Flecki1337
Neues Mitglied
Hallöchen miteinander,
Erstmal der Werdegang und unten dann die Frage (für die die nicht alles durchlesen wollen
) :
Ich(W,33j) stehe nun nach einem 7-jährigen Ärztemarathon unter Rheumaverdacht.
Es fing wohl an mit Arthrose in den großen Gelenken (mit Mitte 20 neue Hüfte) und Hautausschlag+Schwellung vor allem an den Händen und im Gesicht, aber dann auch übergreifend auf Dekoltee, Arme und Beine.
Dazu kam dann auch immer mehr Abgeschlagenheit/Schwäche, Muskelzuckungen überall am ganzen Körper, Rippenfellentzündungen und Herzschmerzen, teilweise so schmerzhafte Gelenke das ich nicht aufstehen kann und mit meinem Schreibtischstuhl durch die Wohnung fahre oder die Krücken von der Hüft Op benutze...
Damit ging ich lange zu verschiedenen Ärzten die unterschiedliche Ideen dazu hatten.
Von Hautärzten lange wurde es als Nesselsucht behandelt, aber die Salben und (teils starke) Antihistamintabletten halfen überhaupt nicht. Auch bei Pricktest und Blutabnahme stelle sich nichts herraus das so eine starke Reaktion rechtfertigt.
Da der Ausschlag zyklisch auftritt und es von Monat zu Monat schlimmer wurde bin ich dann zum Gynäkologen gegangen (dachte vllt ist Homonell irgendwas.. aber die Pille brachte auch keine besserung), dieser sah meine geschwollenen, rissigen Hände und meinte es sieht ihm sehr nach Rheuma aus und das dieses Zyklische auftreten wohl Schübe sind. Nun stehe ich auf der Warteliste einer Rheumaklinik und nehme täglich 5mg Prednisolon(war auch mal bis zu 10mg) - womit es mir schon etwas besser geht. Ich merke zwar immernoch wenn ein Schub anklopft, aber es kommt nicht mehr so stark durch - es geht mir allgemein schon besser. das sehe ich auch an meiner Gesichthaut die sich früher (während dem Schub) in Flecken ablöste, das ist zum glück kaum noch der fall und auch die Hände „eskalieren“ nicht mehr so.
Wegen der Muskelzuckungen ging ich dann auch noch zum Neurologen.
Dort ergab sich zwar eine Stenose, was aber nicht erklärt warum ich (begleitend zu den anderen "Schubsymptomen") am ganzen Körper(auch im Gesicht) diese ständigen Zuckungen habe. ich zeigte der Neurologin dann auch Fotos und sie meinte, es sieht ihr nach einem Schmetterlingserythem aus (was auch mein Hausarzt schon sagte). Sie meinte ich soll das Kortison absetzen und mir dann Blutabnehmen lassen um die "unverfälschten Werte" zu haben..... davor habe ich aber Angst, weil ich bei den letzten Schüben echt das Gefühl hatte das ich mich nicht mehr erhole.. (es wurde auch von mal zu mal heftiger).
Meine Frage an Euch: Ist es wirklich notwendig für eine genauere Diagnose per Blutabnahme oder auch Muskelbiopsie (Lupus, Dermatomyositis ) das Predinisolon abzusetzen?
Beeilflusst das Predinisolon (alle?!) die für eine Diagnose entscheidenen Werte?
Ich habe übermorgen wieder einen Termin bei der Neurologin und sie wird wahrscheinlich wieder darauf hinaus wollen..
Vielen Dank schonmal für Eure Aufmerksamkeit,
Liebe Grüße
Erstmal der Werdegang und unten dann die Frage (für die die nicht alles durchlesen wollen
Ich(W,33j) stehe nun nach einem 7-jährigen Ärztemarathon unter Rheumaverdacht.
Es fing wohl an mit Arthrose in den großen Gelenken (mit Mitte 20 neue Hüfte) und Hautausschlag+Schwellung vor allem an den Händen und im Gesicht, aber dann auch übergreifend auf Dekoltee, Arme und Beine.
Dazu kam dann auch immer mehr Abgeschlagenheit/Schwäche, Muskelzuckungen überall am ganzen Körper, Rippenfellentzündungen und Herzschmerzen, teilweise so schmerzhafte Gelenke das ich nicht aufstehen kann und mit meinem Schreibtischstuhl durch die Wohnung fahre oder die Krücken von der Hüft Op benutze...
Damit ging ich lange zu verschiedenen Ärzten die unterschiedliche Ideen dazu hatten.
Von Hautärzten lange wurde es als Nesselsucht behandelt, aber die Salben und (teils starke) Antihistamintabletten halfen überhaupt nicht. Auch bei Pricktest und Blutabnahme stelle sich nichts herraus das so eine starke Reaktion rechtfertigt.
Da der Ausschlag zyklisch auftritt und es von Monat zu Monat schlimmer wurde bin ich dann zum Gynäkologen gegangen (dachte vllt ist Homonell irgendwas.. aber die Pille brachte auch keine besserung), dieser sah meine geschwollenen, rissigen Hände und meinte es sieht ihm sehr nach Rheuma aus und das dieses Zyklische auftreten wohl Schübe sind. Nun stehe ich auf der Warteliste einer Rheumaklinik und nehme täglich 5mg Prednisolon(war auch mal bis zu 10mg) - womit es mir schon etwas besser geht. Ich merke zwar immernoch wenn ein Schub anklopft, aber es kommt nicht mehr so stark durch - es geht mir allgemein schon besser. das sehe ich auch an meiner Gesichthaut die sich früher (während dem Schub) in Flecken ablöste, das ist zum glück kaum noch der fall und auch die Hände „eskalieren“ nicht mehr so.
Wegen der Muskelzuckungen ging ich dann auch noch zum Neurologen.
Dort ergab sich zwar eine Stenose, was aber nicht erklärt warum ich (begleitend zu den anderen "Schubsymptomen") am ganzen Körper(auch im Gesicht) diese ständigen Zuckungen habe. ich zeigte der Neurologin dann auch Fotos und sie meinte, es sieht ihr nach einem Schmetterlingserythem aus (was auch mein Hausarzt schon sagte). Sie meinte ich soll das Kortison absetzen und mir dann Blutabnehmen lassen um die "unverfälschten Werte" zu haben..... davor habe ich aber Angst, weil ich bei den letzten Schüben echt das Gefühl hatte das ich mich nicht mehr erhole.. (es wurde auch von mal zu mal heftiger).
Meine Frage an Euch: Ist es wirklich notwendig für eine genauere Diagnose per Blutabnahme oder auch Muskelbiopsie (Lupus, Dermatomyositis ) das Predinisolon abzusetzen?
Beeilflusst das Predinisolon (alle?!) die für eine Diagnose entscheidenen Werte?
Ich habe übermorgen wieder einen Termin bei der Neurologin und sie wird wahrscheinlich wieder darauf hinaus wollen..
Vielen Dank schonmal für Eure Aufmerksamkeit,
Liebe Grüße
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