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Mische mich auch unter die neuen!

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von mini, 18. Februar 2009.

  1. mini

    mini Registrierter Benutzer

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    Hallo ich bin neu hier und noch etwas unsicher wie das hier abläuft. Hoffe aber, das ich hier Leute treffe, die ähnliches durchmachen wie ich und mir den einen oder anderen Tipp geben können.
    Also ich hatte als Kind (mit ca. 8Jahren)mal Rheuma. Wurde damals so festgestellt. Ich kann mich auch noch daran erinner, das ich in Sendenhorst in der Klinik war.
    Danach hatte ich 20 Jahre ruhe.
    Und jetzt seit ca. 4 wochen habe ich einen extremen Schub.
    War direkt am Anfang beim Rheumatologen und der hat eine Medikamentenempfelung an meinen Hausartzt geschrieben. Das haben wir dann auch gemacht und nach ca.2 Wochen sollte ich die Prednisol dann wieder absetzten.Es war auch wieder besser geworden. Leider hat das nur einparr Tage gehalten. Dann ging es wieder los. Und diesmal sogar so schlimm. Das ich nicht arbeiten kann und seit letzter Woche krankgeschrieben bin. Die auf der Arbeit haben sich sehr gefreut. Und ich habe auch das gefühl, das sie mich und die Beschwerden nicht ernst nehmen.:mad: Kennt ihr sowas?
    So jetzt bin ich diese Woche noch zu Hause und war heute nochmal bei meinem Hausartzt, weil die Beschwerden so vor sich hindümpeln. Mein Art versucht jetzt, das ich nochmal schnell einen Termin beim Rheumatologen bekomme. Aber das kann dauern, das wißt ihr wahrscheinlich.
    Außerdem hätte ich noch einpaar Fragen:
    Weiß jemand wie lange die Unterlagen in Krankenhäusern aufbewart werden?Habe nämlich überlegt, ob die vielleicht helfen können.
    Worauf sollte ich achten, wenn ich beim Artzt bin?
    Wie bekomme ich genau herraus, welche Art rheuma ich habe? Im Moment gibt es nur die Diagnose Weichteilrheuma. Was ja viel heißen kann wie ich gelert habe.
    Danke im vorraus.
     
  2. waschbär

    waschbär Neues Mitglied

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    Hallo Mini,

    erst einmal : Herzlich willkommen hier bei RO!:)

    Zu Deiner Frage wegen der Aufbewahrungspflichten (aus Wikipedia):
    Ich hatte 10 Jahre in Erinnerung ....

    Vorgaben für Krankenhäuser [Bearbeiten]
    Patientenakten sollten aus versicherungstechnischen Gründen 30 Jahre aufbewahrt werden.. Gemäß § 10 Abs. 1 der Berufsordnung (Satzung) der Ärztekammer Schleswig-Holstein (BOÄK) ist der Arzt verpflichtet, über die in Ausübung seines Berufes gemachten Feststellungen und getroffenen Maßnahmen die erforderlichen Aufzeichnungen zu machen (Patientendokumentation, Patientenakte). Diese ärztlichen Aufzeichnungen müssen auch nach Abschluss der Behandlung grundsätzlich 10 Jahre aufbewahrt werden (§ 10 Abs. 4 BOÄK).

    Vielleicht kannst Du in Sendenhorst anrufen und fragen, ob sie Deine Unterlagen noch haben. Es wäre sicher sehr hilfreich, für die Diagnose jetzt die Diagnose von damals zu kennen.

    Es wäre sehr günstig, wenn Du rasch wieder einen Termin beim Rheumatologen bekommen könntest.

    Wegen Deiner Diagnose einige Fragen/Hinweise:
    1. Welche (Blut)untersuchungen hat der Rheumatologe denn vor 4 Wochen gemacht?
    2. Neben einer Therapieempfehlung hat der Rheumatologe doch sicher auch eine Diagnose in den Brief an den Hausarzt geschreiben.

    3.Hat der Rheumatologe denn "nur" Cortison empfohlen oder hat er dem Hausarzt auch gesagt, wie es weitergehen soll, wenn die Cortisontherapie beendet ist?

    Gruß waschbär
     
    #2 18. Februar 2009
    Zuletzt bearbeitet: 18. Februar 2009
  3. medi

    medi Tagträumerin

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    Hallo Mini,

    ich habe erst vor ein paar Wochen in Sendenhorst angerufen, weil ich nicht mehr wusste, wann genau mir dort mein erstes künstliches Hüftgelenk eingebaut wurde. Man gab mir die Telefonnummer vom "Archiv" (hab ich dann, als ich sie nicht mehr brauchte aber weggeworfen) gegeben. Dort konnte man mir noch sagen, das die OP im Jahr 1993 war !

    Also könnte es bei Dir vielleicht auch noch klappen.
    Viel Glück !

    Liebe Grüße
    Medi :)
     
  4. mini

    mini Registrierter Benutzer

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    Danke für die Antworten.
    War heute mal wieder bei meinem Hausartzt.
    Jetzt soll ich wieder eine andere Medikation nehmen. Das ist die dritte Änderung. Denn mitlerweile ist auch endlich der ausführliche Bericht des Rheumatologen da. Allerdings erst nachdem ich mein Hausarzt und ich nochmal wegen eines neuen Termins (weil esja immer noch nicht besser geworden ist) mal nachgefragt haben. Dabei kam heraus, das sie diesen Bericht schon vor einiger Zeit geschickt hatten, dieser jedoch nicht bei meinem Hausartzt angekommen ist. Deshalb jetzt nochmal eine neue empfehlung. Soll jetzt prednisol und Pleon nehmen. Leider nicht nur kurzzeitig , sondern mindestens 1 Jahr!!! Das ist genau das gegenteil von dem, was mir der Rheumatologe beim letzten Termin gesagt hat. Da wollte er nichts davon wissen. Ich währe zu jung für so etwas... Bin deshalb nun auch etwas fertig. Hatte gehofft, das das schneller wieder weg geht.:(
    Nächsten Dienstag habe ich nun nochmal einen Termin beim Rheumatologen.
    Gibt es etwas, was ich ihn unbedingt Fragen sollte?