Moin, moin,
ich habe Fibro...
was mir am allermeisten bringt ist die
Psychotherapie, in der ich u. a. lerne was mir gut tut und was nicht und das dann auch umzusetzen bzw. wegzulassen.
Im Grunde lerne ich, der Mensch zu sein, der ich bin und lasse alte Muster los, die nicht zu mir gehören und mir Energie rauben, weil ich sie trotzdem lebe...
(gehört sich halt so

)
Das mache ich seit September 2010 und beende es im Juli.
Ich gehe regelmäßig zur Laserlichttherapie bei meinem Heilpraktiker, das hat mich auch richtig weit gebracht, ich bin seit längerer Zeit fast schmerzfrei und auch durch die Therapie kaum noch angespannt.
Zum Chiropraktiker gehe ich umgehend, wenn ich merke, es hakt etwas.
Ich hatte anfangs 5 Behandlungen, danach waren die starken Schulter/Nackenschmerzen auch um 90% reduziert.
Ich nehme täglich 1g Ginseng (ILWA-Ginsengkapseln) und meine Müdigkeit ist viel weniger geworden, meine Energie hat zugenommen.
Dann nehme ich fast täglich Magnesium (von Aldi) und für meinen Reizmagen/darm - Symbioflor 1 und Myrrhinil-Intest.
Mein Reizmagen-darmsyndrom ist auch viel besser geworden, habe nur noch selten Symptome. Ausschlaggebend hierfür war ein Allegietest und eine komplette Ernährungsumstellung. Über ein Jahr habe ich nur wenige LM gegessen und kann nun wieder LM essen, die vorher gar nicht möglich waren. War anstrengend und erfolgreich, gleichzeitig habe ich auch eine Darmsanierung gemacht mit versch. Kulturen.
Gelegentlich hatte ich mit Wasseransammlungen in den Füßen zu kämpfen, nehme dagegen Hepatodoron von Weleda und das hilft super.
Schlafprobleme habe ich länger nicht mehr, nahm damals Allunapret (Baldrian).
Dann mache ich regelmäßig mäßigen Sport, also ich gehe zur Funktionsgymnastk der Rheumaliga, gehe fast täglich spazieren und manchmal walke ich eine kleine Runde.
Bei grippeähnlichen Symptomen nehme ich Gelsemium comp. Globuli und Meditonsin.
Nur bei starken Kopfschmerzen (zum Glück nur noch selten), nehme ich Paracetamol, meine einzige Schulmedizin.
.....und ich habe mein Leben entschleunigt, wo es nur geht. Ach, es kann alles so peacig sein, wenn man viel weniger erwartet von sich und anderen und das macht mich so glücklich.
Mein Fazit: Ich kann viel ändern, wenn ich mich ändere. Die Aussagen ganzheitlicher Mediziner, dass jede Krankheit einem psychischen Ungleichgewicht vorausgeht, kann ich nur bestätigen und ich hoffe, dass ich noch viel mehr loslassen kann und es mir noch besser gehen wird.
Und euch allen wünsche ich, dass ihr euren Weg findet und gesünder werdet, jeder auf seine Art
