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Mcht Rheuma müde-depressiv und einfach schlapp?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Elfe11, 8. Februar 2007.

  1. Elfe11

    Elfe11 Neues Mitglied

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    Hallo ihr Lieben,

    habe ja MB und chr.Polyarthritis--und da noch andre baustellen offen--konnte ich mich dem Rheuma selten widmen--außer Schmerzmedis.

    Ich stelle nur zunehmend fest, dass ich soo müde bin--leichte Depries--schlafen geht eh schlecht--diese ollen Schmerzen und auch weil ich nun heftig in den Wechseljahren bin(46) fühle mich rundum einfach oft grippig und kaputt.

    Macht das nun das Rheuma--oder die gesammelten Autoimmerkrankungen??

    Und was tut ihr dagegen--habe Montag Termin beim Rheumadoc-und werde wohl nun auch mit Corti etc.eingestellt.

    Habe gedacht, die Schmerzen alleine reichen schon:rolleyes:

    LG Elfe
     
  2. schattenreich

    schattenreich Maule-Zausel

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    Hallo,
    tja also ich weiss es auch nicht so genau,aber ich denke schon .ich hatte das die ganze letzte woche und die war echt schlimm.ich hoffe nur dass das meine beziehung auf dauer aushält,mochte mich echt selber nicht mehr leiden:o :o .
    müde ist kein ausdruck,jedenfalls am tage und nachts kann man nicht schlafen weil ,naja kannste dir ja denken:( .dann sind da noch die fröstel schübe:mad: auch ganz toll...
     
  3. bise

    bise Neues Mitglied

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    ein klares JA.

    diese krankheiten sind für den körper anstrengend, kaum zu verkraften; daher sind rheumis müde.

    gruss
     
  4. mollyy 1

    mollyy 1 Neues Mitglied

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    hallo elfe, ja es kommt vom rheuma ,diese müdigkeit und abgeschlagenheit ist ein teil dieser krankheit, und da heist es oft gegen den eigenen schweinehund zu kämpfen und trotzdem was zu tun. brauche seit einigen jahren regelmäßig meine pausen, besonders mittags, wichtig ist nur das man sich von der müdigkeit nicht unterkriegenläßt.außerdem ist das ganze ja auch tagsform bedingt. wenn ich wegen schmerzen in der nacht nicht schlafen kann muss ich einfach am tag eine pause machen . wünsche dir alles gute und verständnisvolle mitmenschen
     
  5. Schlumpfine

    Schlumpfine Aktives Mitglied

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    Hallo,
    ich glaube auch, dass Rheuma müde macht. Mindestens meine Medikamente haben auf den Beipackzetteln stehen, dass sie zur Müdigkeit führen können. Und dann ist so ein Tag verdammt lang, wenn man nicht schlafen konnte. Da hilft nur eins: öfter Pausen einlegen.
    Ich habe nun schon 2 Wochen erhöhte Probleme und schiebe das auf das nass-kalte Wetter. Die Beine sind dick, schmerzen und ich habe das Gefühl die platzen. Auch das Gesicht ist mal wieder betroffen. An solchen Tagen ist mit mir "nicht gut Kirschen essen". Leider spürt das die Familie dann auch :( . Oft möchte ich mich dann nur im Bett vergraben.
    Ich wünsche allen eine gute Nacht
    Schlumpfine
     
  6. Elfe11

    Elfe11 Neues Mitglied

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    hallo ihr Lieben,

    na dann weiß ich ja wenigstens woher diese olle Schlappheit kommt--hab echt immer gedacht, die Schmerzen etc.reichen doch schon.
    Wenn ich nun mit dem Cortison anfange--was ja gegen die Entzündungen und Schmerzen helfen soll--werd ich dann auch wieder fitter??

    Nehme ja schon Schilddrüsenmedis--und Hydrocortison--und sämtliche NEMs dies so gibt--bekomme B 12 gespritzt--das alleine hat mich allerdings nie richtig fit werden lassen.:rolleyes:

    Habe noch Kinder-einen Hund-einen Mann der auch net soo gesund ist--und pflege noch meine Eltern(Rheuma und Alzheimer) da bleibt einfach nie genug Zeit um sich richtig auszuruhen.Und wenn ich abends voll kaputt ins Bett falle--na dann kommen die ollen Schmerzen-und guter erholsamer Schlaf wird das meist auch nie.

    Ich danke euch schonmal herzlich fürs liebe antworten-

    LG Elfe
     
  7. lullu

    lullu Neues Mitglied

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    lach

    tja , mein name ist nicht umsonst lummalullu ( lumma=schlafen lullu=mädchen) ich glaub ich bin von beruf müde, aber jetzt mal spaß beiseite,ich glaube wir wissen alle wie grauenhaft diese müdigkeit ist, habe mich deswegen gerade wieder bei meinem arzt deswegen aus geheult, er sagt er kann da leider nicht helfen, der körper hat ständig einen kampf zu kämpfen und das schwächt eben. ruhepausen wären nötig , aber wie du schon gesagt hast wer hat die zeit dazu, dann dürften wir wohl alle die rente beantragen. und keine familie mehr haben.im klartext heißt das ( so schlimm es auch ist """"" da müßen wir durch"""":mad:
     
  8. akinom 47

    akinom 47 Registrierter Benutzer

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    Macht Rheuma müde-depresisv und einfach schlapp?

    Hallo elfe,Rheuma macht Müde und schlapp,ich habe auch,polyarthritis,
    und Kollagenose,bin nach ien paar Handgriffe erschöpft.
    es geht mir so seit 17 Jahren,es ist manches mal,seh depremierend,
    weil du ja das Gefühl hast du mußt immer deinen Körper mitschleppen.:)
    Ich kann nachempfinden wie du dich fühlst. :)

    Bis bald mal Gruß akinom47:) :) :) :)
     
  9. elbereth

    elbereth Neues Mitglied

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    Oh ja! Diese ständige Müdigkeit, Schlappheit und Antriebslosigkeit macht einem schon ganz schön zu schaffen. Ich habe cP und Fibro. Nachts schläft man schlecht wegen der Schmerzen, morgens geht's zur Arbeit (nachdem man die Kinder versorgt und in die
    Schule geschickt hat), mittags nach Hause hetzen, kochen, den Kindern evtl. bei den Hausaufgaben
    Hilfestellung geben oder zu Sport oder Verabredungen chauffieren, das Ganze dann ggf. mit dem nötigen Einkauf verbinden und schon ist wieder abend.
    So zwischendurch schreit die Wäsche und will gewaschen, aufgehängt oder gebügelt werden, die Möbel sind wieder staubig und die Pflanzen am verdursten. Irgendwie passt da bei mir so ein Stündchen ausruhen zwischendurch nur selten in den
    Zeitplan. Abends nickt man dann auf der Couch ein, obwohl man sichs eigentlich, wenn die Kinder dann im Bett sind, mit dem Göga noch mal gemütlich machen, bischen quatschen oder zusammen einen Film ansehen will. Seufz:eek: !
    Nach so einer Woche hänge ich dann am WE total in den Seilen und hab auf nichts mehr Bock.
    Zum Glück haben wir noch eine Oma in der Nähe, die die Kinder 1xpro Woche nimmt, damit ich mir mal ein Päuschen gönnen kann. Ohne wäre ich sicher manchmal
    ganz schön aufgeschmissen.

    Liebe Grüße

    Elbereth
     
  10. Rosarot

    Rosarot trägt keine Brille ... ;)

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    Hallo in die müde Runde,

    ich (43, cP und leicht wechseljährig) bin ja nun ein leichter Rheumi-Fall und habe keine Kids, die ich versorgen muss. Arbeiten muss ich natürlich - aber Gott sei Dank mit ziemlich freier Zeiteinteilung, da selbstständig. Trotzdem bin ich kein Mensch, wenn ich nicht ausreichend ruhen darf.

    Daher gönne ich mir, da ich auch jede Nacht mehrmals wach bin (ich muss irgendwie mindestens zweimal Pippi) und so flott nicht mehr einschlafe, mindestens 2 Mittagsschläfchen von sicher jeweils einer Stunde die Woche.

    Dazu wenigstens noch zweimal wöchentlich ein Frühabendschläfchen von wenigstens 30 Minuten, bevor ich in die Gänge komme zu kochen oder auszugehen.

    Schlaf ist wichtig, in dieser Zeit regeneriert sich der Körper - und diese Phase braucht er, erst recht, wenn er nicht ganz okay ist. Und Rheuma ist ja ein Krieg im Körper, das ist anstrengend!

    Ich kann empfehlen, viel Kräutertee in der ersten Tageshälfte zu trinken (Salbei, grüner Hafertee, Brennnesseltee = typische Frauentees) - das macht vieles leichter. Zu wenig zu trinken verursacht Übelkeit und Kopfweh, Schwindel, Kraftlosigkeit.

    Ansonsten muss man sich irgendwie Freiräume zum Ruhen/Schlafen schaffen - da muss der Partner halt ran, die Kids zu betreuen, bzw. auch mal den Haushalt zu schmeißen.

    Schöööne Grüße
    Rosarot
     
    #10 9. Februar 2007
    Zuletzt bearbeitet: 9. Februar 2007
  11. Elkeanna

    Elkeanna Neues Mitglied

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    Liebe Elfe

    aber natürlich macht Rheuma müde ! Die Entzündungen schlauchen den Körper und wenn Du nachts schlecht schläfst ist doch logisch, daß Du tagsüber fertig bist.
    Habe eine ähnliche Diagnose wie Du und kann nur sagen von Beruf müde.
    Und ist es nicht klar daß man depressiv wird. wenn man ständig Schmerzen hat und nicht schlafen kann ?
    Manchmal wollen einen ja die Ärzte vom Gegenteil überzeugen , aber man merkt ja selbst wies einem geht.
    Ich kann Dir nur empfehlen, hör auf Deinen Körper und leg wirklich Ruhezeiten ein wie Du sie brauchst.
    Ich finde es manchmal auch doof, daß sich alles nur noch um die Krankheit zu drehen scheint.
    Ich wünsche Dir von Herzen, daß es Dir bald wieder besser geht und Du
    zurecht kommst

    viele liebe Grüße von Elke
     
  12. Herbstkind

    Herbstkind Registrierter Benutzer

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    tief im Westen, wo die Sonne verstaubt...
    Seufz...

    du sprichst mir aus der Seele!!!

    Hallo Elfe und all ihr anderen Leidensgenossinnen/Leidensgenossen;),

    diese dauernde Müdigkeit und Erschöpfung nervt ohne Ende, zieht sie sich doch bleiern beinahe dauernd durch unser Leben... und die Tatsache, mit den Kräften haushalten zu müssen, macht depressiv.

    Damit noch nicht genug, trommeln nun auch noch diverse Wechseljahrswehwehchen auf unseren Nerven herum (48 Jahre, undiff. Kollagenose und so dies und das).

    Es ist eben ein ständiges Auf und Ab. Freiräume und Ruhepausen zu schaffen neben Beruf und Familie ist nicht immer leicht, aber sooooo wichtig, mindestens genau so wichtig, wie ein liebevoller Partner und verständnisvolle Freunde. Gerade sie machen das Leben leichter, wenn gerade mal wieder eine Talfahrt ansteht.

    Liebe Grüße:)

    Herbstkind


    "Verbringe jeden Tag einige Zeit mit dir selbst."

    (14. Dalai Lama Tenzin Gyatso)
     
  13. Yoganna

    Yoganna Neues Mitglied

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    auch ohne Rheuma müde

    Liebe "Mitleidende", ich kann viel von euch lernen, hab ich festgestellt.
    Ich leide nicht an Rheuma, habe eher etwas Gelenkbeschwerden aus anderen Gründen, leide aber auch das ganze Jahr an Frühjahrsmüdigkeit, deshalb kann ich euer Leid gut nachvollziehen.
    In letzter Zeit hab ich mich intensiver mit dem Thema beschäftigt und bin zu dem Schluss gekommen, dass mir doch eine Ernährungsumstellung in Verbindung mit täglicher Bewegung im Freien am besten helfen kann.
    So bin ich auf einige Bücher, z.B. "Die Rheumadiät" oder "Arthrose- der Weg zur Selbstheilung" gestoßen, von denen ich mir einiges verspreche.
    Umsetzen muss ich das alles freilich sehr mühevoll, aber ich lasse mir Zeit damit und suche mir zuerst mal die ansprechendsten Rezepte heraus. Habt ihr schon Erfahrungen in dieser Richtung gesammelt?
     
  14. üpoi

    üpoi Neues Mitglied

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    Köln
    Ja, und wie

    Ja, und wie. Ich glaube, dass mir gegen das KO-Gefühl zeitweise ein Thymuskin-Präparat geholfen hat. Aber ich denke, ich war auch ein vergleichsweise leichter Fall und vielleicht tritt der Effekt einfach schon als Plazebo-Effekt ein.
     
  15. Scarabea

    Scarabea Neues Mitglied

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    ja

    und nicht nur Rheuma, auch Fibromyalgie macht müde, antriebslos und schlapp. Man muß sich zu den einfachsten Dingen überwinden. Habe die Erfahrung gemacht, das Bewegung an der frischen Luft hilft, wenn man nicht gerade Schmerzen hat und nicht laufen kann. Aber wenn man sich überwunden hat, dann tut das gut. Bin manchmal zu träge um mir etwas zu essen zu machen, könnte nur schlafen. Aber da muß man durch, an manchen Tagen geht es wieder. Ablenkung von außen (Freunde und Bekannte) sind hilfreich. Ich setze mir dann auch Ziele die ich erreichen will und freue mich auf kleine Höhepunkte. Na dann!
     
  16. SonjaW

    SonjaW Neues Mitglied

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    Genau!

    Auch ich möchte mich anschliessen: Rheuma schafft total. Bei mir geht's rheumamässig momentan relativ gut dank Humira, trotzdem habe ich Phasen extremer Müdigkeit. Ich stehe am Morgen gut auf, mach mich an die Arbeit, und nach 2 Stunden ist meine Tagesenergie erschöpft. Bis vor kurzem war ich am Bahnschalter beschäftigt, 8 Stunden am Tag Schlangen abarbeiten. Das ist extrem anstrengend (auch für gesunde..) Jetzt habe ich mir einen neuen Job gesucht, Sekretärin in einer Softwarefirma, und freue mich sehr. Ich kann mir die Arbeit selber einteilen und in meinem Tempo erledigen. Bei mir helfen regelmässige Mittagsschläfchen sehr, danach bin ich wieder einigermassen fit. Wir sollten versuchen, gut auf unseren Körper zu hören. Ist natürlich sehr schwierig, Arbeit, Familie und Haushalt wollen ihre Aufmerksamkeit, aber wir sollten es immer wieder versuchen.
    Alles Gute für Euch alle, einen erholsamen Sonntag!
    Sonja W
     
  17. Tennismieze

    Tennismieze Neues Mitglied

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    Diese Erschöpfung ist wirklich lästig. Taucht immer auf, wenn die Entzündungen aktiv sind. Zuerst habe ich mich immer noch durchgekämpft. Inzwischen bin ich in der 7. Woche zu Hause. Besserung ist noch nicht in Sicht. :mad:
     
  18. anuschka

    anuschka Guest

    dito..

    Wenn ich eure Beiträge lesen denke ich es sind meine. Genau so geht es mir auch. Brauche nicht viel zu schreiben. Außer...
    Müde, schlaflos, 2-3 X Wach werden in der Nacht, Haushalt strängt an, also wird es aufgeschoben. Keiner kann mich aufmuntern. Wechseljahre, voll drin. Alle vorhaben strengen an oder werden gar nicht erst gemacht. Beziehungsprobleme. Dann starb noch mein Pferd. Mein Hund verunglückte letzte Woche (wein....,wäre am liebsten mit ihm gestorben er war gerade 10 monate) Vor allen Termine, die müßen, bin ich Tagelang am grübeln, angst wie es weitergehen soll. Viel alleine. Kopfschmerzen usw. usw.
    wird zu viel zum lesen.
    sorry
    Gruß Sophia
     
  19. Ingeborgis

    Ingeborgis Registrierter Benutzer

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    Traurigkeit

    Hallo anuschka,
    habe gerade deinen Beitrag gelesen.
    Ich bin neu bei rheuma-online und habe sicher noch viele interessante aber auch traurige Beiträge zu lesen.
    Nun habe ich noch nicht mal deine Vorgeschichte gelesen.
    Wollte dir aber auch eigentlich nur mitteilen, dass ich nachempfinden kann, wie es ist, wenn unsere geliebten VIERBEINER sterben bzw. verunglücken.
    Habe bei meiner letzten Katze fast ein Jahr getrauert. Kann man gar nicht mit jedem drüber reden.
    Jetzt wohne ich hier seit ca. vier Jahren auf der dritten Etage alleine - ohne Tiere. Habe zwar meine Tochter ziemlich in der Nähe, sie hat aber selbst Tiere UND Stress.
    Wer soll sich also kümmern, wenn man plötzlich ins Krankenhaus muss oder so.
    Hast du nun auch gar kein Tier mehr??
    Sie bringen sooooooviel Freude in unser Leben - und und und und!
    O.k., lassen wir das.
    Liebe Grüße
    Ingeborgis
     
  20. anuschka

    anuschka Guest

    @ Ingeborgis
    Was du schreibst stimmt. Der kleine "Manni " fehlt mir sooo, bei allem was ich mache war er dabei, denn ich kann nicht mehr arbeiten. Wir waren Tag ein Tag aus zusammen. Ich reite noch ab und zu für meinen Rücken. Denn mein Pferd war mein "Therapiepferd" für Herz, Seele und Rücken. Er starb im hohen Alter von fast 32. Nun habe ich ein ähnlich ruhiges Pferd als Beteiligung. Manni liebte es mit auszureiten usw.
    Ich möchte nach unserem Umzug einen neuen Welpen großziehen. Da ich EM Rente beantragt habe und am 19. nochmal zum Gutachter muß, will ich noch auf positive Antwort warten. Ich habe cP, Bandscheiben Veränderungen in der HWS und Lendenwirbel und bin (auch, aber nicht nur ) deswegen Psychisch total am Boden..
    Lg. Sophia