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Mein Schreiben an die Firma medac GmbH (MTX)

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von evelyn 54, 9. Februar 2011.

  1. evelyn 54

    evelyn 54 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. September 2006
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    53
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    0
    An die
    m e d a c GmbH
    Fehlandtstr. 3
    20354 Hamburg

    Eine Bitte!!
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    seit ca. 6,5 Jahren bin ich an Rheuma erkrankt. Seit ich bereit bin diese Krankheit zu akzeptieren nehme ich u. a. Methotrexat.
    Die ersten 3 Jahre war alles ok. Ich vertrug das Mittel gut und war trotz Spritzenfobi irgendwie in der Lage, mir die wöchentliche Spritze zu geben.
    Aber dann ging es los. Schon der Gedanke, mich in ein paar Tagen wieder spritzen zu müssen verursachte mir schon Übelkeit. Ich entwickelte immer mehr Ekel gegen die Spritzen.
    Wie es nicht mehr anders ging, fuhr ich immer zum spritzen zu meinem Hausarzt (mein Rheumaarzt ist zu weit weg in Köln).
    Aber auch das ging nur eine gewisse Zeit. Der Ekel wurde immer schlimmer.
    Daher stellte mich mein Rheumaarzt auf MTX in Tablettenform um. Mit diesen Tabletten habe ich es versucht. Sie helfen mir aber nicht.
    Auch der Versuch mit Simponi misslang.
    Jetzt spritze ich wieder Metex und mir ist pausenlos übel. Schon der Gedanke an den Spritzentag lässt mich fertig mit den Nerven sein. Aber ich brauche das Medikament.
    Durch das spritzen von Simponi habe ich kennengelernt, wir komfortabel Spritzen sein können. Simponi wird mit einem Spritzenautomat injiziert .Die Spritze darin ist sehr fein und man sieht die Flüssigkeit nicht so.
    Daher meine Bitte, der sich bestimmt sehr viele Patienten anschließen würden:
    Tun sie das Metex doch bitte auch in einen Spritzenautomat.