paula jonna
Neues Mitglied
hallo zusammen!
also, ich fange mal an mich vorzustellen. Ich bin die fast 40 jährige Mutter einer 17 jährigen Tochter, welche an Rheuma leidet. Vanessa war 11 Jahre alt, als es anfing. Sie klagte nach dem Sport über Schmerzen in den Gelenken. Es waren zuerst die Knie- und Hüftgelenke betroffen. Dann fingen die Füße an.Dann die Wirbelsäule. Zuletzt hatte sie in fast allen Gekenken Schmerzen. Sie war im Krankenhaus und es wurden Clamydien festgestellt. Daraufhin wurde sie in 7 Monaten 2x mit Antibiotike therapiert. Sie stand unter Dauermedikation. Sie war auch während dieser Zeit in Sendenhorst. Damals hatte sie keine Rötung oder Ergüsse. Nach 9 Monaten ging es ihr besser. Zwischendurch hatte sie mal leichte Schmerzen, aber nicht so schlimm. 4 Jahre war Ruhe. Wir glaubten, der Albtraum ist vorbei. Falsch gedacht. Vor einem Jahr ging es wieder los. Sie hatte Yersinien und wieder ein wenig Clamydien. Sie bekam diesmal Fieber dazu. Die Schmerzen waren so stark, dass sie neben dem Antibiotika jetzt noch cortison gespritzt bekam. Ach ja, sie hatte auch ergüsse in den Hüftgelenken und in einem Knie.Die Wirbelsäule tat ihr sehr weh. Die anderen Gelenke schmerzten diesmal aber nicht. Wieder hieß die Diagnose: Sehr wahrscheinlich reakrive Arthritis.
Nach 7 Monaten das gleiche Spiel. Schmerzen, Fieber, Krankenhaus.
Jetzt hatte sie eine Angina ohne Halsschmerzen. Dafür schmerzende Knie- und Hüftgelenke und die Wirbelsäule. Dazu kam ,dass das Fieber so sehr stieg. Sie hatte 2 Tage lang über 40 Fieber, trotz Medikamente. Nach 5 Tagen war es wieder gut. Jetzt, nach 7 Monaten ging es von vorn los. Aber diesmal, Gott sei Dank, nicht so schlimm.Sie hatte wieder Schmerzen in der Wirbelsäule und in Hüft- und Kniegelenken.Unsere Ärztin machte einen Termin in der Rheumatologie hier in der Stadt. Die sollen sehr gut sein, Dadurch, dass Vanessa jetzt schon 17 ist, ging das auch. Sie wurde untersucht und die Ärztin hat sich alles durchgelesen was wir mitgebracht haben. Dann bekam sie Blut abgenommen und einen Termin zum MRT. Der Ärztin gefällt es nicht, dass die Wirbelsäule so Schwierigkeiten macht. Sie sagte, dass es sein kann, dass sich dort etwas abgelagert hätte. Das muß kontroliert werden. Sie sprach auch nicht mehr von reaktiver Arthritis, sondern nur noch von Arthritis.Vanessa geht es im Moment wieder gut. Der Termin zum MRT ist erst in 3 Wochen. Wir können jetzt nur abwarten. Aber ich dachte, dass hier vielleicht jemand einen ähnlichen Krankheitsverlauf hatte und mir dazu was sagen könnte.
Ich freue mich über Antworten.
Lieben Gruß von Paula Jonna
also, ich fange mal an mich vorzustellen. Ich bin die fast 40 jährige Mutter einer 17 jährigen Tochter, welche an Rheuma leidet. Vanessa war 11 Jahre alt, als es anfing. Sie klagte nach dem Sport über Schmerzen in den Gelenken. Es waren zuerst die Knie- und Hüftgelenke betroffen. Dann fingen die Füße an.Dann die Wirbelsäule. Zuletzt hatte sie in fast allen Gekenken Schmerzen. Sie war im Krankenhaus und es wurden Clamydien festgestellt. Daraufhin wurde sie in 7 Monaten 2x mit Antibiotike therapiert. Sie stand unter Dauermedikation. Sie war auch während dieser Zeit in Sendenhorst. Damals hatte sie keine Rötung oder Ergüsse. Nach 9 Monaten ging es ihr besser. Zwischendurch hatte sie mal leichte Schmerzen, aber nicht so schlimm. 4 Jahre war Ruhe. Wir glaubten, der Albtraum ist vorbei. Falsch gedacht. Vor einem Jahr ging es wieder los. Sie hatte Yersinien und wieder ein wenig Clamydien. Sie bekam diesmal Fieber dazu. Die Schmerzen waren so stark, dass sie neben dem Antibiotika jetzt noch cortison gespritzt bekam. Ach ja, sie hatte auch ergüsse in den Hüftgelenken und in einem Knie.Die Wirbelsäule tat ihr sehr weh. Die anderen Gelenke schmerzten diesmal aber nicht. Wieder hieß die Diagnose: Sehr wahrscheinlich reakrive Arthritis.
Nach 7 Monaten das gleiche Spiel. Schmerzen, Fieber, Krankenhaus.
Jetzt hatte sie eine Angina ohne Halsschmerzen. Dafür schmerzende Knie- und Hüftgelenke und die Wirbelsäule. Dazu kam ,dass das Fieber so sehr stieg. Sie hatte 2 Tage lang über 40 Fieber, trotz Medikamente. Nach 5 Tagen war es wieder gut. Jetzt, nach 7 Monaten ging es von vorn los. Aber diesmal, Gott sei Dank, nicht so schlimm.Sie hatte wieder Schmerzen in der Wirbelsäule und in Hüft- und Kniegelenken.Unsere Ärztin machte einen Termin in der Rheumatologie hier in der Stadt. Die sollen sehr gut sein, Dadurch, dass Vanessa jetzt schon 17 ist, ging das auch. Sie wurde untersucht und die Ärztin hat sich alles durchgelesen was wir mitgebracht haben. Dann bekam sie Blut abgenommen und einen Termin zum MRT. Der Ärztin gefällt es nicht, dass die Wirbelsäule so Schwierigkeiten macht. Sie sagte, dass es sein kann, dass sich dort etwas abgelagert hätte. Das muß kontroliert werden. Sie sprach auch nicht mehr von reaktiver Arthritis, sondern nur noch von Arthritis.Vanessa geht es im Moment wieder gut. Der Termin zum MRT ist erst in 3 Wochen. Wir können jetzt nur abwarten. Aber ich dachte, dass hier vielleicht jemand einen ähnlichen Krankheitsverlauf hatte und mir dazu was sagen könnte.
Ich freue mich über Antworten.
Lieben Gruß von Paula Jonna