Speedy (HeJo)
Mitglied
hallo ihr lieben,
wie ihr ja wißt, habe ich dem ehemaligen oberarzt prof.dr.ku. der mhh, der jetzt als chefarzt der rheumatologie im rotkreuzkrankenhaus bremen tätig ist, letzte woche ein fax geschrieben.
er hat sich heute morgen bei meiner hausärztin gemeldet. er ist der meinung, daß ich gerade bei dem ja doch schwierigen krankheitsverlauf in einer uni-klinik wie der mhh besser aufgehoben wäre, weil dort alles sofort vor ort wäre, was halt in bremen nicht der fall wäre. er könnte es aber nach dem was vorgefallen ist, sehr gut verstehen, daß wir einen klinikwechsel erwägen und würde mich auch übernehmen. ich habe jetzt seine direkte durchwahlnummer bekommen und werde ihn morgen früh selber nochmal anrufen und mit ihm sprechen.
er hat alles nochmal ausführlich mit meiner hausärztin besprochen und geht am ehesten davon aus, daß bei mir entweder wieder eine nierenbeteiligung im rahmen meiner erkrankung oder aber eine nierenschädigung durch das endoxan vorliegt und ich daher die heftigen unterbauchkrämpfe habe. ich soll jetzt so schnell wie möglich zum urologen. daß ich aktuell gerade mal wieder nach endoxan fieber und lungenentzündung habe, macht ihm große sorgen, eigentlich hätte ich damit sofort in die klinik gemußt. er kann aber sehr gut verstehen, daß wir das nach dem letzten vorfall in der mhh unterlassen haben.
drückt mir die daumen!
liebe grüße,
speedy
wie ihr ja wißt, habe ich dem ehemaligen oberarzt prof.dr.ku. der mhh, der jetzt als chefarzt der rheumatologie im rotkreuzkrankenhaus bremen tätig ist, letzte woche ein fax geschrieben.
er hat sich heute morgen bei meiner hausärztin gemeldet. er ist der meinung, daß ich gerade bei dem ja doch schwierigen krankheitsverlauf in einer uni-klinik wie der mhh besser aufgehoben wäre, weil dort alles sofort vor ort wäre, was halt in bremen nicht der fall wäre. er könnte es aber nach dem was vorgefallen ist, sehr gut verstehen, daß wir einen klinikwechsel erwägen und würde mich auch übernehmen. ich habe jetzt seine direkte durchwahlnummer bekommen und werde ihn morgen früh selber nochmal anrufen und mit ihm sprechen.
er hat alles nochmal ausführlich mit meiner hausärztin besprochen und geht am ehesten davon aus, daß bei mir entweder wieder eine nierenbeteiligung im rahmen meiner erkrankung oder aber eine nierenschädigung durch das endoxan vorliegt und ich daher die heftigen unterbauchkrämpfe habe. ich soll jetzt so schnell wie möglich zum urologen. daß ich aktuell gerade mal wieder nach endoxan fieber und lungenentzündung habe, macht ihm große sorgen, eigentlich hätte ich damit sofort in die klinik gemußt. er kann aber sehr gut verstehen, daß wir das nach dem letzten vorfall in der mhh unterlassen haben.
drückt mir die daumen!
liebe grüße,
speedy