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...mitdenkende Krankenkasse...

Dieses Thema im Forum "Krankenkassen und Pflegeversicherung" wurde erstellt von merre, 11. März 2015.

  1. merre

    merre Aktives Mitglied

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    ...nach meinen 2 Wochen teilstationären Aufenthalt im Krankenhaus haben wir einen Antrag auf AHB gestellt.
    Jetzt kam aus Schwerin ein Schreiben und der Vordruck für eine Unfallmeldung.
    Man meinte, daß die Diagnosen (nicht Alle) als Unfallfolgen zu verstehen wären, denn ein solcher schwerer gesundheitlicher Schaden würde meist nach einem plötzlichen Ereignis entstehen (wegen Schwere).
    Und es müßten ja dann weitere Maßnahmen zur Behandlung und Wiederherstellung veranlaßt werden, die eh eine AHB mit beinhalten würden.
    Tja telefoniert und alles geklärt. Nette Sachbearbeiterin, die dann eingesehen hat, daß Rheuma auch Schäden verursacht, die nicht immer mit Rheuma in Verbindung gebracht werden. Ich schreibs mal auf, was unter Anderem bei mir im Befund drin stand:
    MB1.99G / G43.9G / K21.9G/ K31.88G / M45.0-G / M23.39GB / M19.94GB / M45.09G / R51G / I10.90G / E11.90G / RO5G / J06.9G ....ja reicht erstmal.
    Und über M23.39GB / Meniskusläsion sind sie gestolpert und dachten Riß bds. nach Unfall. Operieren würden sie gern, komm aber seit paar Jahren gut klar mit, ist also nichts Neues.
    Irgendwie hat diesmal aber auch das Krankenhaus bissl "dick aufgetragen"...naja bin halt ne arme Socke...sowas von krank aber auch.

    Ja denn werd ich mal in die Schonhaltung fallen...
    "merre"
     

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  2. Olli12020

    Olli12020 Neues Mitglied

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    Ja dann sage ich mal ...Glückwunsch. Aber es ist aber schon erstaunlich, dass die gesetzliche Krankenkasse hier mitgedacht hat und zu deinem Gunsten entschieden hat. Das ist laut unterschiedlichen Quellen nicht die Regel. Besonders bei der Pflege und Reha sollen immer mehr Ermittler eingestellt werden, welche Betrug oder Erschleicher von Leistungen herausfinden sollen. Laut den Medien ist in Berlin die Betrugsrate sehr hoch.

    Hoffe die werden hier nicht tätig