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Meine Geschichte bis heute! / Arthritis

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von Birgitbln, 20. April 2016.

  1. Birgitbln

    Birgitbln Neues Mitglied

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    Hi ihr alle, will euch mal meine Geschichte von Januar bis jetzt Erzählen. Ende Januar in der Schoßparkklinik endlich Termin nach 3/4 Jahr Wartezeit. Dort wurde mir von einem echt tollen Arzt gleich gesagt, RA und ab in die Tagesklinik. Ärztin dort: Hm, könnte auch Arthrose sein ( Ulnardeviation rechts, beginnend links ). Auf meine Frage, was man denn gegen die Ulnardeviation unternehmen könnte, schlug sie eine Therapie mit Quensyl vor ( hm, warum Quensyl, wenn es doch kein Rheuma ist?) . AHB wurde genehmigt, also ab nach Bad Liebenwerde ( ganz tolle Rehaklinik, kann ich nur Empfehlen ). Dort angekommen, wurde mir bei der Erstuntersuchung mitgeteilt, dass von der Schloßparkklinik der Befund da war: Propfarthritis, DD beginnende seronegative Arthritis. Also gut, mit Quensyl begonnen ( nicht gut vertragen). Gestern Termin in der Ambulanz Schloßparkklinik ( hab kein niedergelassenen Rheumatologen). Der Oberarzt stellt einige Fragen, OK, Quensyl können wir ja reduzieren. Mit Blick auf meine Hände legte er dann los: Das ist RA, da hilft Quensyl nicht, nun muss ich MTX nehmen. Ich bin echt irgendwie verwirrt, welche Diagnose denn nun stimmt? Es kommen so unterschiedliche Meinungen, dass ich mir selber nicht mehr sicher bin, was ich denn nun habe :confused:
    So, nun habe ich mich ausgekotzt.:) Habt noch eine ruhige Restwoche
    LG von mir
     
  2. DesperadoGirl

    DesperadoGirl Mitglied

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    Hallo Birgitbln,

    ja, manchmal wundert man sich über die Aussagen der Ärzte hinsichtlich der Diagnosen. An deiner Stelle wäre mir das aber jetzt egal, welche Form von Rheuma es ist. Wichtig ist, dass es überhaupt erkannt wurde und, dass man festgestellt hat, dass Quensyl dir nicht hilft und du jetzt MTX bekommst.
     
  3. Clara07

    Clara07 Aktives Mitglied

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    Hallo Birgit,

    die Schlosspark-Klinik ist keine schlechte Adresse. Bad Liebenwerda, seufz, da möchte ich auch mal wieder hin.

    Meine Ärzte haben nicht gleich alles untersucht, sondern Schritt für Schritt. Das dauert :rolleyes:. Wenn sich über Laboruntersuchungen keine speziellen Werte finden lassen, ist es schwerer, die genaue Art des Rheumas zu bestimmen. Die Ärzte gehen dann nach dem Erscheinungsbild. Wobei durchaus auch Artrosen zu Entzündungen führen können. Mischformen Arthritis/Artrose oder was auch immer gibt es ebenfalls.

    Wie Nachtigall schon schrieb, hast du ein erprobtes Medikament, das bei mehreren rheumatischen Erkrankungen hilft. Damit kannst du schon mal ein Stück weit loslassen. In der AHB hat man dir wohl Übungen gezeigt, die du zu hause weiterführen kannst. Im Forum findest du sicher auch noch Interessantes.

    Liebe Grüße
    Clara