Och mensch Rose, das ist ja kacke.

Allerdings ist das wohl eine Nebenwirkung, die häufig vorkommt, oft auch erst, wenn man das Enbrel ein paar Mal gespritzt hat. Und wenn ich mich richtig erinnere, ist es aber so, dass es nach weiteren Spritzen wieder aufhören kann. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was Deine Rheumatologin dazu sagt.
Dass du Angst wegen einer möglichen Versteifung hast, kann ich gut nachvollziehen. Es ist einfach blöd, dass die Rheuma-Medikamente immer eine gewisse Zeit brauchen bis sie wirken. Ich kenne mich jetzt mit MB so überhaupt nicht aus - kann man da Kortison geben, wenn er so aktiv ist?
Ich habe meine 3. Enbrel-Spritze zum Glück genauso gut vertragen wie die anderen. Auch das selbst spritzen zuhause ging gut, die Angst war zwar da, aber ich konnte sie unter Kontrolle halten. Eine Verbesserung der Beschwerden habe ich noch nicht gemerkt, aber das ist ja normal, man kann ja erst nach 3 Monaten sagen, ob es einem hilft oder nicht. Gestern war ich bei der Rheumatologin, ich soll das Kortison - wenn es geht - alle 2 Wochen um 1 mg reduzieren und am 21.07. habe ich den nächsten Termin. Sollten beim Enbrel doch noch NW auftreten, soll ich mich gleich melden.
Ich wünsche dir, dass sich der MB beruhigt und es dir bald wieder gut geht.
LG, Inge