NTC31
Neues Mitglied
Hallo in die Runde,
ich bin Nathalie, 40 Jahre und habe den Verdacht auf Spondylarthritis. Mein MRT Termin mit KT ist am 25.08. Ein normales MRT ist bereits gemacht worden und in der LWS sind BSV ausgeschlossen. Ich habe BSV in der HWS und ständige Schmerzen im Rücken, besonders LWS-Bereich. Meine Blutwerte sind nicht ok und nun bin ich beim Rheumatologen gelandet. Bevor ich noch mehr an Diagnosen schreiben, möchte ich mich einfach nur vorstellen und hoffe hier einige meiner Fragen beantwortet zu bekommen und neue Bekanntschaften zu machen, die mich irgendwie verstehen können.
Ich bin es inzwischen so leid, über meine "Leiden" zu klagen. Ich hasse es sehr, immer um Hilfe zu fragen( auch wenn ich sie bekomme). Auch das ewige "Jammern" beim Arzt ist so gar nicht meins, auch wenn ich unter ständigen Schmerzen lebe, so ist es einfach nicht mein Ding, diese auch immer zuzugeben. Zu Ende Juli bin ich gekündigt worden( war allerdings in der Probezeit) und ich hätte diese Arbeit ( Gastronomie) sowieso nicht mehr ausüben können und zu Anfang August hätte ich auch wieder in einen neuen Job starten können, aber die Angst, wieder nach 2 -3 Monaten vor Schmerzen nicht mehr arbeiten gehen zu können, haben mich daran gehindert, wieder was Neuen zu beginnen. Mein Berater bei der Arbeitsagentur, meinte auch, klären sie alles erstmal ab und dann sehen wir uns wieder.
Nun habe ich mich also in den Lauf der" Krankschreibung" begeben und warte auf den MRT Termin. Mein Kopf sagt mir, das ist auch richtig so, endlich mal abklären, was mein Körper so hat und dann wieder neu starten, aber ich selbst bin damit überhaupt nicht zufrieden
. Es kommt mir vor, als wenn ich zu nix mehr zu gebrauchen bin und da ich auch zuhause nicht der Typ für" ich kann das nicht mehr "bin, ziehe ich alles einfach nur so durch.
Ich habe mal Spediteurin gelernt und auch im Einzelhandel, in der Schulassistenz und nun auch in der Gastronomie gearbeitet. Sitzen & stehen sind absolult gar nicht ertragbar ich frag mich immerzu was bleibt noch?
Gerade war ich mit einem netten Mittelchen - Arcoxia - beschäftigt worden und zwar so beschäftigt, dass ich nach einer Woche mit Fieber, Schmerzen im ganzen Körper und fürchterlichen Magen- Darm Beschwerden nur zwischen Couch und Toiletten unterwegs war. Eine Woche später, da hatte ich das Mittel wieder abgesetzt, plagten mich immer noch Bauchschmerzen ohne Ende.Neues Mitttelchen - Naproxen - und ich bin schon gespannt, was mich nun erwartet. Etwas das mich irritiert - ich soll das ganze nun über 4 Wochen nehmen und dann mal sehn, wie es mir damit geht. Was ich daran nicht so ganz verstehe, probiert man nun wirklich ein Mittelchen nach dem anderen aus, bis man "SEINS" gefunden hat? Und wie verhält es sich mit der Einnahme, verschwindet alles einfach wieder( was ich nicht glaube) oder ist das nur vorrübergehend, bis es wieder los geht? Und wann geht es eigentlich wieder los oder auch nicht? Wenn ich mich betrachte, begleiten mich diese Schmerzen nun schon über 15 Jahren und ich hab mir nie was dabei gedacht
( ok bestimmte Diagnosen im Wirbelsäulenbereich sind schon da, aber nun das)?
Wie meistert ihr euren Alltag? Euren Beruf? Eure Familie?Eure Partnerschaft? Ich hasse es, von dem einen auf den anderen Moment etwas absagen zu müssen, nur weil es mal wieder nicht geht!
Wie gut unterstützt euch die Krankenkasse? Euer Arzt? Eure Freunde? Und geben euch die Medis auch wieder euer "normales" Lebensgefühl zurück?
Meine beiden Jungs sind inzwischen 16 und 18 und meine Töchter 26 und 20 und ich hab einen Enkel mit 3
. Es sind zum Glück alle aus dem gröbsten raus und trotzdem komme ich mir als "Kranke" ganz schrecklich vor.
Sorry, erstmal für das Durcheinander:vb_confused: aber ich würd mich sehr über ein paar "Hello´s" freuen.
Habt einen schönen Nachmittag und liebe Grüße vom Lande
Nathalie
ich bin Nathalie, 40 Jahre und habe den Verdacht auf Spondylarthritis. Mein MRT Termin mit KT ist am 25.08. Ein normales MRT ist bereits gemacht worden und in der LWS sind BSV ausgeschlossen. Ich habe BSV in der HWS und ständige Schmerzen im Rücken, besonders LWS-Bereich. Meine Blutwerte sind nicht ok und nun bin ich beim Rheumatologen gelandet. Bevor ich noch mehr an Diagnosen schreiben, möchte ich mich einfach nur vorstellen und hoffe hier einige meiner Fragen beantwortet zu bekommen und neue Bekanntschaften zu machen, die mich irgendwie verstehen können.
Ich bin es inzwischen so leid, über meine "Leiden" zu klagen. Ich hasse es sehr, immer um Hilfe zu fragen( auch wenn ich sie bekomme). Auch das ewige "Jammern" beim Arzt ist so gar nicht meins, auch wenn ich unter ständigen Schmerzen lebe, so ist es einfach nicht mein Ding, diese auch immer zuzugeben. Zu Ende Juli bin ich gekündigt worden( war allerdings in der Probezeit) und ich hätte diese Arbeit ( Gastronomie) sowieso nicht mehr ausüben können und zu Anfang August hätte ich auch wieder in einen neuen Job starten können, aber die Angst, wieder nach 2 -3 Monaten vor Schmerzen nicht mehr arbeiten gehen zu können, haben mich daran gehindert, wieder was Neuen zu beginnen. Mein Berater bei der Arbeitsagentur, meinte auch, klären sie alles erstmal ab und dann sehen wir uns wieder.
Nun habe ich mich also in den Lauf der" Krankschreibung" begeben und warte auf den MRT Termin. Mein Kopf sagt mir, das ist auch richtig so, endlich mal abklären, was mein Körper so hat und dann wieder neu starten, aber ich selbst bin damit überhaupt nicht zufrieden
Ich habe mal Spediteurin gelernt und auch im Einzelhandel, in der Schulassistenz und nun auch in der Gastronomie gearbeitet. Sitzen & stehen sind absolult gar nicht ertragbar ich frag mich immerzu was bleibt noch?
Gerade war ich mit einem netten Mittelchen - Arcoxia - beschäftigt worden und zwar so beschäftigt, dass ich nach einer Woche mit Fieber, Schmerzen im ganzen Körper und fürchterlichen Magen- Darm Beschwerden nur zwischen Couch und Toiletten unterwegs war. Eine Woche später, da hatte ich das Mittel wieder abgesetzt, plagten mich immer noch Bauchschmerzen ohne Ende.Neues Mitttelchen - Naproxen - und ich bin schon gespannt, was mich nun erwartet. Etwas das mich irritiert - ich soll das ganze nun über 4 Wochen nehmen und dann mal sehn, wie es mir damit geht. Was ich daran nicht so ganz verstehe, probiert man nun wirklich ein Mittelchen nach dem anderen aus, bis man "SEINS" gefunden hat? Und wie verhält es sich mit der Einnahme, verschwindet alles einfach wieder( was ich nicht glaube) oder ist das nur vorrübergehend, bis es wieder los geht? Und wann geht es eigentlich wieder los oder auch nicht? Wenn ich mich betrachte, begleiten mich diese Schmerzen nun schon über 15 Jahren und ich hab mir nie was dabei gedacht
( ok bestimmte Diagnosen im Wirbelsäulenbereich sind schon da, aber nun das)?
Wie meistert ihr euren Alltag? Euren Beruf? Eure Familie?Eure Partnerschaft? Ich hasse es, von dem einen auf den anderen Moment etwas absagen zu müssen, nur weil es mal wieder nicht geht!
Wie gut unterstützt euch die Krankenkasse? Euer Arzt? Eure Freunde? Und geben euch die Medis auch wieder euer "normales" Lebensgefühl zurück?Meine beiden Jungs sind inzwischen 16 und 18 und meine Töchter 26 und 20 und ich hab einen Enkel mit 3
Sorry, erstmal für das Durcheinander:vb_confused: aber ich würd mich sehr über ein paar "Hello´s" freuen.
Habt einen schönen Nachmittag und liebe Grüße vom Lande
Nathalie
