Hallo,
ich warte gerade auf meinen ersten Termin beim Rheumatologen und bin entsprechend besorgt und verwirrt.
Ich habe seit Dezember 2019 die Diagnose Hashimoto und bin in Behandlung. Auch bei sehr guter Einstellung habe ich immer wieder mit starker Erschöpfung und Konzentrationsschwäche zu kämpfen.
Vor ca. drei Wochen hatte ich dann ein ziemlich plötzlich auftretendes Schmetterlingserythem, das deutlich rot zu sehen war. Damit bin ich morgens zu meiner Ärztin. Weil ich aber zu dem Zeitpunkt keine weiteren Symptome hatte, sollte ich erstmal warten ob es weggeht. Ich war 5 Tage später für eine Impfung nochmal da und die Rötung war so gut wie weg. Sie hatte den Verdacht auf eine allergische Reaktion, aber ich solle nochmal wiederkommen, falls es nochmal aufkommt.
Letzte Woche habe ich dann wieder eine länger anhaltende Rötung meiner Wangen festgestellt. Aber viel leichter als beim letzten mal. Weil ich zudem einen Ausschlag im Nacken hatte und in einer anderen Stadt war, bin ich zu einem anderen Hausarzt gegangen. Der hat mir Blut abgenommen um Krankheiten auszuschließen. Dabei ist ein leicht erhöhter ANA-Wert (1:400 Titer) aufgefallen.
Sonst waren Blutwerte und Urinprobe in Ordnung und auch Anti-dsDNS war unter 10, also im guten Bereich. Das Schmetterlingserythem ist jetzt seit einer Woche da, sieht fast aus wie ein bisschen dezent aufgetragenes Rouge - kaum jemandem fällt es auf.
Die Woche ist die Erschöpfung wieder ziemlich stark. Außerdem habe ich leichten diffusen Haarausfall und eine leichte Depression (ich bin deswegen in Therapie), die natürlich auch an der Erschöpfung Schuld sein kann. Der Ausschlag im Nacken geht zurück, aber ich weiß keine Ursache dafür.
Jetzt meine Fragen:
Kann ein Schmetterlingserythem überhaupt so schnell wieder verschwinden/verblassen?
Kann der erhöhte ANA-Wert auch vom Hashimoto kommen?
Kann es überhaupt Lupus sein, wenn ansonsten so wenig Symptome vorhanden sind, weil ich keine Gelenkschmerzen etc. habe?
Liebe Grüße
Mia
ich warte gerade auf meinen ersten Termin beim Rheumatologen und bin entsprechend besorgt und verwirrt.
Ich habe seit Dezember 2019 die Diagnose Hashimoto und bin in Behandlung. Auch bei sehr guter Einstellung habe ich immer wieder mit starker Erschöpfung und Konzentrationsschwäche zu kämpfen.
Vor ca. drei Wochen hatte ich dann ein ziemlich plötzlich auftretendes Schmetterlingserythem, das deutlich rot zu sehen war. Damit bin ich morgens zu meiner Ärztin. Weil ich aber zu dem Zeitpunkt keine weiteren Symptome hatte, sollte ich erstmal warten ob es weggeht. Ich war 5 Tage später für eine Impfung nochmal da und die Rötung war so gut wie weg. Sie hatte den Verdacht auf eine allergische Reaktion, aber ich solle nochmal wiederkommen, falls es nochmal aufkommt.
Letzte Woche habe ich dann wieder eine länger anhaltende Rötung meiner Wangen festgestellt. Aber viel leichter als beim letzten mal. Weil ich zudem einen Ausschlag im Nacken hatte und in einer anderen Stadt war, bin ich zu einem anderen Hausarzt gegangen. Der hat mir Blut abgenommen um Krankheiten auszuschließen. Dabei ist ein leicht erhöhter ANA-Wert (1:400 Titer) aufgefallen.
Sonst waren Blutwerte und Urinprobe in Ordnung und auch Anti-dsDNS war unter 10, also im guten Bereich. Das Schmetterlingserythem ist jetzt seit einer Woche da, sieht fast aus wie ein bisschen dezent aufgetragenes Rouge - kaum jemandem fällt es auf.
Die Woche ist die Erschöpfung wieder ziemlich stark. Außerdem habe ich leichten diffusen Haarausfall und eine leichte Depression (ich bin deswegen in Therapie), die natürlich auch an der Erschöpfung Schuld sein kann. Der Ausschlag im Nacken geht zurück, aber ich weiß keine Ursache dafür.
Jetzt meine Fragen:
Kann ein Schmetterlingserythem überhaupt so schnell wieder verschwinden/verblassen?
Kann der erhöhte ANA-Wert auch vom Hashimoto kommen?
Kann es überhaupt Lupus sein, wenn ansonsten so wenig Symptome vorhanden sind, weil ich keine Gelenkschmerzen etc. habe?
Liebe Grüße
Mia