam. Also Blutkrebs.
(Da ich schon gepostet hatte, habe ich tolle Internetadressen bekommen, in welchen das nicht verzeichnet war - hier nochmals ein herzliches Danke an Mandy, das hat mich schon beruhigt).
So, jetzt bin ich zu meinem HA. Ich habe ihn darauf aufmerksam gemacht - und er hat gemerkt, dass er Mist gemacht hat, mich nicht gleich darauf hinzuweisen. Jetzt habe ich eine Überweisung zum Hämatologen.
Nur eine Frage stellt sich mir, weshalb ich eigentlich (nochmals) poste:
Er, mein HA, erzählte mir, dass es bei den meisten entzündlichen Erkrankungen zu solch einer "Anomalie" (???) kommt.
Hier meine konkrete Frage:
Wer von euch hat das auch - und wie sieht die Therapie aus?
Zwischenzeitlich weiß ich, dass die monoklonale Gammopathie starke Knochenschmerzen auslöst, was wiederum erklärt, warum ich so Schmerzen habe, obwohl man mir sagte, dass meine RA in Remission wäre.
Für eure Antworten wäre ich wirklich dankbar. Denn Angst vor dem Ergebnis ist geblieben, obwohl ich die "Starke" sein will und behaupte, ich "stehe drüber". Das stimmt nicht ganz so - und ich denke, da bin ich von euch auch schon ertappt worden.
Liebe Grüße und eine schmerzfreie Zeit wünscht euch - Nebi
Ich bin ziemlich fertig
Die letzten Tage kamen mir wie ein schlechter Traum vor.
Ich war im August bei einem neuen Rheuma-Doc. Dieser hat literweise Blut abgenommen und ganz artig einen Bericht an meinen HA geschickt.
Dort bekam ich einen Termin, da der Bericht da war.
In diesem stand, wie mir mein HA sagte, dass es Veränderungen an den Knochen gibt (Hände und Füße). Nur konnte er mir nicht sagen wie (und warum
Nachdem ich mich nun durch das Internet gewurschtelt habe, was nun Erbs- und Kahnbein ist und Erosionen, kam ich auf monoklonale Gammopathie, genauer monoklonale Gammopathie mit einem deutlichen M-Gradienten.
So, jetzt war gleich der Salat komplett als ich las, dass das eine Blutzellkernveränderung ist. So, jetzt hatte ich natürlich mehrere Möglichkeiten: Gutartig oder bösartig. Wobei ich bei den Recherchen immer wieder auf bösartig kam. Also Blutkrebs.
(Da ich schon gepostet hatte, habe ich tolle Internetadressen bekommen, in welchen das nicht verzeichnet war - hier nochmals ein herzliches Danke an Mandy, das hat mich schon beruhigt).
So, jetzt bin ich zu meinem HA. Ich habe ihn darauf aufmerksam gemacht - und er hat gemerkt, dass er Mist gemacht hat, mich nicht gleich darauf hinzuweisen. Jetzt habe ich eine Überweisung zum Hämatologen.
Nur eine Frage stellt sich mir, weshalb ich eigentlich (nochmals) poste:
Er, mein HA, erzählte mir, dass es bei den meisten entzündlichen Erkrankungen zu solch einer "Anomalie" (???) kommt.
Hier meine konkrete Frage:
Wer von euch hat das auch - und wie sieht die Therapie aus?
Zwischenzeitlich weiß ich, dass die monoklonale Gammopathie starke Knochenschmerzen auslöst, was wiederum erklärt, warum ich so Schmerzen habe, obwohl man mir sagte, dass meine RA in Remission wäre.
Für eure Antworten wäre ich wirklich dankbar. Denn Angst vor dem Ergebnis ist geblieben, obwohl ich die "Starke" sein will und behaupte, ich "stehe drüber". Das stimmt nicht ganz so - und ich denke, da bin ich von euch auch schon ertappt worden.
Liebe Grüße und eine schmerzfreie Zeit wünscht euch - Nebi