berti
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Na, das hat gesessen.
Gestern war Mali beim Rheumatologen zum routinemäßigen Check (Dok L) Das erste mal, nach dem ihr vor 2 Monaten das Handgelenk versteifft wurde. Der Doc kommt rein, sieht ihre Hand und sagt:" Wer hat die denn operiert? Die OP ist ja wohl völlig in die Hose gegangen."
Mit der Handstellung werden sie nie Kraft in der Hand haben und vernünftig greifen können."
Das saß.
Er erklärte uns, dass die Hand wohl genau in der entgegengesetzten Stellung versteifft wurde als es üblich ist. (Die Hand wurde in einer etwa 10° Abwärtsstellung fixiert. Üblich ist wohl eine leichte Aufwärtsstellung die dem natürlichen Greifverhalten entspricht.)
Was den Doktor dann völlig in Rage brachte, war der Krankenhausbericht in dem es heißt: Die OP entspricht unseren Vorstellungen und viel zur vollen Zufriedenheit aus. gez. Prof. Dr. M. Am liebsten hätte er Mali sofort wieder in eine Klinik zur Korrektur-OP geschickt. Ein Handchirurg soll nun unabhängig seine 2. Meinung abgeben. Er ist momentan aber wohl im Urlaub. Wir müssen also abwarten, was jetzt dabei herauskommt.
Hat jemand von euch Erfahrungen mit solch einer OP? Vieleicht ging es ja wirklich nicht anders. Das muss jetzt aber abgeklärt werden. Nur allein die Tatsache, das die Hand wohl niemehr richtig zu gebrauchen ist, ist schon frustierend. Zu dem es auch noch rechts ist. Mali ist jetzt erstmal die Lust auf weitere OP´s vergangen. Die Fingergrundgelenke sollten nämlich auch noch operiert werden. Als Laie weiß man ja nicht was richtig ist. Deshalb sind wir davon ausgegangen, dass diese Stellung in Ordnung ist und die Ärzte in S. wissen was sie tun.
Gestern war Mali beim Rheumatologen zum routinemäßigen Check (Dok L) Das erste mal, nach dem ihr vor 2 Monaten das Handgelenk versteifft wurde. Der Doc kommt rein, sieht ihre Hand und sagt:" Wer hat die denn operiert? Die OP ist ja wohl völlig in die Hose gegangen."
Mit der Handstellung werden sie nie Kraft in der Hand haben und vernünftig greifen können." Das saß.
Er erklärte uns, dass die Hand wohl genau in der entgegengesetzten Stellung versteifft wurde als es üblich ist. (Die Hand wurde in einer etwa 10° Abwärtsstellung fixiert. Üblich ist wohl eine leichte Aufwärtsstellung die dem natürlichen Greifverhalten entspricht.)
Was den Doktor dann völlig in Rage brachte, war der Krankenhausbericht in dem es heißt: Die OP entspricht unseren Vorstellungen und viel zur vollen Zufriedenheit aus. gez. Prof. Dr. M. Am liebsten hätte er Mali sofort wieder in eine Klinik zur Korrektur-OP geschickt. Ein Handchirurg soll nun unabhängig seine 2. Meinung abgeben. Er ist momentan aber wohl im Urlaub. Wir müssen also abwarten, was jetzt dabei herauskommt.
Hat jemand von euch Erfahrungen mit solch einer OP? Vieleicht ging es ja wirklich nicht anders. Das muss jetzt aber abgeklärt werden. Nur allein die Tatsache, das die Hand wohl niemehr richtig zu gebrauchen ist, ist schon frustierend. Zu dem es auch noch rechts ist. Mali ist jetzt erstmal die Lust auf weitere OP´s vergangen. Die Fingergrundgelenke sollten nämlich auch noch operiert werden. Als Laie weiß man ja nicht was richtig ist. Deshalb sind wir davon ausgegangen, dass diese Stellung in Ordnung ist und die Ärzte in S. wissen was sie tun.
. Sowas müssen die doch dort wissen, wie die HAnd versteift werden muss. Das haben sie uns schon auf den Rheumaschulungen gezeigt, wie die Schienen sitzen müssen, damit man noch die maximale Kraft und Greiffähigkeit in den Fingern hat .... Und eine falsche Schiene könnte man ja einfach so austauschen, aber ein versteiftes Handgelenk...