Monika71
Neues Mitglied
Ich hatte gestern meinen ersten Termin beim Rheumadoc - Diagnose pcP (Hände) .Sie hat mir eine Basistherapie mit Metex(10mg) empfohlen. Nun habe ich mir den Beipackzettel durchgelesen und bin geschockt. 

die Anwendungsgebiete:
1. wenn eine Therapie mit anderen Basistherapeutika oder mit nichtsteroidalen Anti...... nicht ausreichend wirksam ist oder vertragen wird
2. wenn es sich um einen von Anfang an besonderen aggressiven ("malignen") Verlauf handelt
Von den Nebenwirkungen mal ganz zu schweigen.
Nun zu meinen Problem. Ich habe seit ca. 20 Jahren Beschwerden mit den Händen, wurde auch beidseitig wegen Karpaltunnelsyndrom operiert. Im Moment schmerzen die Hände beidseitig an den Metacarphalgelenken der Zeigefinger und der Mittelfinger ( links>rechts), es ist noch zum aushalten. Rheumafaktor ist erhöht. Medis habe ich noch nie diesbezüglich in all den Jahren erhalten. Meine neuen Röntgenbilder wurden auch nicht ausgewertet vom Rheumadoc, weil das Programm für meine CD gerade nicht zur Verfügung stand.
Jetzt meine Frage: Ist es üblich gleich mit so starken "Geschützen" aufzufahren? Bin total verunsichert.
Hätte man nicht erst einmal etwas anderes versuchen sollen?
Was habt ihr für Erfahrungen?
Viele Grüße Monika


die Anwendungsgebiete:
1. wenn eine Therapie mit anderen Basistherapeutika oder mit nichtsteroidalen Anti...... nicht ausreichend wirksam ist oder vertragen wird
2. wenn es sich um einen von Anfang an besonderen aggressiven ("malignen") Verlauf handelt
Von den Nebenwirkungen mal ganz zu schweigen.
Nun zu meinen Problem. Ich habe seit ca. 20 Jahren Beschwerden mit den Händen, wurde auch beidseitig wegen Karpaltunnelsyndrom operiert. Im Moment schmerzen die Hände beidseitig an den Metacarphalgelenken der Zeigefinger und der Mittelfinger ( links>rechts), es ist noch zum aushalten. Rheumafaktor ist erhöht. Medis habe ich noch nie diesbezüglich in all den Jahren erhalten. Meine neuen Röntgenbilder wurden auch nicht ausgewertet vom Rheumadoc, weil das Programm für meine CD gerade nicht zur Verfügung stand.
Jetzt meine Frage: Ist es üblich gleich mit so starken "Geschützen" aufzufahren? Bin total verunsichert.
Hätte man nicht erst einmal etwas anderes versuchen sollen?Was habt ihr für Erfahrungen?
Viele Grüße Monika
Zuletzt bearbeitet:
. Mal sehen wie das Wochenende wird (NW).
Also ist es fraglich, ob es vom MTX kommt.
.Als mein HA nun im Juli meinen jährlichen Check machte und der Entzündungswert war, wie eigentlich immer wieder zu hoch, fragte ich noch einmal:" Ist evtl. doch Rheuma!?" Darauf hin wurden weitere Werte überprüft und der Rheumafaktor war erhöht. Ich bin eigentlich froh, nun doch eine Diagnose schwarz auf weiß zu haben. Erschreckend war für mich, dass ich nun ein Medikament nehmen muß, was der Gruppe der Zythostatika anghört. Ich wußte auch nicht, dass dies zu einer Basistherapie bei Rheuma gehört. Aber ihr und das ganze Forum habt mich ja aufgeklärt und ich bin froh darüber.
