Hallo,
ich habe seit 25 Jahren eine Spondylitis ankylosans, HLA-B 27 assoziiert, mit peripherer Oligoarthritis.
Ich nehme Humira 40mg, MTX 10 mg und Decortin 2,5 mg.
Bisher war ich mehr oder weniger gut eingestellt. Das heißt , die BKS und das CRP sind bei mir trotz der Medikation immer erhöht und alle 8 bis 12 Wochen war eins meiner Kniegelenke so geschwollen dass nur eine Punktion sowie eine Injektion mit Kortison half. Seit ca. einem halben Jahr eskaliert es jedoch in meinem Körper. Mittlerweile sitze ich alle zwei Wochen beim Rheumatologen und werde abwechselnd an verschiedenen Gelenken und neuerdings sogar an den Sehnenansätzen eingespritzt.
Es scheint immer schlimmer anstatt besser zu werden und es fühlt sich wie eine Sackgasse an, in der ich mich im Augenblick befinde. Von den Biologicals habe ich im Laufe der letzten Jahre schon Remicade, Enbrel sowie Simponi bekommen. Das heißt dass ich damit auch schon ziemlich am Ende der Biologicals angekommen bin. Nun macht sich langsam Panik in mir breit. Je mehr mein Rheumatologe mit den Medikamenten "gegenschießt" umso schlimmer scheint es zu werden.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Habt Ihr Tipps wie ich aus dieser Spirale wieder heraus komme?
Inwiefern könnte eine Borreliose, die ich vor über 25 Jahren mal durchgemacht haben soll, die aber nie aktiv behandelt wurde, jetzt für meinen derzeitigen schlechten Gesundheitszustand mitverantwortlich sein? Mein Rheumatologe geht auf diese Fragen nicht wirklich ein und möchte erst im Juli bei der nächsten Blutkontrolle mal nach Antikörpern suchen. Ich habe ein bisschen den Eindruck dass er etwas betriebsblind geworden ist. Kann mir jemand helfen???
ich habe seit 25 Jahren eine Spondylitis ankylosans, HLA-B 27 assoziiert, mit peripherer Oligoarthritis.
Ich nehme Humira 40mg, MTX 10 mg und Decortin 2,5 mg.
Bisher war ich mehr oder weniger gut eingestellt. Das heißt , die BKS und das CRP sind bei mir trotz der Medikation immer erhöht und alle 8 bis 12 Wochen war eins meiner Kniegelenke so geschwollen dass nur eine Punktion sowie eine Injektion mit Kortison half. Seit ca. einem halben Jahr eskaliert es jedoch in meinem Körper. Mittlerweile sitze ich alle zwei Wochen beim Rheumatologen und werde abwechselnd an verschiedenen Gelenken und neuerdings sogar an den Sehnenansätzen eingespritzt.
Es scheint immer schlimmer anstatt besser zu werden und es fühlt sich wie eine Sackgasse an, in der ich mich im Augenblick befinde. Von den Biologicals habe ich im Laufe der letzten Jahre schon Remicade, Enbrel sowie Simponi bekommen. Das heißt dass ich damit auch schon ziemlich am Ende der Biologicals angekommen bin. Nun macht sich langsam Panik in mir breit. Je mehr mein Rheumatologe mit den Medikamenten "gegenschießt" umso schlimmer scheint es zu werden.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Habt Ihr Tipps wie ich aus dieser Spirale wieder heraus komme?
Inwiefern könnte eine Borreliose, die ich vor über 25 Jahren mal durchgemacht haben soll, die aber nie aktiv behandelt wurde, jetzt für meinen derzeitigen schlechten Gesundheitszustand mitverantwortlich sein? Mein Rheumatologe geht auf diese Fragen nicht wirklich ein und möchte erst im Juli bei der nächsten Blutkontrolle mal nach Antikörpern suchen. Ich habe ein bisschen den Eindruck dass er etwas betriebsblind geworden ist. Kann mir jemand helfen???
