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Mir geht es gut

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von LilliKa, 24. Januar 2015.

  1. LilliKa

    LilliKa Neues Mitglied

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    Hallo zusammen,

    seit mehr als zwei Jahren habe ich jetzt die Diagnose RA, bzw. PSA. Diese Zeit war ein Auf und Ab mit Schmerzen und totaler Erschöpfung. In dieser Zeit hatte ich Quensyl mit und ohne Kortison, verschiedene Schmerztabletten, Mtx Tabletten mit und ohne Kortison, schlechte Blutwerte, Eisentabletten und Vitamintropfen, unangenehme Untersuchungen usw.

    Zur Zeit nehme ich MTX Spritzen und 2,5mg Kortison als vorläufige Erhaltungsdosis. Und damit geht's mir schon seit einigen Wochen richtig gut. Natürlich weiß ich dass ich nicht dabei bleiben kann und an die möglichen Nebenwirkungen will ich gar nicht denken, aber vorläufig genieße ich diese Zeit.

    Das ist jetzt keine Sensation, aber ich wollte es einfach mal loswerden ;-)

    Ich wünsche allen ein schönes Wochenende
     
  2. Julia123

    Julia123 rheumatic pixie

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    Huhu!
    Das ist doch prima! Ich gratuliere dir!

    LG

    Julia123
     
  3. Ruth

    Ruth Bekanntes Mitglied

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    Hallo, LilliKa!

    Das liest man gerne:) Ich freue mich für dich, dass es dir grade recht gut geht!
    Warum denkst du, kannst du nicht bei dieser Medikation bleiben?
    Ich nehme MTX und Cortison schon seit 2003 und komme gut damit klar bisher.
    Ich wünsche dir, dass du dich sehr lange so gut fühlst!
    Liebe Grüsse,
    Ruth
     
  4. Gitta

    Gitta Aktives Mitglied

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    Bärlin :-)
    Hi,
    schön ist ist es,mal etwas positives zu lesen.
    meist wird ja nur die nebenwirkungen beschrien.
    ich wünsche dir eine gute zeit die
    gaaaaaanz lange anhält.
    biba
    gitta
     
  5. Tusch

    Tusch Bekanntes Mitglied

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    Hallo liebe LilliKa,
    ich finde es auch total schön, etwas Positives zu lesen und freu mich ganz doll, dass es dir gut geht. Ich wünsche dir, dass das ganz lange so bleibt.
    Auch ich finde die Medikation nicht schlimm - MTX und 2,5 Corti zur Erhaltung, damit kann man doch gut klar kommen.
    Ich versuche auch gerade auf 2,5 runter zu fahren... damit wäre ich super glücklich.
    Und mir geht es auch gut - keine Schübe, nur ganz wenig Schmerzen - was will man mehr.
    Also - lass uns die Zeit genießen und nicht über irgendwelche NW nachdenken....
    fühl dich geknuddeld
    Tusch
     
  6. Mni

    Mni Aktives Mitglied

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    Super!!

    Vielen Dank, dass Du hier was Positives schreibst!!!

    möge es gaaaanz lange so gut für DIch bleiben!!
     
  7. LilliKa

    LilliKa Neues Mitglied

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    Hallo zusammen,

    es ist schön dass ihr euch mit mir freut, danke dafür! Ich fühle mich sehr gern "geknuddelt" :)

    Meine Rheumatologin hatte mir beim letzten Besuch vorgeschlagen das MTX auf 17,5 mg zu erhöhen, was ich aber erst mal abgelehnt habe. Die 2,5 mg Cortison sind also eine Alternative zum erhöhten MTX. Sie sagte aber, ich solle mir bis zum nächsten Termin im April, ein paar Gedanken machen das MTX doch zu erhöhen.

    @Ruth: ich wusste nicht dass man Cortison über einen so langen Zeitraum einnehmen kann. Wenn du bis jetzt noch keine der bekannten Nebenwirkungen bekommen hast freue ich mich für dich und ziehe für mich diese Möglichkeit eventuell auch in Betracht. Aber ich habe ja noch etwas Zeit bis zum April.

    Wünsche euch allen noch einen schönen Sonntagabend
    LG Lillika
     
  8. josie16

    josie16 PsA

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    Hallo LiliKa!
    Das Ziel der Basistherapie ist, ohne Cortison auszukommen, wenn alledings die Basistherapie in richtiger Dosierung nicht den erwünschten Effekt hat, also noch Beschwerden vorhanden sind und/oder schon mehrere Wechsel der Basis stattgefunden haben, dann kann eine max Dosis von bis zu 7,5mg/tgl Cortison gegeben werden, aber das Ziel ist auf Cortison zu verzichten oder es eben im Schub als Cortisonstoß einzusetzen.

    Das Problem beim Cortison ist, daß die Nebenwirkungen häufig nicht sofort eintreten, es aber mit der Einnahmedauer durchaus zu erhebliche Problemen führen kann, als Beispiel denke ich da an die Osteoporose mit allen Folgen, wie z.B. Spontanfrakturen.

    Wenn also ein guter Behandlungserfolg ohne Cortison zu erreichen ist, dann ist das sicher der bessere Weg.
    Deshalb solltest Du der Empfehlung deiner Rheumatologin folgen.