Mutterkutter
Neues Mitglied
Moin Moin,
einige von Euch kennen mich bestimmt noch.Ich habe einen an Sharp und Überlappungssyndrom ,Mischkollagenose und Fibro erkrankten Mann.Lange,lange war ich nicht mehr hier im Forum,aber jetzt geht mir gerade so die Hutschnur hoch,dass ich mich mal wieder melden muss.Seit 2005 war mein Mann top eingestellt mit den Medikamenten.Quensyl,Cortison und als Hydromorphon Palladon.So weit so gut.
Sein Magenschutzmittel war *Nexium*,bis ja bis.................im Oktober vorigen Jahres unser Hausarzt erklärte,dass er das nicht mehr verschreiben darf und ersatzweise Omebeta verabreichen möchte.
Man glaubt ja so ziemlich alles.Also nahm mein Mann Omebeta 20mg und erklärte mir vom ersten Tag an,dass ers mit dem Magen hat.Magendruck,schlechte Verdauung,Herzschmerzen.Ja,ja,hab ich gedacht,die Umstellung,da bildet er sich was ein,was nicht sein kann,weil das Kind(in dem Fall sein Magenschutz)einen anderen Namen hat.
Im Januar wurden seine Klagen immer lauter,also hat sich der Mutterkutter selber auf den Weg zu seinem Hausarzt gemacht um sich zu informieren,was da nun los ist und warum man ihm nicht einfach seine *Nexium*verschreibt.Dieser erklärte mir dann,das er glaubt,mein Mann würde einfach nur die Omebeta ablehnen,weil er nicht kapiert,dass er kein *Nexium*mehr bekommen kann.Er solle statt einmal täglich 20mg,jeweils Morgens und Abends 40mg Omebeta nehmen,dann würden seine Beschwerden weg sein.Gesagt getan!4 Wochen lang,Morgens 40mg,Abends40mg.
Vorige Woche Samstag bekam mein Mann so heftige Schmerzen,dass wir Notarzt kommen lassen mussten.(Da wir auf einer Insel wohnen,wurde er mit einem Hubschrauber ausgeflogen und hat dann die gesamte Facharztpalette,die man sich vorstellen kann durchlaufen.Und die letzte Untersuchung,nach einer Woche Aufregung war eine Magenspiegelung.Und da wurde dann festgestellt,dass seine Magenwände völlig entzündet sind.Das käme von der Überdosierung Omebeta.Er solle wieder 20mg pro Tag nehmen,dann müsse das weg sein.
Und jetzt kommt der Knaller.Ich bin ja schon fast die Fachärztin meines Mannes,also 9 Jahre mit seiner Krankheit hat mich ja schon fit gemacht im Umgang mit seinem Wohlbefinden.Und ich habe ihm Privatrezept geholt für *Nexium*,sch....was auf das Geld und er nimmt jetzt seit 5 Tagen das Zeugs und ihm gehts wieder top.Er sagt er hat keine Magenschmerzen mehr,ihm gehts Magentechnisch gut.
Aber trotzdem wird er das Mittel nicht einfach so verschrieben bekommen,sagt sein HA ,nur auf Privatrezept.
Ich frage Euch : Warum ist das so?Vielleicht kann mir ja jemand das mal so erklären,das ich das verstehe,oder einen Trick verraten,wie ich das umgehen kann,dass ich die Tabletten komplett selber zahlen muss.
einige von Euch kennen mich bestimmt noch.Ich habe einen an Sharp und Überlappungssyndrom ,Mischkollagenose und Fibro erkrankten Mann.Lange,lange war ich nicht mehr hier im Forum,aber jetzt geht mir gerade so die Hutschnur hoch,dass ich mich mal wieder melden muss.Seit 2005 war mein Mann top eingestellt mit den Medikamenten.Quensyl,Cortison und als Hydromorphon Palladon.So weit so gut.
Sein Magenschutzmittel war *Nexium*,bis ja bis.................im Oktober vorigen Jahres unser Hausarzt erklärte,dass er das nicht mehr verschreiben darf und ersatzweise Omebeta verabreichen möchte.
Man glaubt ja so ziemlich alles.Also nahm mein Mann Omebeta 20mg und erklärte mir vom ersten Tag an,dass ers mit dem Magen hat.Magendruck,schlechte Verdauung,Herzschmerzen.Ja,ja,hab ich gedacht,die Umstellung,da bildet er sich was ein,was nicht sein kann,weil das Kind(in dem Fall sein Magenschutz)einen anderen Namen hat.
Im Januar wurden seine Klagen immer lauter,also hat sich der Mutterkutter selber auf den Weg zu seinem Hausarzt gemacht um sich zu informieren,was da nun los ist und warum man ihm nicht einfach seine *Nexium*verschreibt.Dieser erklärte mir dann,das er glaubt,mein Mann würde einfach nur die Omebeta ablehnen,weil er nicht kapiert,dass er kein *Nexium*mehr bekommen kann.Er solle statt einmal täglich 20mg,jeweils Morgens und Abends 40mg Omebeta nehmen,dann würden seine Beschwerden weg sein.Gesagt getan!4 Wochen lang,Morgens 40mg,Abends40mg.
Vorige Woche Samstag bekam mein Mann so heftige Schmerzen,dass wir Notarzt kommen lassen mussten.(Da wir auf einer Insel wohnen,wurde er mit einem Hubschrauber ausgeflogen und hat dann die gesamte Facharztpalette,die man sich vorstellen kann durchlaufen.Und die letzte Untersuchung,nach einer Woche Aufregung war eine Magenspiegelung.Und da wurde dann festgestellt,dass seine Magenwände völlig entzündet sind.Das käme von der Überdosierung Omebeta.Er solle wieder 20mg pro Tag nehmen,dann müsse das weg sein.
Und jetzt kommt der Knaller.Ich bin ja schon fast die Fachärztin meines Mannes,also 9 Jahre mit seiner Krankheit hat mich ja schon fit gemacht im Umgang mit seinem Wohlbefinden.Und ich habe ihm Privatrezept geholt für *Nexium*,sch....was auf das Geld und er nimmt jetzt seit 5 Tagen das Zeugs und ihm gehts wieder top.Er sagt er hat keine Magenschmerzen mehr,ihm gehts Magentechnisch gut.
Aber trotzdem wird er das Mittel nicht einfach so verschrieben bekommen,sagt sein HA ,nur auf Privatrezept.
Ich frage Euch : Warum ist das so?Vielleicht kann mir ja jemand das mal so erklären,das ich das verstehe,oder einen Trick verraten,wie ich das umgehen kann,dass ich die Tabletten komplett selber zahlen muss.


