nilsholgerson
Neues Mitglied
Guten Tag! Ganz neu bin ich hier im Forum.
Und wer hier ist, hat doch meist zwei gleichwertige Gründe: Wenn möglich, Rat zu geben oder Rat und Hilfe zu finden....
Seit vielen Jahren zwickt mich rheumatoide arthritis in mehr oder weniger allen Ecken.
Im Sommer 2003 wurde ich (60 Jahre alt) in eine Testreihe für Humira aufgenommen. Damals war Humira in Deutschland noch nicht zugelassen. Und welch Wunder! Die 14-tägige Gabe bewirkte nach wenigen Monaten wirkliche Besserung. Ich fühlte mich gut wie seit Jahren nicht mehr!
Dann - wie könnte es bei Rheumaerkrankungen auch anders sein - ein Rückschlag.
Im Frühsommer 2004 bekam von heut auf morgen ein Erysipel. Nach längerer Beobachtung und Behandlungen wurde eine Mitursache auch Humira zugeschrieben. Und dieses, mir hilfreiche Medikament abgesetzt. Schade. Doch mit MTX und einer geringen Dosis Prednison blieb eigentlich alles noch ganz gut.
Erst jetzt, seit Ende August, begannen die alten, zur Genüge bekannten Gelenkschmerzen und auch irre Schwellungen wieder.
Die behandelnde Rheumatologin schlägt jetz vor, auf Enbrel zu setzen.
Nun weiß ich nicht viel über Enbrel. Die Wirkungsweise ist wohl eine ganz andere, die Häufigkeit der Verabreichung ist häufiger (2x wöchentlich?)
Vielleicht ist ja ein Leidensmensch hier, der Ähnliches schon erlebt hat.
Leider hab ich aber auch den hintergründigen Verdacht, dass dieser Umstieg auch monetäre Gründen haben könnte.
Mit hoffnungsvollen Grüßen
wolfgang
Und wer hier ist, hat doch meist zwei gleichwertige Gründe: Wenn möglich, Rat zu geben oder Rat und Hilfe zu finden....
Seit vielen Jahren zwickt mich rheumatoide arthritis in mehr oder weniger allen Ecken.
Im Sommer 2003 wurde ich (60 Jahre alt) in eine Testreihe für Humira aufgenommen. Damals war Humira in Deutschland noch nicht zugelassen. Und welch Wunder! Die 14-tägige Gabe bewirkte nach wenigen Monaten wirkliche Besserung. Ich fühlte mich gut wie seit Jahren nicht mehr!
Dann - wie könnte es bei Rheumaerkrankungen auch anders sein - ein Rückschlag.
Im Frühsommer 2004 bekam von heut auf morgen ein Erysipel. Nach längerer Beobachtung und Behandlungen wurde eine Mitursache auch Humira zugeschrieben. Und dieses, mir hilfreiche Medikament abgesetzt. Schade. Doch mit MTX und einer geringen Dosis Prednison blieb eigentlich alles noch ganz gut.
Erst jetzt, seit Ende August, begannen die alten, zur Genüge bekannten Gelenkschmerzen und auch irre Schwellungen wieder.
Die behandelnde Rheumatologin schlägt jetz vor, auf Enbrel zu setzen.
Nun weiß ich nicht viel über Enbrel. Die Wirkungsweise ist wohl eine ganz andere, die Häufigkeit der Verabreichung ist häufiger (2x wöchentlich?)
Vielleicht ist ja ein Leidensmensch hier, der Ähnliches schon erlebt hat.
Leider hab ich aber auch den hintergründigen Verdacht, dass dieser Umstieg auch monetäre Gründen haben könnte.
Mit hoffnungsvollen Grüßen
wolfgang