anny84
Neues Mitglied
hallöchen,
da ich mich vorhin in meinem beitrag "feuerrote füße..." etwas aufgeregt habe, möchte ich mal noch ein paar gedanken loswerden...
eigentlich habe ich in bezug auf rheuma-docs noch keine odysee hinter mir, dennoch fühle ich mich so...
ich hab schon jetzt keine lust mehr mich ständig zu rechtfertigen...
dann les ich in meinem anderen beitrag, dass man bei den ärzten auch nicht zuviel erzählen sollte... ich konnte mir das auch schon denken, denn die ärzte fühlen sich dann anscheinend bevormundet.
am liebsten würd ich alles abblasen (MRT, blutwerte)... sie werden eh wieder nix sehen..., selbst wenn, es wird alles runtergespult "is nich so wild"
und dann ewig und 3 tage symptome schildern und RECHTFERTIGEN.
blöde vom arzt angeguckt zu werden, weil man widerspricht oder noch zu anderen sachen anregt.
ich bin wahrscheinlich echt ein weichei und zu feige oder zu faul, wenn ich lese wie lange ihr alle schon kämpft und durchhaltet.
ich glaube dieses durchhaltevermögen fehlt mir. vielleicht bilde ich mir wirklich alles ein? ich meine man kann sich auch jahrelang in eine schwangerschaft reinsteigern und tatsächlich einen babybauch bekommen (gibts wirklich, gabs damals auf gynäkologie auch ne patientin).
eigentlich kann ich mir nicht vorstellen, dass meine einbildung soweit reicht den ANA-wert auf 1:320 zu steigern und mir beulen an die hände zu "wünschen". aber irgendwie spinne ich vielleicht doch?!?!?!?
im moment weiß ich gar nicht warum ich diesen beitrag schreibe, aber es muss mal raus...
zur zeit gehts in meinem leben eh hoch und runter, viel stress und ärger... dann noch arzt-rennereien die sinnlos erscheinen, ewiges warten auf termine bei denen nix rauskommt... für was?? dafür, dass ich am ende als hypochonder da stehe und nix anders ist...
vielleicht sollte ich weniger hier im forum sein um mich nicht so reinzusteigern... aber WO ist der punkt an dem man sagt "ja, also den befund halte ich für richtig..." wir sind alle so kritisch und oft lese ich "ich hab dies und das ABER ich vermute noch das und das..."
wie weit kann man der ärztlichen kompetenz trauen? wann ist man mit seiner diagnose "zufrieden". viele haben fibro, denken aber dass noch mehr im busch ist... wenn aber nix gefunden wird könnte es einerseits heißen "da ist nichts anderes als fibro" oder "vielleicht hat der arzt nur nicht genug ahnung um das andere noch zu finden"
versteht ihr???
wo ist das ende einer diagnostik? ab wann kann man sagen "SO, das hab ich jetzt, es wird behandelt und gut".
ich finde das alles sehr mühselig (wird das so geschrieben???)...
rheuma scheint ja schon fast eine "ansichtssache" zu sein, so nach dem motto "jeder hat seinen eigenen geschmack".
oder muss man sich mit diesen vorsichtigen diagnosen abfinden, dass man eben nie genau sagen kann WAS für rheuma man hat und ob man noch zusätzliche rheumasachen hat?!?!
ich meine bei anderen KH ist es so einfach!!!! (natürlich möchte ich die nicht haben, aber die diagnostik ist eindeutig).
z.b. krebs, diabetes, hypertonie, schilddrüsenKH, endometriose, herzinsuffiziens, lungenembolie........
bei unserem rheuma ist es ja echt so, dass man auf diese antwort "sie sind gesund" kaum was geben kann, da wir unsicher sind, wenn wir dennoch schmerzen haben.
und wenn mehrere ärzte dies sagen, soll man dann irgendwann aufgeben und sich geschlagen geben???
können denn echt 5 oder 10 ärzte unrecht haben? was haben die denn studiert???????? manche von euch warten 10-20 JAHRE, wieviele arztwechsel sind denn in dieser zeit???? ist es echt zufall, wenn mal einer was findet? es ist ja fakt, das schmerzen ein zeichen sind wenn etwas nicht stimmt.
ich bin echt grad voll am philosophieren...
ich hoffe ich habe niemanden angegriffen oder blöde aussagen gemacht, aber vielleicht hatten schon andere solche gedankengänge???
lg
anny (die total konfus ist, ich werd nur noch nächste woche meine blutwerte posten und dann vielleicht mal ne pause bei RO machen
)
da ich mich vorhin in meinem beitrag "feuerrote füße..." etwas aufgeregt habe, möchte ich mal noch ein paar gedanken loswerden...
eigentlich habe ich in bezug auf rheuma-docs noch keine odysee hinter mir, dennoch fühle ich mich so...
ich hab schon jetzt keine lust mehr mich ständig zu rechtfertigen...
dann les ich in meinem anderen beitrag, dass man bei den ärzten auch nicht zuviel erzählen sollte... ich konnte mir das auch schon denken, denn die ärzte fühlen sich dann anscheinend bevormundet.
am liebsten würd ich alles abblasen (MRT, blutwerte)... sie werden eh wieder nix sehen..., selbst wenn, es wird alles runtergespult "is nich so wild"
und dann ewig und 3 tage symptome schildern und RECHTFERTIGEN.
blöde vom arzt angeguckt zu werden, weil man widerspricht oder noch zu anderen sachen anregt.
ich bin wahrscheinlich echt ein weichei und zu feige oder zu faul, wenn ich lese wie lange ihr alle schon kämpft und durchhaltet.
ich glaube dieses durchhaltevermögen fehlt mir. vielleicht bilde ich mir wirklich alles ein? ich meine man kann sich auch jahrelang in eine schwangerschaft reinsteigern und tatsächlich einen babybauch bekommen (gibts wirklich, gabs damals auf gynäkologie auch ne patientin).
eigentlich kann ich mir nicht vorstellen, dass meine einbildung soweit reicht den ANA-wert auf 1:320 zu steigern und mir beulen an die hände zu "wünschen". aber irgendwie spinne ich vielleicht doch?!?!?!?
im moment weiß ich gar nicht warum ich diesen beitrag schreibe, aber es muss mal raus...
zur zeit gehts in meinem leben eh hoch und runter, viel stress und ärger... dann noch arzt-rennereien die sinnlos erscheinen, ewiges warten auf termine bei denen nix rauskommt... für was?? dafür, dass ich am ende als hypochonder da stehe und nix anders ist...
vielleicht sollte ich weniger hier im forum sein um mich nicht so reinzusteigern... aber WO ist der punkt an dem man sagt "ja, also den befund halte ich für richtig..." wir sind alle so kritisch und oft lese ich "ich hab dies und das ABER ich vermute noch das und das..."
wie weit kann man der ärztlichen kompetenz trauen? wann ist man mit seiner diagnose "zufrieden". viele haben fibro, denken aber dass noch mehr im busch ist... wenn aber nix gefunden wird könnte es einerseits heißen "da ist nichts anderes als fibro" oder "vielleicht hat der arzt nur nicht genug ahnung um das andere noch zu finden"
versteht ihr???
wo ist das ende einer diagnostik? ab wann kann man sagen "SO, das hab ich jetzt, es wird behandelt und gut".
ich finde das alles sehr mühselig (wird das so geschrieben???)...
rheuma scheint ja schon fast eine "ansichtssache" zu sein, so nach dem motto "jeder hat seinen eigenen geschmack".
oder muss man sich mit diesen vorsichtigen diagnosen abfinden, dass man eben nie genau sagen kann WAS für rheuma man hat und ob man noch zusätzliche rheumasachen hat?!?!
ich meine bei anderen KH ist es so einfach!!!! (natürlich möchte ich die nicht haben, aber die diagnostik ist eindeutig).
z.b. krebs, diabetes, hypertonie, schilddrüsenKH, endometriose, herzinsuffiziens, lungenembolie........
bei unserem rheuma ist es ja echt so, dass man auf diese antwort "sie sind gesund" kaum was geben kann, da wir unsicher sind, wenn wir dennoch schmerzen haben.
und wenn mehrere ärzte dies sagen, soll man dann irgendwann aufgeben und sich geschlagen geben???
können denn echt 5 oder 10 ärzte unrecht haben? was haben die denn studiert???????? manche von euch warten 10-20 JAHRE, wieviele arztwechsel sind denn in dieser zeit???? ist es echt zufall, wenn mal einer was findet? es ist ja fakt, das schmerzen ein zeichen sind wenn etwas nicht stimmt.
ich bin echt grad voll am philosophieren...
ich hoffe ich habe niemanden angegriffen oder blöde aussagen gemacht, aber vielleicht hatten schon andere solche gedankengänge???
lg
anny (die total konfus ist, ich werd nur noch nächste woche meine blutwerte posten und dann vielleicht mal ne pause bei RO machen