Moderate Bewegung tut gut

Dieses Thema im Forum "Physiotherapie, Ergotherapie, Sport usw." wurde erstellt von Dittmarsche, 12. November 2018.

  1. Dittmarsche

    Dittmarsche Guest

    Und nicht vergessen: immer milde bewegen!
    Es wird nichts besser, wenn man zusätzlich auch noch in einer Haltung versteinert und damit die Muskulatur weniger durchblutet und sie von daher auch zu Verspannung neigt. Also "aufm Sofa rumliegen" oder auch im Bett 24/7 bringt meist eher Verschlechterung, auch wenn "häufiges Liegen" durchaus Linderung verschafft. Bei mir ist das so, dass ich in Akutzeiten halt zwischendrin dann immer so "Entlastungsliegen" "muss". Aber im den Intervallen sehe ich zu, dass ich möglichst vielfältige Körperhaltungen einnnehme und halt bewege. Z.B. konnte ich jetzt gerade beim LWS-Knacks ganz gut radfahren (LWS-Warmhalten dabei natürlich oberstes Gebot!), besser als laufen ging das. Also bin ich halt eher Rad gefahren als gelaufen. Lange stehen ging nicht gut, langes Sitzen ist seit je her Gift für meine LWS. Deswegen kniee ich auch temporär am Tisch, dafür habe ich mir so eine fest Schaumstoffmatte geholt, wie man sie zu Dämmung unter Waschmaschinen legt. Das geht dann auch für so 15 - 20 min.
    Dann noch ein Pezziball zum abwechslungsreichen SItzen. So switche ich also dauern hin und her, bis die LWS sich damit Drumherumuskulatur wieder eingekriegt hat.
     
  2. Milica

    Milica Bekanntes Mitglied

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    Hallo
    Also ich muss mal kurz was einwerfen, auch wenn du mit Bewegung u Co absolut Recht hast. Ich war von 9 bis 20 Uhr auf den Beinen. Ich hab selten Zeit zum sitzen. Vielleicht 10 min zwischendurch, um meinen Kaffe zu trinken oder hier ein paar Sätze zu schreiben. Ich laufe jeden Tag 2 Std draußen und hab an dem Abend einen Film geguckt, wobei ich total erschöpft im Bett lag. Ich sag das nur, weil mir immer seitens der Ärzte Bewegungsmangel unterstellt wird, was der mich kennt und meinen Alltag, jeder meint, ich muss mich mal öfter ausruhen oder hinsetzen ;)
    Sitzen geht sowieso nie länger als die paar min, weil es schmerzhaft ist und liegen, naja wenn ich eine entspannte Position finde dann eher. Muss ich dann wieder aufstehen, ist es wie morgens und ich komm kaum hoch. Also ich versuche mein 10 min Training zu machen und gehe 2x die Woche zum KG. So einen Ball möchte ich mir auch wieder besorgen, hatte mal einen in der SS, war super. Danke Liebes für die Tips, aber am Wochenende muss und will ich am Abend auch mal liegen ;)
     
  3. Milica

    Milica Bekanntes Mitglied

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    Ach Maggy Schatzi,
    Hab dich vermisst ;)
    An den Beinen hat's warscheinlich doch geholfen, weil gestern war schwuppdiwupp alles weg. Im Rücken, denke hab die Entzündung geärgert. Hast wohl Recht. Dort experimentiere ich nicht mehr ;) ( grins) LG
     
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  4. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Obwohl ich es hasse, das selbst zu hören, aber Bewegung ist nicht gleich Bewegung.;) Wenn du Kreuz hast, ist zum Beispiel viel laufen und stehen auch nicht gut.
     
  5. Milica

    Milica Bekanntes Mitglied

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    Ich weiß. Aber das war auf meine 1,5 Std liegen bezogen. Ich mach doch Sport, menno! Ich hab wieder angefangen, also wo bleibt mein Lob? Lach :) ich arbeite an der Kondi, an meinem Knackpo, Rückenmuskulatur und an meinem Sixpack ;)
     
  6. Dittmarsche

    Dittmarsche Guest

    hejhej, ich schrieb was von "MILDE Bewegung"!
    Hoffentlich übertreibst Du es nicht bei Sixpack und Co.
    Ich habe da durchaus auch Ehrgeiz und neige eher zur Übertreibung als Zuvielschonung. Aber meine Erfahrung ist leider die, dass man es halt auch damit übertreiben kann eindeutig.
    Jetzt beim LWS-Knacks habe ich an Tag 2 o. 3 wieder mit der Gym angefangen, suuuuper soft, voll frustriert, all der schöne Level von zuvor futsch.
    Aber wurst, Stehaufweibchen. Reset. Alles wieder von vorn. Na fast, denn die Kondition ist ja grundsätzlich noch vorhanden und das kann man auch nutzen.
    Also habe ich erstens die Dauer abgespeckt und natürlich die Intensität des Trainings. Und auf Übungen verzichtet, die fühlbar nicht zuträglich waren oder eh nicht gingen. Aber z.B., was auf der AUA-Seite nicht ging, habe ich durchaus auf der nicht-AUA-Seite gemacht.

    So arbeitet man sich wieder aufwärts. Angefangen habe ich übrigens schon im Bett, auch da kann man schon so kleine Übungen machen. Wie beispielsweise die LWS per Bauchmuskelanspannung in Richtung "unten" drücken (im Liegen) in kurzen Intervallen. Oder die Beine hoch und "Wippen" oder, wenn es schon geht "radeln" oder einfach nur ausschütteln. So laaaangsam halt aufwärts.

    Es geht schon, wenn man nur will irgendwie. Zweifelsohne gibt es Zustände, in denen nun erstmal gar nichts mehr geht, aber baldige Mobilisierung ist das A und O aus meiner besch. Sicht. Das gilt doch "selbst" bei "Rolli" und alten Menschen. Wer rastet, der rostet.

    Aber viellleicht bei Dir Milica tatsächlich eher "wer rast" ;D (..., der überlastet sich).
    Die Natur hat's schon sehr schlau eingerichtet, uns zu disziplinieren in die eine oder andere Richtung :).
    Und ja, mich nervt (im wahrsten Sinne des Wortes) und frustrtiert das auch immer mal wieder. Dauer-Aua is doof. :-( Gute Besserung!
     
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  7. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Zu viel Bewegung ist dann auch nix. Es ist schon manchmal schwierig, die richtige Mitte zu finden.

    Mir wurde vom Rheumatologen immer wieder gesagt, dass ich mich mehr bewegen muss. Irgendwann ist mir der Kragen geplatzt und ich habe ihn aufgefordert, mir doch mal zu erzählen, wss ich wohl den ganzen Tag so mache, wenn er es denn schon so genau weiß. Natürlich kam keine Antwort, aber das blöde Gesicht war schon mal was und danach war auch endlich Ruhe.
     
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  8. allina

    allina Bekanntes Mitglied

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    Ich mache Qi Gong.
    Das tut mir ganz gut.
     
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  9. teamplayer

    teamplayer Registrierter Benutzer

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    Mir haben sie mal in einem Rheumazentrum Bewegungsmangel unterstellt. Ich war dort, weil sich mein Körper nicht mehr bewegen wollte. (Den Grund, die instabile HWS, haben sie ignoriert, anderes Thema)

    Vier Monate zuvor war ich dort im Schub und mit vielen Kontrakturen. Also fragte ich den OA, ob sich die Kontrakturen durch liegen zurückbilden würden. Boah, war ich sauer. Ich habe sie in der kurzen Zeit weggeturnt (Hüften Knie, Sprunggelenke, Schultern) und alle waren schwer beeindruckt. Das konnte er nicht wechseln und der gesamte Bericht wurde neu geschrieben.

    Wenn ich im Bett bleiben muss, übe ich im Liegen. Mal Beine anheben, mal Becken kreisen, nicht zu vergessen meinen Mentalsport. Das funktioniert, zumindest bei mir.

    Mentalsport ist auch eine feine Sache.
     
  10. Dittmarsche

    Dittmarsche Guest

    Danke fürs Outsourcen/in die richtige Rubrik lotsen

    Was meinst Du mit Mentalsport?

    Das, was auch aus dem Profisport bekannt ist, also mental Bewegungsabläufe "vorstellen"/durchlaufen?
    Dann weiß ich, wovon Du sprichst. Ursprünglich komme ich aus dem Geräteturnen (in Jugend mal Leistungszentrum) und der Reiterei.
    Mir geht es bis heute bei beiden Sportarten so, dass, wenn ich da im Fernsehen reinzappe, meine Muskulatur unwillkürlich "mitmacht", also z.B. beim Reiten die passenden Schenkelhilfen "losgehen". Das finde ich witzig, dass sich das über Jahrzehnte erhält.
    Was das Turnen angeht, so bin ich wieder aktiver und damit wird das eh refresht, obgleich ich als Behinderte und Gruftie bislang keinen Verein o.ö. gefunden habe, wo ich tatsächlich an Geräten trainieren könnte. Aber was zuhause geht, das mach' ich halt hier in der Rentner- und Paralympics-Version *lach*.
    In diesem (Rheuma-)Traumsommer habe ich einen Stand erreicht, davon bin ich aktuell wieder ziemlich entfernt. Aber insgesamt war es mental absolut aufbauend, ich hätte vor Glück heulen können, weil ich nie geglaubt hätte, überhaupt je wieder an so einem Punkt anzukommen.
    Hoffnung also NIE aufgeben!
    Aktuell suche ich intensiv nach gut betreuten Trainingsmöglichkeiten. Ich merke halt, dass Sport oder auch einfach nur Bewegung für die Seele Gold wert ist. Dabei können eben auch Minierfolge aufbauen. Hej, ich hatte auch schon Zeiten, wo ich stolz war, es überhaupt bis zur nächsten Parkbank zu schaffen. (Nach Monaten, wo der Weg bis zur Toilette nur auf allen Vieren möglich war.) Insgesamt weiß ich doch jetzt: es war und ist nicht alles futsch. Und ja, auch ich habe diverse Diagnosen, die nicht für den Stand der aktuellen Dinge sprechen/sprachen.
     
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  11. teamplayer

    teamplayer Registrierter Benutzer

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    Genau das meine ich.

    Mentalsport oder mentales Training verhindert Muskelabbau und kann sogar zum -auffbau beitragen. Ich setze ihn sehr erfolgreich ein.

    Witzig schon, ja, es wundert mich aber nicht.

    Dieser Sommer war wunderbar, das stimmt. So belastbar war ich zuletzt vor vielen Jahren, obwohl ich einen Schub hatte, auch die Beweglichkeit hat sich deutlich verbessert.

    Ich war immer ein Bewegungsjunky und saß nie lange still. Jetzt liege ich im Bett und bin so froh darüber. Heute reichte die Kraft nur fürs Duschen und Essen kochen. Anschließend war sie fast alle und kam nicht wieder. Gleich werde ich kochen und gut. Mir das zu gestatten, zwischen Bett und Sofa zu pendeln, hat Jahre gedauert und mein Körper lechzt nach Ruhe, das spüre ich immer wieder. Belastung quittiert er mit Schweißausbrüchen und Schwäche. Ignoriere ich es, kommen Übelkeit bis zum Erbrechen dazu.

    Morgen kann das schon ganz anders sein und dann bin ich den ganzen Tag mehr in Bewegung, als dass ich sitze oder liege. Natürlich hoffe ich, dass die aktiven Tage irgendwann überwiegen.
     
  12. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Genau so gehts mir auch. Schön, dass es Andere auch kennen, zuhause werden nur verständnislos die Augen verdreht...
     
  13. teamplayer

    teamplayer Registrierter Benutzer

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    Du wirst es kaum glauben: Ich habe selbst nicht geglaubt, dass es so ist. Erst als die Leute vom Pflegedienst und sogar Ärzte meinten, ich solle mal langsam machen, das sei Erschöpfung, habe ich es akzeptiert. Hier kam die Rückmeldung ja auch.

    Eine Ärztin sprach mal von einem Jahr bei dieser Form von Erschöpfung. Ich kann ja nur für mich sprechen, dass ich keinerlei Reserven mehr hatte. Tage, wie heute sprechen dafür, dass sie immer noch nicht wieder aufgefüllt sind. Seit März bekomme ich Trinknahrung und habe damit pausiert, obwohl Essen immer noch ein Problem ist. Das war keine gute Idee. Die Ärzte achten viel zu selten auf Mangelzustände, ich bin froh, dass mein HA sie verordnet. Was ist mit Deinen Speichern?

    Aus so einer tiefen Erschöpfung wieder heraus zu kommen, erfordert viel Geduld. Mit Bananenbrot, Trinknahrung und (Mental-)Sport schaffe ich das schon, irgendwann.

    Du auch. :)
    Lasse reden und die Augen verdrehen… was muss, das muss.
     
  14. Marly

    Marly Registrierter Benutzer

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    Hey,

    immer schön moderat. Mein RA sagt immer: regelmäßig mäßig bewegen ist das A und O.
    Ich habe Fibro und Stillstand ist Rückschritt. Zuviel geht komplett nach hinten los.

    Meine Bewegung besteht aus täglichen Spaziergängen, fast täglicher leichter Gymnastik inkl. Dehnungsübungen und wöchentlichem Schwimmen. Radfahren eher selten, weil der Hund da nicht mit kann. Dazu das Tägliche wie einkaufen, Haushalt usw.
    Ich darf nicht zu lange sitzen oder liegen, muß zwischendurch immer wieder aufstehen und mich bewegen, sonst werden die Schmerzen stärker und der Körper steifer.

    Grundsätzlich bewege ich mich immer noch zu wenig. Das ist heutzutage normal, dass wir alle unter Bewegungsmangel leiden. Wir sind krank,
    können nicht mehr und müssen damit klar kommen. Wären wir gesund, würden wir uns vielleicht mehr bewegen.
    Die RÄ meiner Tochter sagte zu ihr, bei RA wären 3 Stunden gehen am Tag ideal..... das kann gut sein, ich glaube das gern. Wenn man nicht gerade
    in einem Schub ist. Das macht natürlich niemand, aber richtig ist es vermutlich.
     
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  15. allina

    allina Bekanntes Mitglied

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    Ich habe ne Weile taichi chuan gemacht. Das hat mir gegen die Rheumaschmerzen gut geholfen.Nun mache ich Qi gong. Aber ich werde wohl jetzt wieder regelmäßig Gymnastik machen.

    Aber während eines Schubs ist es wirklich sehr schwer.
     
  16. teamplayer

    teamplayer Registrierter Benutzer

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    Was ich sehr gern mache, sind »Liegestütz« an der Küchenarbeitsplatte. Immer mal wieder, nur ein paar wenige, während ich aufs Teewasser warte. Das deckt sehr viele Muskeln ab.
     
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  17. Dittmarsche

    Dittmarsche Guest

    Schön, dass hier sich so Viele beteiligen und auch berichten von ihren Aktivitäten. Auch bei mir sind Spaziergänge in unterschiedlichem Tempo und Ausmaß ganz wichtiger Bestandteil der Aktivitäten. Dabei fotografiere ich viel, so dass dabei auch noch ein anderer Mehrwert entsteht, mit dem ich Freunde und Bekannte "beglücke"(tyrannisiere - danke fürs Gucken! ;-), hier sind "Betroffene").

    @teamplayer: genauso mache ich das auch, ich nutze die Bude als Gymnastikraum, Arbeitsplatten sind super! (da mach' ich gerne Dehnübungen mit den Beinen dran, Ferse o. Fußrücken auf Arbeitsplattenkante...usw.)
    Meine Liegestütze mache ich an der Wand. Super ist auch Badewannenrand, Hände hinterrücks auf den Rand und gehockt immer schön hoch und runter. :). Für das Meiste benötigt man aber nicht einmal irgendwelche Möbel. Sinnvoll aber ist eine gute Matte, auf dem blanken Boden ist nicht so nett.
    Wegen meines Meniere mache ich auch viele Gleichgewichtsübungen. (Das interessiert den allerdings nicht die Bohne, wenn er zuschlägt ):-/ )

    Ausdauertraining aber macht sich wirklich netter outdoor.
    Was mich traurig macht, dass irgendwie noch kaum wo wer mal auf die Idee gekommen ist, speziell für Autoimmunkranke und noch spezieller für Kollagenosen Training anzubieten. Oder halt, wo die Muskulatur betroffen ist (rummault, schnell beleidigt ist). In den normalen Fitnesscentern oder auch bei Kieser oder so, selbst in Gesundheitsrehazentren haben die Trainer seltenst überhaupt mal was von den Erkrankungen gehört, geschweige denn, dass sie eine Idee hätten, wie da ein gezieltes Muskelaufbau oder wenigstens Nicht-Abbautraining aussehen könnte. Hab' ich alles durch.
     
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  18. teamplayer

    teamplayer Registrierter Benutzer

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    Meine Physio meinte, nur so käme man weiter und war voll des Lobes.

    Das schaffe ich nicht mehr.
    Das auch nicht mehr.

    Ehrlich gesagt bin ich zufrieden, wenn ich dann raus kann, wenn ich raus will. Solange ich meine Runden drehen kann, ist die Welt in Ordnung. Hoffentlich kommt das bald wieder.
     
  19. Katjes

    Katjes Registrierter Benutzer

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    @Dittmarsche
    bei uns gibt es jetzt krankengymnasten,die krankengymnastik am gerät anbieten (das kann man sich verschreiben lassen ) und dann bieten die auch abo`s an.man wird nur von krankengymnasten trainiert/betreut.
    vielleicht gibt es das in deiner stadt auch ?
     
  20. Milica

    Milica Bekanntes Mitglied

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    Ja kenne ich sogar. Wenn es mir besser geht versuche ich Übungen zwischen dem Wahnsinn des Alltags zu machen. Wenn es mir aber so schlecht geht, bzw UCH so schwach bin, dass ich selbst atmen anstrengend finde, geht es einfach nicht. Den Alltag hab ich dennoch und das ist schon die schlimmste Herausforderung an solchen Tagen. So dass ich Übelkeit habe und heule, weil ich einfach nur Ruhe brauche. Mein Körper zeigt mir schon, wann ich in Action gehen kann und wann ich mir versuchen muss mir am Tag ne Std rum gammeln oder schlafen einplanen kann/ muss.
     
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