Hallo zusammen,
ich möchte mich gerne kurz vorstellen, bevor ich mit einpaar spezifischen Fragen anfange
.
Ich heisse Melissa und lebe in München, bin 33 Jahre alt. Ich habe keine Rheuma oder rheumatischen Erscheinungen etc. Ich bin durch Zufall auf diesen Forum aufmerksam geworden. Ich werde hier Fragen bzgl. meiner Mutter stellen. Sie ist 55 Jahre alt und leidet seit ca. 15 Jahren lang an rheumatoiden Arthritis. Sie hat in der Zeit alle möglichen Therapien und Medikamnte ausprobiert, die leider keine große Wirkung gezeigt haben. Nun geht es ihr seit letzte 2-3 Jahren extrem schlecht, sie ist auch zu 70% behindert. Ohne Cortison wurde sie glaube ich gar nicht mehr "normal" leben koennen. Es ist schlimm, sie in solch einer Verfassung immer zu erleben und zu sehen, es ist schreklich zu sehen zu müssen wie eigene Mutter unter starken Schmerzen leidet und ihr nicht helfen zu können.
Meine Mutter lebt in Tübingen und ist dort auch in der Polyklinik in ständigen Behandlungen. Sie hat leider keine Möglichkeit online zu gehen und sich selber an diesem Forum zu beteiligen. aus diesem Grund habe ich jetzt die Initiative ergriffen und werde sicherlich ofters das eine oder andere Frage haben...Ich hoffe so sehr auf Euere Meinungen, Vorschläge und Mithilfe...denn ich weiss wirklich nicht wie ich meiner lieben Mutter helfen kann.
Ich Danke Euch schon im voraus für euere Hilfe,
Liebe Grüsse aus München.
ich möchte mich gerne kurz vorstellen, bevor ich mit einpaar spezifischen Fragen anfange
Ich heisse Melissa und lebe in München, bin 33 Jahre alt. Ich habe keine Rheuma oder rheumatischen Erscheinungen etc. Ich bin durch Zufall auf diesen Forum aufmerksam geworden. Ich werde hier Fragen bzgl. meiner Mutter stellen. Sie ist 55 Jahre alt und leidet seit ca. 15 Jahren lang an rheumatoiden Arthritis. Sie hat in der Zeit alle möglichen Therapien und Medikamnte ausprobiert, die leider keine große Wirkung gezeigt haben. Nun geht es ihr seit letzte 2-3 Jahren extrem schlecht, sie ist auch zu 70% behindert. Ohne Cortison wurde sie glaube ich gar nicht mehr "normal" leben koennen. Es ist schlimm, sie in solch einer Verfassung immer zu erleben und zu sehen, es ist schreklich zu sehen zu müssen wie eigene Mutter unter starken Schmerzen leidet und ihr nicht helfen zu können.
Meine Mutter lebt in Tübingen und ist dort auch in der Polyklinik in ständigen Behandlungen. Sie hat leider keine Möglichkeit online zu gehen und sich selber an diesem Forum zu beteiligen. aus diesem Grund habe ich jetzt die Initiative ergriffen und werde sicherlich ofters das eine oder andere Frage haben...Ich hoffe so sehr auf Euere Meinungen, Vorschläge und Mithilfe...denn ich weiss wirklich nicht wie ich meiner lieben Mutter helfen kann.
Ich Danke Euch schon im voraus für euere Hilfe,
Liebe Grüsse aus München.