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Medizinisches Qigong

Dieses Thema im Forum "Physiotherapie, Ergotherapie, Sport usw." wurde erstellt von stine3, 27. August 2011.

  1. stine3

    stine3 Neues Mitglied

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    Hallo,

    hat jemand von Euch bereits Erfahrungen mit med.Qigong gemacht?
    Ich liebäugel ein bisschen mit dem Thema, bin mir aber noch nicht ganz sicher,
    da erst mal eine Erstverschlimmerung auftreten soll.

    Beste Grüße
    Stine
     
  2. Katjes

    Katjes Bekanntes Mitglied

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    hallo,
    was soll denn der unterschied sein,zwischen med. qigong und normalen qigong ???
    das normale habe ich mal gemacht (schnupperkurs ) und für mich war das nix..................nicht weil ich eine erstverschlimmerung hatte,sondern überhaupt................(ich konnt mir nicht vorstellen ,eine deutsche eiche zu sein
    :rolleyes::D)
    liebe grüße
    katjes
     
  3. leicht

    leicht Neues Mitglied

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    Hey Stine,

    ich habe vor Jahren Qi Gong gemacht, es tat mir richtig gut, fühlte mich geerdet und zufrieden. Da wusste ich noch nichts von meiner Diagnose, nur das ich halt immer Wanderschmerzen hatte. Ich habe dann leider mit Qi Gong wegen des Geldes aufgehört udn es lies nicht lange auf sich warten. es ging mir wieder schlechter und ich war unglücklich.

    Inzwischen arbeite ich ja wieder und ich überlege ob ich wieder in der Gruppe anfange. Ich hätte zwar die Übungen zu Hause weitermachen können, brauch aber immer einen der mich motiviert.

    Med. Qi Gong habe ich auch noch nicht gehört. Werde mich mal erkundigen.

    Herzliche Grüße
    leicht
     
  4. stine3

    stine3 Neues Mitglied

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    Hallo leicht und Katjes,

    vielen Dank für Eure Antowrten.

    Im Internet ist beschrieben, dass es sich bei dem medizinischen Qigong um Grundübungen handelt.
    Ich habe auch schon Kontakt mit einer Trainerin aufgenommen. Sie meinte,
    ich müßte zusätzlich zum Kurs die Übungen zu Hause täglich ca, 40 Minuten durchführen.
    Da frage ich mich ernsthaft, ob ich das gebacken kriege. Vollzeitjob, Kinder ...
    Aber wie sagt man so schön, probieren geht über studieren.
    Wenn man dann noch Wohlbefinden und Entspannung findet, wäre das perfekt.

    Bin noch am Überlegen...

    Beste Grüße
    Stine
     
  5. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Hey,

    ich würde es nie im Leben schaffen, täglich 40 min. Übungen zu machen, und ich arbeite nicht. Da ist mein innerer Schweinehund viel zu stark:mad:

    Dass es gut sein soll, genau wie Tai-Chi habe ich schon häufiger gehört. Mir fehlt z.Z. das Geld für regelmäßige Kurse.

    @Katjes: du kannst dir nicht vorstellen, eine Eiche zu sein?:D Ich war mal in einer Reiki-Gruppe und wir sollten uns alle um eine Blutbuche stellen, an den Händen fassen und uns vorstellen mit dem Baum eins zu werden.......danach sollte dann jeder sein Erlebnis schildern und ich war die Einzige, die keine Begegnung mit der Baumelfe hatte, die seit Jahren dort wohnt:confused::confused: irgendwas stimmt mit uns nicht :)

    Reiki finde ich aber trotzdem toll und den 2. Grad mache ich auch irgendwann, nur bei jemand anderes.
     
  6. dieter b

    dieter b Neues Mitglied

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    Med. Qi-Gong ?

    ...also mich würde es auch interessieren was der unterschied zwischen med. Qi-Gong oder Qi-Gong ist? Aus meiner sicht gibt da keinen. Ich prak. schon seit 2007 regelmäßig Qi-Gong und das fast täglich und nehme an Kursen teil, zusätzlich bin in in TCM-Behandlung + zugaben mit Kräutern. Für mich kann ich sagen das ich mein Intervall bei meinen ENBREL-Spritzen von 1-mal die Woche 50mg auf bis zu 6-8 Wochen problemlos spreizten könnte. Ich behaupte mal die die sagen das sie keine Zeit haben für 30 min üben die sollten sich mal fragen warum sie zeit haben 2 stunden am tag fernsehe zu schauen???? Ich bin davon überzeugt das die Methode hilft, aber jeder sollte für sich seine Methode finden es gibt genug alternativen - für mich ist Qi-Gong fester Bestandteil meines Lebens geworden. Denkt mal drüber nach.
     
  7. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Hallo Dieter,

    ich habe nicht geschrieben, dass ich keine Zeit habe täglich 40 min. meine Übungen zu machen, ich schaffe es nicht meinen inneren Schweinehund auszutricksen, und das hat nichts mit Faulheit zu tun, oder einem interessantern Fernsehprogramm (gibt es überhaupt ein interessante Programm?). Das liegt eher an der mangelnden Fähigkeit mich länger als ein paar Minuten auf irgendetwas zu konzentrieren.

    Dafür schaffe ich es täglich 30 - 60 min. in der Natur zu spazieren, ich weiß auch nicht, es lockt mich immer nach draußen und ich stehe dazu, dass ich das eine gut kann und das andere nicht. Übrigens muß ich keine schulmedizin. Medikamente nehmen, ich komme so gut klar!

    Dir weiterhin viel Erfolg mit Qi-Gong!
     
  8. Juliane

    Juliane Neues Mitglied

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    Hallo marly,
    tja, das mit dem Köter (Schweinehund) ist so eine Sache.
    In einer Gruppe (wie wäre es mit der Volkshochschule oder
    dem ansässigen Turnverein?) geht das einfacher.

    Viell. kannst Du ja beides verbinden:
    draußen sein/ spazieren/ laufen und Qigong.

    Obwohl, ich käm mir zu Anfang viell. ein bisschen albern dabei vor.
    Aber so ging es mir auch beim ersten mal in der Kur.

    Viell. sieht Dich jemand und spricht Dich an, weil es ihm auch so geht.
    Dann wärt ihr schon Zwei.
    Und wenn´s erstmal nur 2x/Woche klappt ist das eine Steigerung um 100%!

    LG von Juliane.
     
  9. jenni

    jenni Neues Mitglied

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    Hallo,

    ich war im April 2009 in Bad Kötzting in der TCM-Klinik. Habe dort ein sogenanntes medizinisches Qi Gong erlernt.
    In Bad Kötzting macht jeder diese einfachen verschiedenen Übungen mit. Die komplette Reihe der Überungen dauert
    ca. 20 Minuten. Diese Qi Gong Übungen sind während der Dauer des Aufenthaltes gut zu erlernen und speziell
    für Kranke geeignet. Einige Übungen können auch im Sitzen gemacht werden.

    Habe auch mal bei der VHS mehrere Qi Gong Kurse gemacht. Doch leider wusste ich schon zu Hause nicht mehr, wie
    die Übungen gingen. Das hat mich nur gefrustet und ich blieb natürlich auch nicht dran an diesem Qi-Gong.

    Das Qi Gong aus Kötzting mache ich heute noch regelmässig. Es ist ein fester Bestandteil meines Alltags geworden.

    LG
    Jenni
     
  10. Entorno

    Entorno Neues Mitglied

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    Kann Qi Gong nur empfehlen, habe das auch jahrelang gemacht und habe mich einfach grundsätzlich vitaler gefühlt. Der Schweinehund hat es mir aber auch schwer gemacht. Es gibt da aber einen Trick (den aber keim jemand durchhält): die 100 Tage-Übung. Wenn man es schafft, sich 100 Tage lang jeden Tag zu den Übungen zu motivieren (es müssen nicht immer 40 Minuten sein, sondern es muss regelmäßig sein), dann hat man sich dran gewöhnt und Qi Gong gehört zum alltäglichen Tagesablauf. Würde das gern mal ausprobieren, aber im Moment fehlt mir auch die Motivation ;)
     
  11. vinbergssnäcka

    vinbergssnäcka Mitglied

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    Also meines Wissens gibt es über 2000 Arten von Qi-gong:)...daher gibt es Unterschiede....

    Hier in Schweden wird die Methode nach Biyun in der Krankengymnastik gelehrt und sie wird daher auch als medizinisches Qi-gong bezeichnet...vielleicht ist das ja auch in Deutschland so.....

    Man kann alle Übungen übrigens auch im Sitzen oder sogar im liegen ausführen....wenn man es körperlich nicht kann, dann reicht es, die übung mental auszuführen....also...eigentlich gibts da keine faule Ausreden...:vb_cool:

    Wenn man aber alle ûbungen korrekt und im Stehen ausüben will, dann ist das schon ziemlich anstrengend.-...das schaffe ich zB nicht, aber wie gesagt, ist eigentlich auch nicht weiter schlimm...

    In der Reha konnten wir auch stilles Qi-gong ausprobieren.....das würde ich noch bevorzugen...
     
  12. Kira73

    Kira73 Uveitispapst

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    Grüß Dich Stine,

    es gibt einen Unterschied, zumindest habe ich das so - ohne dass es einer so formuliert hätte -
    empfunden. Ich habe Qui Gong zuerst im Rahmen eines längeren Krankenhausaufenthaltes als Teil
    der Physiotherapie bekommen.

    Es gab bei mir keine Verschlechterungen in der Anfangsphase. Allerdings hab ich einen kurzen
    Anlauf gebraucht um mich darauf einzulassen. Einmal gelungen tat es unheimlich gut. Es hat
    entspannt und ich hatte auch das Gefühl kraftvoller zu sein, mehr Energie zu haben.

    Nach ein paar Jahren habe ich mich selbst auf die Suche gemacht danach. Ich habe sogar
    ein paar Mal die Therapeutin gewechselt, aber es war nie wieder so gut und gewinnbringend.

    Sicher liegt es viel an der Person, die einen anleitet, aber auch das regelmäßige Widerholen hilft
    das Gespür dafür zu bekommen. Ich hatte ein kleines Grundprogramm, dass ich während des
    Aufstehens gemacht habe, das mir zu der Zeit sehr schwer fiel und oft eine Stunde oder mehr
    gedauert hat.

    Mit der richtigen Person würde ich das jederzeit wieder machen.

    Viel Erfolg dabei :)
    Kira
     
  13. Cpt Nemo

    Cpt Nemo Neues Mitglied

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    Qi Gong als lebendige Selbsthilfe - Bestandteil meines Lebens geworden

    Hallo Ihr alle, lese das gerade mit Interesse. Ich mache nämlich gerade das dritte Jahr einer Ausbildung in medizinischem QiGong, kann also bestätigen, dass es das gibt ;)

    QiGong ist von Haus aus eine der Säulen der chinesischen Medizin, aber wenn es den Zusatz "medizinisch" bekommt, ist dann wohl vor allem gemeint, dass es nicht nur der Vorsorge und zur allgemeinen guten Befindlichkeit dient, sondern als Heilmittel, bzw sogar als "QiGong-Rezept" gezielt eingesetzt wird, bzw werden kann.

    Ich bin selber Rheumatikern und habe deshalb vor 10 Jahren mit QiGong begonnen. Mein Krankheitsverlauf ist mal so mal so, zur Zeit eher negativ, trotz QiGong. Ich muss aber auch sagen, dass die Lebensumstände eben tatsächlich nicht immer so sind, dass eine das QiGong täglich gut in den Lebensrhythmus einbauen kann - auch nach 10 Jahren nicht unbedingt. (Ich bin z.B. freischaffend und habe alleinerziehend ein Schulkind, da muss ich natürlich von den hehren Ansprüchen etwas runter ...)

    Richtig ist, dass es besser ist, täglich wenig zu üben, als lange Zeit gar nicht und dann punktuell ganz intensiv. Richtig ist auch, dass es tausende Methoden und Übungsreihen gibt und es sehr darauf ankommt, eine zu finden, die einem liegt. Desgleichen eine Person, die einem liegt.
    Ich unterrichte selber, und es ist natürlich wichtig, dass es eine gegenseitige Sympathie gibt, dass die Unterrichtende motivieren kann, einfach auch gut unterrichten kann, anleiten, korrigieren, aber auch den Spaß nicht zu kurz kommen lässt. Das alles muss einfach ausprobiert werden.

    Ich selber hatte das ungemeine Glück, gleich richtig gelandet zu sein, bei einer Lehrerin, die ich klasse finde, und die noch eine chinesische Meisterin im Schlepptau hat, die absolut sagenhaft ist - und bei einer Methode, die mir total liegt, weil sie nicht statisch ist, sondern sehr bewegt. Außerdem mit Bodenhaftung und wenig abgehobenem Gedöns ;)

    Übrigens könnt Ihr QiGong Lehrer-/ Kursleiter-/innen gut über die Dachorganisation der Deutschen QiGong Gesellschaft suchen - es gibt welche in ziemlich jeder Stadt. Und die DQGG hat sich selbst, d.h. ihren Mitgliedern, einen Qualitätsstandard auferlegt, d.h. hier ausgebildete QiGong-Unterrichtende sollten alle eine gute Basisausbildung genossen haben.
    Ich kenne z.Bsp. sehr sympathische Lehrerinnen in München, also bei Interesse gerne nachfragen.

    Darüber hinaus gibt es immer mehr Möglichkeiten, QiGong durch die Kassen bezuschusst zu bekommen, bzw es bestünde auch die Möglichkeit, eine örtliche Selbsthilfegruppe zu gründen und dann QiGong Unterricht gesponsort zu bekommen.

    So, ich hoffe, ich konnte Euch ein bisschen begeistern. Ich selber weiß und spüre, dass sich mein Krankheitsverlauf sicherlich anders gestaltet hätte ohne QiGong - und ich freue mich auf eine Zeit, wenn Kind groß und Arbeit weniger dominant, wenn ich mehr üben kann und mehr für mich selbst tun. Bis dahin versuche ich mich nicht durch überzogene Anforderungen und "Regeln" zu stressen, sondern die Freude an der Bewegung und dem Üben in den Vordergrund zu stellen :))

    In diesem Sinne, allen viel Spaß und Erfolg mit dem Weg, der ihnen jeweils liegt!
    Cpt. Nemo
     
  14. puffelhexe

    puffelhexe Bärenmama von Pedro

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    kuck den kuck,

    irgendeine psysiotherapeutin riet mir damals entweder zu tai chi oder zu qi gong.

    ich weiß nicht mehr, was von beiden.

    wer kann mir bitte den unterschied erklären?

    was könnte sie bloß, im hinblick auf meine krankheit, gemeint haben? muß man besonders gelenkig sein? ist irgendwas mehr entspannung das andere mehr bewegung?

    wer weiß was???

    freiwillige bitte vor!
     
  15. gent

    gent Registrierter Benutzer

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    Unterschied Qi Gong - Tai Chi

    Du willst den Unterschied zwischen Qi Gong und Tai Chi wissen?!

    Vielleicht vorweg: Tai Chi ist eine Form des Qi Gongs. Man kann sagen, dass Tai Chi Qi Gong in Bewegung ist.
    Zur Erklärung: Übersetzt heißt Qi Gong (Qi=Energie, Gong=Bewegung/Arbeit) = Ernergiearbeit
    Was aber ist Qi: Hier denken viele gleich an Esoterik und wollen deshalb nichts davon wissen. Aber Qi ist ganz einfach unsere Lebensenergie, also alles was in uns fließt (Blut, Gelenkflüssigkeiten, Nervenströme, Atem usw.)

    Im Tai Chi gibt es mehrere verschiedene Stile. Ich übe die kurze und die lange Form des WU-Stiles und die lange Form des Yang-Stiles.
    Die langen Formen dauern ca. 30 Minuten und sind vorgegebene Bewegungsabläufe, die möglichst langsam und entspannt geübt werden. Sie können u. a. dazu beitragen ein besseres Körperbewusstsein zu entwickeln und somit zu mehr innerer Ruhe zu kommen. Mit der Zeit geht es aber nicht mehr um die äußere Form, sondern um die innere Arbeit..........

    Beim Tai Chi spricht man auch vom Schattenboxen;-)

    Ich selbst übe Qi Gong und Tai Chi nun seit fast 11 Jahren und bin seit 4 Jahren auch ausgebildeter Lehrer. Solltest Du mit Tai Chi beginnen wollen, dann such Dir einen gut ausgebildeten Lehrer zu dem Du Vertrauen hast!!!!!

    Für meinen Teil kann ich nur sagen, dass ich mich noch nie so gut gespürt und wargenommen habe, wie jetzt im Alter 47 Jahren, und ich bin gespannt wohin der Weg noch führt. Zum Schluss möchte ich noch erwähnen, dass Tai Chi noch effektiver ist, wenn mann auch hier die gesunde Ernährung als Ergänzung nicht außen vor lässt, denn Wunder bewirkt auch Tai Chi nicht;-))

    Viele Grüße
     
  16. puffelhexe

    puffelhexe Bärenmama von Pedro

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    lieben dank für die erklärung.

    aber ich habe immer noch nicht begriffen, was nun der unterschied ist...

    tut mir leid.

    vielleicht mal ganz kurz und einfach erklären, bitte....
     
  17. gent

    gent Registrierter Benutzer

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    Unterschied Qi Gong zu Tai Chi

    Hi, also einfacher geht's kaum mehr;-) Ich versuch es mal so:

    Qi Gong = Eine Übung (Bewegung) mehrmals (10 oder 20 mal) nacheinander üben. Dann die nächste Übung mehrfach üben. usw.

    Tai Chi = Verschiedene Bewegungen aneinandergereit in einen Bewegungsablauf (Choreografisch als Form) im Fluss bringen und üben.
    (Tai Chi kommt eigentlich aus dem Kampfsport und ist zur Gesundheitgymnastik optimiert worden)

    Jetzt klar???

    Gruß
     
  18. puffelhexe

    puffelhexe Bärenmama von Pedro

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    wenn man nicht lange auf einer stelle stehen, oder laufen kann. und nicht auf dem fußboden sitzen. und mache bewegungen wegen dem rheuma nicht mehr machen kann.....welches ist dann gescheiter???
     
  19. gent

    gent Registrierter Benutzer

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    Qi Gong und Tai Chi

    Auch im Tai Chi fängt man normalerweise mit Qi Gong Übungen an, um das Körperbewusstsein (Körpergefühl) zu steigern, die Körperausrichtung (Statik) zu verbessern und um gewisse Grundkenntnisse und koordinative Fähigkeiten zu vermitteln.

    Was im einzelnen für Dich besser ist kann ich nicht beurteilen. Zum einen kenne ich Dich nicht, zum anderen bin ich kein Arzt!! Das solltest Du selbst heraus finden!! Allerdings braucht man für Qi Gong in der Regel weniger Raum als bei Tai Chi. Daher ist Qi Gong vielleicht besser um Daheim zu üben.

    Aus meiner Erfahrung heraus kann ich nur sagen, dass sich mit der Zeit (je nach Übungseinsatz) Verbesserungen einstellen, was dazu führt, dass man z. B. länger (entspannter, was wiederum mit der Körperausrichtung zu tun hat) "Stehen" und die Übungen lockerer und damit auch "öfter" ausführen kann.

    Wenn man z. B. nach China schaut, da üben viele ältere Menschen bis ins Hohe Alter Tai Chi und Qi Gong. Meine Beweglichkeit konnte ich in den letzten Jahren wesentlich verbessern!!!!! Und ich hoffe da auch noch weiter voran zu kommen.

    Vielleicht noch ein satz zur Übungshäufigkeit. Ich habe in den vorigen Berichten immer wieder gelesen, dass es so schwierig ist den Schweinehund zu überwinden, was ich auch durchaus nachvollziehen kann. aber jeder sollte sich mal Gedanken machen warum bzw. für wen er übt???????????
    Ich versuche möglichst täglich und sei es nur eine viertel Stunde zu üben. Meistens wird es aber eine halbe Stunde bis Stunde. Und die tut mir s.... gut;-)))))))

    Ich hoffe ich konnte Dir weiterhelfen?! Gruß
     
  20. puffelhexe

    puffelhexe Bärenmama von Pedro

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    danke. nun bin ich im bilde.:top: