Speedy (HeJo)
Mitglied
hallo ihr lieben,
wie viele von euch aus meinem letzten posting wissen, plage ich mich nunmehr seit 3 wochen mit einem super-heftigen rheumaschub.
die schmerzen in den gelenken wie knie, sprunggelenke, handgelenke, hände, finger, beide schultern, achillessehnen sowie auch etliche muskeln, sehnen- sowie muskelansätze wollen einfach nicht besser werden, sondern weiterhin eher schlimmer.
anfangs wurde deshalb das cortison erstmal auf 20 mg erhöht, nach 3 tagen ohne besserung aber mit weiterer verschlechterung dann auf 60 mg. eigentlich sollte ich dann im 3 tagesrythmus jeweils um 10 mg wieder reduzieren.
doch das blieb mir leider verwehrt! trotz der da schon hohen cortisondosis mit eben 60 mg geht es mir nicht besser und ich befinde mich inzwischen in einem teufelskreis aus starken schmerzen denen ich auch mit schmerzmitteln nur schwer herr werden kann, steifigkeit, müdigkeit, abgeschlagenheit, sowie auch wut darüber, daß die derzeitige therapie mit arava, die so gut begonnen hatte, nun doch allen anschein nach wieder zu versagen scheint!!
meine hausärztin hatte mich nun gebeten, in ihrem auftrage eine mail an meinen behandelnden immu-arzt der MHH, dr.w., zu schreiben, da sie über eine eventuelle weitere cortisonsteigerung bzw. wie weiter vorgegangen werden soll, nicht alleine entscheiden mochte! was ich auch duchaus verstehen kann!
gesagt, getan. heute morgen bekam ich dann auch antwort von dr.w. und er schrieb mir, daß ich das cortison auf jeden fall auf 100 mg drastisch erhöhen soll, wenn dann eine besserung eintritt, wieder auf 60 mg reduzieren.
sollte das auch keine wesentliche besserung bringen, darf ich montag bereits wieder in der immu-ambulanz erscheinen und nicht wie eigentlich geplant erst am donnerstag.
ich weiß, dass ich im moment keine andere wahl habe, aber es ist auch verdammt deprimierend! ich war so froh gewesen, von den hohen cortisondosen weg zu sein, und nun das!
auch habe ich ein wenig angst wegen der nebenwirkungen, mal abgesehen davon, daß ich so froh war, daß ich das mondgesicht, dass ich durch das cortison bekommen hatte, nun endlich wieder los war!
kann ich den nebenwirkungen des cortison irgendwie wirkungsvoll entgegenwirken?
sorry mal wieder fürs ausheulen, aber hier sind wenigstens leute, die mich verstehen! das ist in meinem umfeld leider oft nicht der fall!
liebe grüße,
Speedy
wie viele von euch aus meinem letzten posting wissen, plage ich mich nunmehr seit 3 wochen mit einem super-heftigen rheumaschub.
die schmerzen in den gelenken wie knie, sprunggelenke, handgelenke, hände, finger, beide schultern, achillessehnen sowie auch etliche muskeln, sehnen- sowie muskelansätze wollen einfach nicht besser werden, sondern weiterhin eher schlimmer.
anfangs wurde deshalb das cortison erstmal auf 20 mg erhöht, nach 3 tagen ohne besserung aber mit weiterer verschlechterung dann auf 60 mg. eigentlich sollte ich dann im 3 tagesrythmus jeweils um 10 mg wieder reduzieren.
doch das blieb mir leider verwehrt! trotz der da schon hohen cortisondosis mit eben 60 mg geht es mir nicht besser und ich befinde mich inzwischen in einem teufelskreis aus starken schmerzen denen ich auch mit schmerzmitteln nur schwer herr werden kann, steifigkeit, müdigkeit, abgeschlagenheit, sowie auch wut darüber, daß die derzeitige therapie mit arava, die so gut begonnen hatte, nun doch allen anschein nach wieder zu versagen scheint!!
meine hausärztin hatte mich nun gebeten, in ihrem auftrage eine mail an meinen behandelnden immu-arzt der MHH, dr.w., zu schreiben, da sie über eine eventuelle weitere cortisonsteigerung bzw. wie weiter vorgegangen werden soll, nicht alleine entscheiden mochte! was ich auch duchaus verstehen kann!
gesagt, getan. heute morgen bekam ich dann auch antwort von dr.w. und er schrieb mir, daß ich das cortison auf jeden fall auf 100 mg drastisch erhöhen soll, wenn dann eine besserung eintritt, wieder auf 60 mg reduzieren.
sollte das auch keine wesentliche besserung bringen, darf ich montag bereits wieder in der immu-ambulanz erscheinen und nicht wie eigentlich geplant erst am donnerstag.
ich weiß, dass ich im moment keine andere wahl habe, aber es ist auch verdammt deprimierend! ich war so froh gewesen, von den hohen cortisondosen weg zu sein, und nun das!
auch habe ich ein wenig angst wegen der nebenwirkungen, mal abgesehen davon, daß ich so froh war, daß ich das mondgesicht, dass ich durch das cortison bekommen hatte, nun endlich wieder los war!
kann ich den nebenwirkungen des cortison irgendwie wirkungsvoll entgegenwirken?
sorry mal wieder fürs ausheulen, aber hier sind wenigstens leute, die mich verstehen! das ist in meinem umfeld leider oft nicht der fall!
liebe grüße,
Speedy