H
Hannes
Guest
Hallo,
auch wenn der Medizinische Dienst der Krankenkassen hier zu den FAQ gehört - etwas ist mir doch noch unklar.
Heute morgen hatte ich mein erstes Date mit einer Ärztin des MDK, Grund waren Zweifel an meiner Arbeitunfähigkeit. Obwohl ich sämtliche Tipps, wie z.B. ungeschminkt zu diesem Termin zu erscheinen, beherzigt habe, war ihr abschliessendes Urteil, dass es mir offensichtlich nicht gut ginge, sie mir meine Beschwerden glaube, weitere Diagnostik sicherlich erforderlich sei, dies jedoch keine AU rechtfertige, da ja keinerlei Anzeichen für eine systemische Erkrankung vorliegen würden. (Die Anzeichen für eine syst. Erkrankung sind für sie übrigens geschwollene, gerötete oder zumindest erwärmte Gelenke)
Z.Z. bin ich arbeitslos und demnächst steht (mal wieder) ne Umschulung an, von daher ändert ein gelber Schein nicht wirklich viel an meinem Alltag. Andererseits wurde ich von Arbeitsamt und Rentenversicherer (der Kostenträger für die Umschulung sein wird) bei Gesprächen aufgefordert, mich aufgrund meiner momentanen gesundheitlichen Situation "krankschreiben" zu lassen. Irgendwie hab ich den Eindruck, das Hin- und Hergeschubse der Nichtzahlenwollenden hat begonnen.
Wenn ich Widerspruch gegen das heutige Gutachten einlege, tue ich dann nur was für mein Ego oder hat das mir heute attestierte Simulantentum sonst noch andere Konsequenzen?
Mein Hausarzt, den ich vorhin zu diesem Thema kurz interviewt habe, sagt, wenn er mich für arbeitsunfähig hält, wird er mir dies auch weiterhin bescheinigen. Was hätte das für Folgen?
Vielleicht hat ja jemand von Euch nen Tipp oder ne Meinung.
Gruss, Hannes
auch wenn der Medizinische Dienst der Krankenkassen hier zu den FAQ gehört - etwas ist mir doch noch unklar.
Heute morgen hatte ich mein erstes Date mit einer Ärztin des MDK, Grund waren Zweifel an meiner Arbeitunfähigkeit. Obwohl ich sämtliche Tipps, wie z.B. ungeschminkt zu diesem Termin zu erscheinen, beherzigt habe, war ihr abschliessendes Urteil, dass es mir offensichtlich nicht gut ginge, sie mir meine Beschwerden glaube, weitere Diagnostik sicherlich erforderlich sei, dies jedoch keine AU rechtfertige, da ja keinerlei Anzeichen für eine systemische Erkrankung vorliegen würden. (Die Anzeichen für eine syst. Erkrankung sind für sie übrigens geschwollene, gerötete oder zumindest erwärmte Gelenke)
Z.Z. bin ich arbeitslos und demnächst steht (mal wieder) ne Umschulung an, von daher ändert ein gelber Schein nicht wirklich viel an meinem Alltag. Andererseits wurde ich von Arbeitsamt und Rentenversicherer (der Kostenträger für die Umschulung sein wird) bei Gesprächen aufgefordert, mich aufgrund meiner momentanen gesundheitlichen Situation "krankschreiben" zu lassen. Irgendwie hab ich den Eindruck, das Hin- und Hergeschubse der Nichtzahlenwollenden hat begonnen.
Wenn ich Widerspruch gegen das heutige Gutachten einlege, tue ich dann nur was für mein Ego oder hat das mir heute attestierte Simulantentum sonst noch andere Konsequenzen?
Mein Hausarzt, den ich vorhin zu diesem Thema kurz interviewt habe, sagt, wenn er mich für arbeitsunfähig hält, wird er mir dies auch weiterhin bescheinigen. Was hätte das für Folgen?
Vielleicht hat ja jemand von Euch nen Tipp oder ne Meinung.
Gruss, Hannes