Hallo Leidensgenossen
Ich leide seit über 20 Jahren an sehr schwerer seropositiver RA, seit 6 Jahren zusätzlich an Sjögren (Augen, Sicca in Mund und Nase) alles da. Ich bin mittlerweile sozusagen austherapiert. Habe alles durch: Gold, Sulfasalazin, MTX, Arava, Enbrel, Humira, RoActemra, Simponi, Olumiant und wie sie alle heissen. Vor 12 Jahren wurde ich auf Enbrel+Arava umgestellt, das half die ersten 3-4 Jahre ziemlich gut, dann ließ immer mehr die Wirkung nach, die Nebenwirkungen gingen dafür nach oben. Immer wieder wurde Enbrel abgesetzt und andere Biologicals wie RoActemra, Simponi etc. versucht - beinnahe völlige Wirkungslosigkeit. Das einzige was einigermassen anschlägt ist eben die Enbrel+Arava-Kombi, daneben Cortison+Schmerzmittel das übliche halt.
Noch kein einziges Mal in den vergangenen 20 Jahren wurde auch nur annähernd eine Remission erreicht. Selbst in "ruhigen" Phasen ist mein Rheuma aktiv, mittlerweile schwerste Schäden an allerlei Gelenken.
Die Rheumaklinik+mein RheumaDoc wollen nun Mabthera versuchen. Ich hatte mich schon ein bisschen in die Thematik eingelesen, aber ich habe bei diesem Medikament ein sehr ungutes Bauchgefühl, eigentlich richtig Bauchweh.
Alle "Medikamentenversuche" endeten bisher in einem Fiasko, kaum bis keine Wirksamkeit dafür enormst Nebenwirkungen, oft wochenlange/monatelange massivste Schübe, auch nicht besser für die Gelenke/den Körper. Meist dauerte es nach solchen Ausflügen zu anderen Biologicals wieder Monate bis mein Körper wieder einigermassen in der Spur lief.
Ich bitte um eure persönlichen Erfahrungsberichte. Wie ging/geht es euch mit Mabthera. Besonders interessieren mich möglichst Langzeiteerfahrungen.
Vielen Dank dafür erstmal.
Ich leide seit über 20 Jahren an sehr schwerer seropositiver RA, seit 6 Jahren zusätzlich an Sjögren (Augen, Sicca in Mund und Nase) alles da. Ich bin mittlerweile sozusagen austherapiert. Habe alles durch: Gold, Sulfasalazin, MTX, Arava, Enbrel, Humira, RoActemra, Simponi, Olumiant und wie sie alle heissen. Vor 12 Jahren wurde ich auf Enbrel+Arava umgestellt, das half die ersten 3-4 Jahre ziemlich gut, dann ließ immer mehr die Wirkung nach, die Nebenwirkungen gingen dafür nach oben. Immer wieder wurde Enbrel abgesetzt und andere Biologicals wie RoActemra, Simponi etc. versucht - beinnahe völlige Wirkungslosigkeit. Das einzige was einigermassen anschlägt ist eben die Enbrel+Arava-Kombi, daneben Cortison+Schmerzmittel das übliche halt.
Noch kein einziges Mal in den vergangenen 20 Jahren wurde auch nur annähernd eine Remission erreicht. Selbst in "ruhigen" Phasen ist mein Rheuma aktiv, mittlerweile schwerste Schäden an allerlei Gelenken.
Die Rheumaklinik+mein RheumaDoc wollen nun Mabthera versuchen. Ich hatte mich schon ein bisschen in die Thematik eingelesen, aber ich habe bei diesem Medikament ein sehr ungutes Bauchgefühl, eigentlich richtig Bauchweh.
Alle "Medikamentenversuche" endeten bisher in einem Fiasko, kaum bis keine Wirksamkeit dafür enormst Nebenwirkungen, oft wochenlange/monatelange massivste Schübe, auch nicht besser für die Gelenke/den Körper. Meist dauerte es nach solchen Ausflügen zu anderen Biologicals wieder Monate bis mein Körper wieder einigermassen in der Spur lief.
Ich bitte um eure persönlichen Erfahrungsberichte. Wie ging/geht es euch mit Mabthera. Besonders interessieren mich möglichst Langzeiteerfahrungen.
Vielen Dank dafür erstmal.

. Für dieses Risiko hätte ich die ???prozentige Chance ein Medikament zu finden das besser hilft, als Enbrel? Nach sovielen erfolglosen Versuchen bin ich da halt auch nicht mehr besonders optimistisch.