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mal ne frage zu arava

Dieses Thema im Forum "Klassische langwirksame Antirheumatika" wurde erstellt von norchen, 21. September 2013.

  1. norchen

    norchen Aktives Mitglied

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    So ihr lieben,

    Sollte wg nw und nur geringer wirkung dann vor knapp 2 wochen arava absetzen...wird nicht ausgewaschen...
    Kann es sein das die wirkung trotzdem schon soooo nach lässt???? Wenn ja dann hat es mehr als nur gering gewirkt...:eek:
     
  2. Lusella

    Lusella Mitglied

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    Hallo,
    ich sollte mal 10 Tage mit Arava aussetzen. Nach 8 Tagen hätte ich vor Schmerzen die Wände hochklettern können.

    Alles Gute,
    Lusella
    P.S. Sollst Du eine andere Basistherapie machen?
     
  3. Hallo,

    also ich nehme das Mittelchen jetzt schon drei Jahre und es ist gut.
    Bei mir hat es ungefähr drei Monate gedauert bis die Wirkung vom Arava voll da wahr.
    Wie lange nimmst du es denn schon?

    Liebe Grüße von

    Mizikatzitatzi
     
  4. norchen

    norchen Aktives Mitglied

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    @lusella... es ist momentan meines wissens nach nichts geplant an basis...soll mich orthopädisch behandeln lassen, montag soll ich Rheumatologin nochmal anrufen... kann mit tab nicht verlinken unter "helft mir doch mal bütte" oder so ähnlich heißt der thread von bellavistas, hab ich es geschrieben...

    @mitzi... hatte arava jetzt als dritte basis, start war ende januar mit 10 mg tägl. und mitte ende februar gesteigert auf 20 mg, da isg net besser wurde u immer noch leichte schwellungen da sind und eben viele entzündungen an der haut wurde es abgesetzt...tja und nun weiss ich net ob es mir durchs absetzen schlechter geht oder ein akuter schub im anmarsch ist
    Dachte arava hält länger an...
     
  5. Lusella

    Lusella Mitglied

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    Hallo Norchen,

    bei mir hat die Wirkung von Arava nach 3 Monaten spürbar eingesetzt. Nach 6 Monaten, würde ich sagen, war sie voll da.

    Wenn Du seit Februar 20 mg nimmst, müsste die volle Wirkung spürbar sein.
    War es denn zwischendurch schon besser bei Dir?

    Ich frage deshalb, weil es bei mir so war.
    Ich hatte 6 gute Monate und jetzt, vor 4 Wochen, den Supergau. Einen Rheumaschub der ersten Liga.
    Zuerst dachte ich, das Mittel hilft nicht mehr. Aber jetzt wird es langsam wieder besser.

    Es hat also nicht an der nachlassenden Wirkung gelegen sondern es war ein Schub!
    Den kann man nämlich auch mit unter einer (wirksamen) Basistherapie bekommen. Aussage der Rheumatologin.
    Leider scheint es so zu sein. Wenn es jetzt bei mir besser wird *hoff*, hat der Schub "nur" 4 Wochen gedauert.
    Dann hätte das Arava die Schubdauer verkürzt. Ich hatte sonst eher das Gefühl eines Dauerschubs mit kleinen besseren Abschnitten.

    Es ist Herbst. Und mir geht es im Herbst immer am schlechtesten von allen Jahreszeiten.
    Es liegt offenbar am Umschwung von warm auf kalt.
    Wenn es dann noch stark windig ist, gehe ich fast drauf.

    Ich würde an Deiner Stelle einfach noch etwas abwarten und Arava weiter nehmen.
    Du kannst zusätzlich vielleicht noch ein NSAR nehmen. Mir hilft sehr gut Diclo Retard.
    Allerdings den Magenschutz nicht vergessen!

    Alles Gute
    Lusella
     
  6. norchen

    norchen Aktives Mitglied

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    Hallo lusella, leider lag die entscheidung nicht bei mir :mad: rheumatologin hat sie abgesetzt, mir sind die fingerkuppen rund um die nägel extrem aufgeplatzt bzw schält sich da die haut stark ab und da es nicht "bombastisch"geholfen hat setzte sie es ab und nun werden schmerzen stärker, auch in gelenken und bereichen die ich schon fast vergessen hatte wie schultern und bws...ich hab keine mehr...und das absetzen war vor knapp 2 wochen... nun erst wird mir die wirkung deutlich klar....ich kann nur abwarten was sie morgen am telefon sagt, wird aber sicher auf orthop.weiterbehandeln lassen raus laufen und dann überlege ich den nächsten schritt.
    Ich wollte nur wissen ob die wirkung echt so schnell nachlässt vom arava oder ob es unglückliche umstände sind das es grad jetzt so arg schlechter wird...herbst ist auch so gar nicht meins...
     
  7. Lusella

    Lusella Mitglied

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    Sorry,@ Norchen, das hatte ich überlesen.

    Die Wirkung lässt in der Tat recht schnell nach, wenn man es absetzt.
    Dann sieht man aber auch dass es gewirkt hat...

    Ich war gerade wählen.
    Ein Fußmarsch von ca. 2 km. Ich dachte, ich pack' es nicht.
    Mein ISG macht mir wieder tierische Probleme.
    Das hatte ich seit 2 Jahren nicht mehr. Selbst als ich nur 10 mg Arava genommen habe, waren diese Schmerzen komplett weg.

    Das Mittel scheint jetzt langsam aber stetig immer weniger zu wirken.
    Der Arava Spiegel im Blut ist ok.

    Apropos:
    wurde bei Dir schon der Arava Spiegel im Blut getestet?
    Das ist ganz wichtig. Er sollte bei 30 mg sein. Sonst wirkt es nicht optimal.
     
  8. sisu-natascha

    sisu-natascha Was würde die Liebe tun?

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    @Norchen,
    ich musste es vor 3 Jahren eine Woche vor meiner Sprunggelenks-OP absetzen und durfte es erst nach 3 Wochen wieder nehmen. Da hatte ich keinen Unterschied gespürt.

    Als ich im gleichen Jahr meine Leukopenie hatte und das Arava mittels Quantalan ausgewaschen wurde, bekam ich gleich nach der Entlassung aus dem KH Cortison, um einen Schub zu verhindern. Das heißt, ich weiß leider nicht ganz genau, ab wann die Schmerzen wieder da gewesen wären.

    Ich weiß nicht, ob dir das noch weiterhilft - auf alle Fälle wünsche ich dir herzlich alles Gute.

    @alle: bei mir wurde der Arava-Spiegel im Blut noch nie gemessen, ich höre davon heute zum ersten Mal - krass! Sollte ich meinen Hausarzt/meine Internistin mal drauf ansprechen? Ist das nötig, wenn ich sonst nahezu beschwerdefrei bin?

    Viele Grüße,
    Natascha
     
  9. norchen

    norchen Aktives Mitglied

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    Hey lusilla,
    Na das war doch n schöner marsch...2 km....

    Also ich weiss nicht ob der spiegel jemals bestimmt wurde, die rheumatologin bei der ich erst 3 mal war hat zwar immer labor gemacht aber es nie mit mir besprochen da ja immer auch ne zeit dazwischen lag. Denke einfach mal wenn was gewesen wäre hätte man sich gemeldet... ich sollte mir ja ne fähige suchen lt rheumaklinik....nun das war es halt auch nicht...
    Nach welcher zeit hat sich denn der spiegel aufgebaut...hab davon noch nie was gehört.... :o
     
  10. Lusella

    Lusella Mitglied

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    @Norchen und alle,

    mir wurde von der Rheumatologin gesagt, dass es wichtig wäre diesen Spiegel regelmäßig zu kontrollieren.
    Die andere Rheumatologin, bei der ich vorher war, hat das auch nie gemacht...

    Mir war das also neu.
    Sie hat mir erklärt, dass sich im Blut ein gewisser Pegel einpendeln muss. Das gewährleistet eine gute Wirkung des Arava.

    Zum ersten Mal hat sie den Spiegel nach 6 Monaten getestet. Jetzt alle 3 Monate.
    Trotz des guten Pegels, von 30 mg, habe ich nun aber sehr große Probleme. Sehr wahrscheinlich reicht das Arava nicht mehr alleine aus.

    Ja Norchen, 2 km hört sich viel an.
    Aber, Du hättest mich mal sehen sollen, wie ich gekrochen bin :eek:.

    Vor dieser Mist- Erkrankung bin ich 3x in der Woche 10 km gelaufen.
    Nun kann ich (fast) gar nichts mehr. Das macht mir sehr zu schaffen :crying:.
     
  11. sisu-natascha

    sisu-natascha Was würde die Liebe tun?

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    @Lusella: ganz herzlichen Dank dafür, wichtige Info!!! Und alles, alles Gute, dass du langsam wieder mehr gehen kannst - immer einen Schritt nach dem anderen. :)
     
  12. Lusella

    Lusella Mitglied

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    @VeganMissSpookiness,

    lieben Dank!

    War das wirklich nicht bekannt, dass man den Spiegel testen muss?
    Ein optimaler Pegel liegt bei ca. 30 mg.

    Liebe Grüße
    Lusella
     
  13. sisu-natascha

    sisu-natascha Was würde die Liebe tun?

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    Nein,, wirklich nicht - und ich glaube, es ging nicht nur mir so. Werd meine Ärzte das nächste Mal drauf "anhauen". :)
     
  14. norchen

    norchen Aktives Mitglied

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    also mir war das auch neu mit dem arava spiegel, also das der im blut festgestellt werden kann ob er hoch genug ist für ne wirkung... wusste nur das es wohl lange im körper bleibt...

    hab eben mit der ärztin telefoniert und es könne ihrer meinung nach nicht sein das die wirkung so schnell nachlässt...im mrt gab es keine eindeutigen zeichen einer entzündung und dann kam sie mal eben mit fibro um die ecke... ich erklärte ihr dann nur noch das das explizit ausgeschlossen wurde in der rheumaklinik, das mir cortison sehr gut hilft auch ibu und auch mtx haben ja gut geholfen und da sagte sie nur noch sie könne nur den aktuellen ist zustand beurteilen, das es im januar nachweisliche entzündungen gab streitet sie ja auch gar nicht ab und ich solle wieder kommen wenn es mir schlechter geht...nun das werde ich mit 100% iger sicherheit nicht mehr machen, zweimal diese klinik haben mir jetzt gereicht...

    habe jetzt einen termin ende oktober bei meiner alten bzw vorherigen rheumatologin und hoffe nur das sie mir es nicht übel nimmt, das ich mir ne zweitmeinung eingeholt habe:o und dann schauen wir mal...
    euch allen einen schönen tag
     
  15. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @Lusella

    Mit allem Vorbehalt: muss man auch nicht.
    Eine sinnvolle Indikation für die Spiegelbestimmung ist dann gegeben, wenn (z. B. wegen einer nicht ausreichend lange aufschiebbaren Operation oder einer geplanten Schwangerschaft) Leflunomid abgesetzt und/oder ausgewaschen werden und die Substanz möglichst vollständig aus dem Körper raus muss. Dann kann der Nachweis des niedrigen oder verschwundenen Spiegels der Substanz das Okay hierfür absichern.

    Als Therapiekontrolle ist die Spiegelbestimmung nicht üblich und nach meinem Kenntnisstand auch weder zweckmäßig noch wirtschaftlich (Kostenpunkt 54 Euro laut Auskunft eines Referenzlabors). Die Wirkung wird klinisch gemessen, der "optimale" Spiegel korreliert damit nicht zwangsläufig.

    Es wird aber wohl so sein, dass deine aktuelle Ärztin einen sinnvollen Zweck damit verfolgt ;)
    (Ich will damit auch sagen, dass Fr. Dr. E-M nichts falsch gemacht hat, weil sie keine Leflunomidspiegel bestimmt hat....)

    Grüße, Frau Meier :)
     
    #15 23. September 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23. September 2013
  16. Lusella

    Lusella Mitglied

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    @Norchen,

    das kommt mir nur allzu bekannt vor.
    Bei mir sollte es auch Fibro sein. Das wird im Zweifel immer gerne genommen.

    Ein Schmerztherapeut hat es bei mir definitiv ausgeschlossen.

    Lass Dich nicht auf dieses Gleis schieben. Du kommst dann von dieser Schiene nicht mehr runter.

    Und Du hast das Recht auf eine Zweitmeinung. Das ist bei allen schweren Erkrankungen ratsam und wird auch von den Kassen empfohlen und unterstützt.
    Ob das deiner Ärztin passt oder nicht, soll Dir egal sein!

    @Frau Meier,
    mir war es auch neu.
    Weshalb sie das macht, weiß ich nicht. Vielleicht will sie sicher gehen, dass ich meine Tabletten auch brav schlucke ;)?

    Ich unterstelle Frau E.-M. nicht, dass sie etwas vernachlässigt hat. Ich war nur nicht mit ihrer Art der Behandlung einverstanden.
    Sie hat mir eine zu niedrige Dosis verordnet, weil kurzfristig der Leberwert auf 101 gestiegen ist.
    Als mir diese Dosierung nicht genug brachte, hat sie mich auf die Fibro Schiene geschoben. Obwohl sie den Bericht des Schmerztherapeuten vorliegen hatte. der hatte Fibromyalgie definitiv ausgeschlossen.

    Ich hatte das Gefühl, sie hält mich für eine überspannte Frau, die mit dem Alter nicht klar kommt.
    Ich war damals auch schon 49 :rolleyes:. Das scheint ihr biblisch vorgekommen zu sein...
    Auf jeden Fall, war das Vertrauensverhältnis nicht mehr gegeben.

    Ich bereue den Wechsel nicht.

    Wenn Du mehr wissen möchtest, schreib mir eine PN.
     
  17. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @Lusella

    Ich weiß und hatte das auch nicht so verstanden;) - wollte nur dem Eindruck vorbeugen, dass hier etwas mit den Medikamenten ganz falsch gelaufen sei, den andere User vielleicht bekommen könnten.
    Der Rest ist selbstverständlich für dich nicht akzeptabel und vermutlich der eigenen "Hilflosigkeit" oder fehlenden Idee geschuldet.....:cool:

    Grüße, Frau Meier :)
     
  18. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    Nachtrag: es gibt hierzu eine Auskunft von der DGRh (es gab eine offizielle Anfrage zu dem Thema, die von einem der renommiertesten Kenner der Szene beantwortet wurde).

    Es gibt keine Verpflichtung zu und keinen Grund für regelhafte/n Spiegelbestimmungen, und die Kosten hierfür werden von den Kassen auch nicht übernommen.

    Eine Ausnahme davon stellt die "Erfolgskontrolle" nach Auswaschen bei einer (zu früh oder ungeplant) eingetretenen Schwangerschaft dar; dann wird die Bestimmung von einer Pharmafirma zur Verfügung gestellt.

    Gruß, Frau Meier
     
  19. Lusella

    Lusella Mitglied

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    Hallo Frau Meier,

    meine Rheumatologin hat mir es so erklärt, wie Du schreibst.
    Sie hat gesagt, dass man davon ausgeht, dass ein Spiegel von 30 mg sein sollte, damit man eine Wirkung erwarten kann.
    Sie hat nicht gesagt, dass das in Stein gemeißelt irgendwo hinterlegt ist ;).

    Weshalb sie das bei mir macht, weiß ich nicht.
    Vielleicht hat es einen ganz profanen Grund? Nämlich den, dass sie sichergehen will, dass ich auch brav mein Mittel nehme?

    Ich will ihr damit nicht unterstellen, dass sie mich nicht für "voll" nimmt.
    Aber welche Kontrolle hat sie denn sonst?

    Es könnte ja, rein theoretisch, so sein, dass ich mir ein anderes Medikament "wünsche". Zum Beispiel ein Biologica.
    Um dieses zu bekommen, muss man ja erst die klassischen getestet haben.
    Ich glaube 3 insgesamt? Das weißt Du sicher besser als ich.

    Mittlerweile habe ich 3 durch.
    MTX und Quensyl gingen wegen starker Nebenwirkungen nicht.
    Arava vertrage ich ganz gut bis sogar sehr gut. Es hat mir 6 wunderbare Monate beschert. Leider scheint jetzt die Wirkung nachzulassen.
    Geht das überhaupt so schnell?
    Ich nehme die 20 mg nun insgesamt ca. 9 Monate.

    Sie steht ja nicht neben mir, wenn ich das Mittel schlucke. Theoretisch könnte ich ja sagen, es wirkt nicht...
    Das würde ich nie tun. Andere wohl auch nicht.
    Aber es könnte trotzdem so sein.
    Den Spiegel zu bestimmen, auch wenn es darüber keine wissenschaftliche Erkenntnisse gibt, zeigt ihr aber der Patient schluckt es oder nicht.

    Das wäre meine Erklärung.
    Und ich kann das auch akzeptieren. Natürlich hat es den Beigeschmack als wäre man etwas, gelinde gesagt, merkwürdig.
    Aber ich verstehe auch die Ärztin.
    Sie sieht mich in der Regel alle 3 Monate und kennt mich nur als Patientin.
    Sie weiß ja nicht, wie ich "ticke".

    Liebe Grüße
    Lusella