Einen schönen guten Abend an alle...
Ich hoffe ihr könnt mir etwas helfen..
Mein Sohn hat seit einigen Wochen starke Beschwerden.. Es begann mit Schmerzen in der Hüfte über Wochen.. Dann die Beine.. Das linke schmerzt mehr wie das rechte..
Wir waren beim Kinderarzt.. Orthopäde... Und sind dann von der Kinderärztin mit Verdacht auf Kinderrheuma in die Kinderrheumatologie nach Buch überwiesen worden.. Dort wurde mein armes Kind komplett auf den Kopf gestellt inklusive großes Blutbild.. Vor 3 Wochen kam dann der Anruf.. Verdacht auf Rheuma bestätigt..
Bei ihm sind es bisher die Beine und ab und zu jetzt seit einigen Tagen die Ellenbogen.. Und diskutieren ist er für einen jungen in seinem Alter übermàssig doll gelenkig... Leider gibt es Probleme in der Schule, da die Lehrer scheinbar nicht im geringsten darauf eingehen.
Habe in der Schule auch 2 Arztbriefe abgegeben wo es auch bestätigt ist.. Heute morgen hatte er wieder Probleme mit dem linken Bein..konnte schwer laufen. Der Arzt in der Rheumatologie hat extra rein geschrieben das er bei Schmerzen, den in der Schule vorhandenen Fahrstuhl nutzen soll.. Sein Klassenraum ist in der 3.Etage und sie laufen am Tag mindestens 4 mal hoch und runter..
Leider wird ihm die Nutzung von anwesenden Lehrern verwehrt und er wird abserviert mit "jetzt stell dich nicht so an, Bewegung hat noch niemand geschadet"
Der Schulleiter hat mir zwar volle Unterstützung für ihn zugesichert, aber davon merken wir leider nichts.. Die Schule ist eine Inklusionsschule.. Ganztagsschule..
Ich wünsche mir einfach mehr Rücksicht auf ihn.. Seine Klassenlehrerin und Erzieherin signalisieren beide in keinster Rücksicht sondern ignorieren es regelrecht...
Medikamente hat er noch keine.. Sollte es aber anhalten soll er medikamentös eingestellt werden..
Puuuh entschuldigt den langen Text.. Ich musste mir das jetzt erstmal von der Seele schreiben... Er ist gerade mal 9... Er tut mir so Leid..
Liebe Grüße und danke fürs Lesen...
Ich hoffe ihr könnt mir etwas helfen..
Mein Sohn hat seit einigen Wochen starke Beschwerden.. Es begann mit Schmerzen in der Hüfte über Wochen.. Dann die Beine.. Das linke schmerzt mehr wie das rechte..
Wir waren beim Kinderarzt.. Orthopäde... Und sind dann von der Kinderärztin mit Verdacht auf Kinderrheuma in die Kinderrheumatologie nach Buch überwiesen worden.. Dort wurde mein armes Kind komplett auf den Kopf gestellt inklusive großes Blutbild.. Vor 3 Wochen kam dann der Anruf.. Verdacht auf Rheuma bestätigt..
Bei ihm sind es bisher die Beine und ab und zu jetzt seit einigen Tagen die Ellenbogen.. Und diskutieren ist er für einen jungen in seinem Alter übermàssig doll gelenkig... Leider gibt es Probleme in der Schule, da die Lehrer scheinbar nicht im geringsten darauf eingehen.
Habe in der Schule auch 2 Arztbriefe abgegeben wo es auch bestätigt ist.. Heute morgen hatte er wieder Probleme mit dem linken Bein..konnte schwer laufen. Der Arzt in der Rheumatologie hat extra rein geschrieben das er bei Schmerzen, den in der Schule vorhandenen Fahrstuhl nutzen soll.. Sein Klassenraum ist in der 3.Etage und sie laufen am Tag mindestens 4 mal hoch und runter..
Leider wird ihm die Nutzung von anwesenden Lehrern verwehrt und er wird abserviert mit "jetzt stell dich nicht so an, Bewegung hat noch niemand geschadet"
Der Schulleiter hat mir zwar volle Unterstützung für ihn zugesichert, aber davon merken wir leider nichts.. Die Schule ist eine Inklusionsschule.. Ganztagsschule..
Ich wünsche mir einfach mehr Rücksicht auf ihn.. Seine Klassenlehrerin und Erzieherin signalisieren beide in keinster Rücksicht sondern ignorieren es regelrecht...
Medikamente hat er noch keine.. Sollte es aber anhalten soll er medikamentös eingestellt werden..
Puuuh entschuldigt den langen Text.. Ich musste mir das jetzt erstmal von der Seele schreiben... Er ist gerade mal 9... Er tut mir so Leid..
Liebe Grüße und danke fürs Lesen...