Lupus und Parodontose

gresu123

Neues Mitglied
Hallo erst einmal an alle,

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heute wende ich mich an Euch mit der Frage:

Lupus und Zahnfleischrückgang wer kann mir etwas dazu sagen oder erklären oder wo finde ich evtl. Links zu diesem Thema.


:D Bin allen jetzt schon dankbar die sich melden werden, weil ich es erahnen kann wie manche jetzt das Internet durch suchen werden.
Bin nartürlich auch nicht Faul und werde auch suchen.
Es ist sehr wichtig für mich.

:) Also rechtherzlichen Dank an alle.

Es Grüßt Euch alle von Herzen
gresu123
 
Hallo Gresu,
Lupus u. andere Kollagenosen sind ja entzündliche Bindegewebsentzündungen.
So lässt es sich wohl auch erklären, dass das Zahnfleisch, das ja auch
Bindegewebe enthält auch davon betroffen ist. Die Sklerodermiepatienten
haben damit die grössten Probleme, weil sich da auch noch das Zahnfleisch
verhärtet und sich die Mundöffnung u. der Kiefer verkleinert.
 
Hallo,

hab zwar keinen Lupus, aber die Zahnärztin meinte Paradontose, Zahnfleischbluten und rheumatische Erkrankungen hängen dicht zusammen.

Gruß
Kira
 
hallo, gresu!

zwar kann ich dir nichts zu lupus sagen, aber ich habe eine nekrotisierende vaskulitis (churg-strauss-syndrom) und habe längere zeit vor ausbruch des css dauernd zahnfleischprobs, taschenentzündungen etc. gehabt. der zahnarzt konnte es sich nicht erklären, da ich eine gute zahnpflege mache und auch immer regelmässig zur kontrolle kam. letztenendes musste der zahnarzt 4 zähne ziehen. inzwischen glaube ich, dass es schon mit dieser auto-immunerkrnakung zusammen hing.
viele grüsse
ruth
 
Lupus und Paradontose

Hallo gresu!
Also ich kann auch von diesem Problem nur allzu gut berichten. :mad:
Habe auch SLE und meine Zahnhälse sind schon "sehr weit unten".
Ich putze nach Rücksprache mit meiner Zahnärztin nur mit Sensodyne Proschmelz, die ist zwar die teuerste Zahnpasta, aber in meinem Fall die effektivste!
Sonst weiß ich leider von keinen "Berichten", die uns helfen könnten.
LG, Caroline
 
Hallo,

ich selber habe keinen Lupus aber meine verstorbene Tante. Sie mußte täglich 250mg Kortison nehmen und hatte alle die daraus entstehenden Nebenwirkungen.
Auch sie hatte sehr mit dem Zahnfleischschwund zu tun. Sie verlohr innerhalb kurzer Zeit fast ihr gesamtes Gebiss, wobei die Zähne alle gesund waren. Sie wollte sich dann Implatate machen lassen, was aber alle Zahnärzte ablehnten, da der Kiefernknochen sich auch zurück bildete.
 
Zähnhälse was tun?

Hallo Bise,

was macht man für lange Halszähne.
Deine Berlinersaite gibt keine ideen zur Hilfe,
oder ich habe es nicht gefunden.


Habe es komplet kopiert:
Zähne
1) Karies: Erkrankung der Hartsubstanz mit Demineralisation und Proteolyse durch säurebildende Bakterien

2) Pulpaentzündungen (Pulpitis): durch Bakterien, physik. und chem. Reize, sehr heftiger Dauerschmerz bei der geschlossenen und keine oder geringe bei der offenen

3) Erkrankungen des Halteapparates: Paradontium (aus Zahnfleisch, -zement, Alveolarknochen, und Desmodont)

a. Gingivitis: chron. Entz. Im zahnumgebenden Gewebe mit Bildung einer Zahnfleischtasche

b. Paradontitis: bakterielle Entz. des Halteapparats – aus Gingivitis hervorgehend

4) Tumorartige Gingivawucherungen:

a. Gingivahyperplasie: generalisierte Hyperplasie des Zahnfleisches bei hormonellen Umstellungen (Pubertät, Schwangerschaft, oder lokaler/systemischer Medikamentengabe)

b. Epulis: tumorartige Zahnfleischverdickung mit 3 Formen: 1. E. granulomatosa (Granuloma pyogenicum) mit entz. Infiltraten; 2. Riesenzellepulis (periph. Riesenzellgranulom) und 3. E. fibromatosa (fibröse Hyperpl.)

5) Kieferzysten: odontogene und nicht odontogene

a. odontogene: 1. Keratozyste (im Unterkiefer der Molarenregion mit aggr. Wachstum mit Infiltrat. vom Weichteilgewebe), 2. follikuläre Zyste (bei Zahnkrone von nicht durchgebrochenen Zähnen), 3. Eruptionszyste (verhindert Durchbruch des Zahns), 4. Gingivale (außerhalb des Kieferknochens unter Zahnfleisch), 5. radikuläre (bei Pulpitis aus apikalem Granulom) und 6. Residualzyste (im zahnlosen Kiefer nach Extraktion)

b. nicht odontogene: 1. Nasopalatinusgang-Zyste (nahe am Nasenboden oder Gaumen mit Nerven und Gefäßen in der Zyste), 2. Nasolabiale (außerhalb des Kieferknochens (aus Epithel mit viel Becherzellen) und 3. Pseduozyst. (traumatische hämorrhagische oder solitäre Kieferzyste und die aneurysmatische Kieferzyste)

6) Odontogene Tumoren:

a. Ameloblastom: zu 80% im Unterkiefer (Weisheitszahnregion) wachsen lokal infiltrierend und destruierend mit follikulärem (randständige, palisadenförm. Zylinderepithelien) und plexiformem (solide Epithelstränge) Typ

b. Odontome: Hamartome mit begrenztem Wachstum, keine wirkliche Neoplasie (bilden Schmelz, Dentin, Zement [nicht regelrecht zugeordnet] und Zahnhartsubstanz [regelrecht zugeordnet])

c. Mesenchymale: Myxom, Fibrom und Zementom

http://www.stud.uni-graz.at/~schallst/Fragen/path-entzuendung.html

http://209.85.129.104/search?q=cache...cd=19&ie=UTF-8

Dr. med. Adrian Forster Bereichsleiter ArthritisRheumaklinik und Institut für Physikalische MedizinUniversitätsspital ZürichGloriastrasse 25CH-8091 ZürichE-Mail: adrian.forster@usz.ch

MASSNAHMEN ZUR INFEKTVERHÜTUNG
Sanierung der Zähne (Parodontitis)
Pneumokokken- und Grippeimpfung

Parodontistis=
http://www.netdoktor.de/krankheiten/...s-prognose.htm

http://www.netdoktor.de/krankheiten/...arodontose.htm

Positiver Nachweis Antinukleärer Antikörper Erkrankung

Anti-Jo1
Polymyositis und Dermatomyositis (30%)
bei Lungenfibrose und Raynaudphänomen

Autoimmunerkrankungen- Laborscreening
Polymyositis / Dermatomyositis
Antinukleäre AK (ANA)

http://209.85.129.104/search?q=cache...&cd=1&ie=UTF-8

http://www.netdoktor.de/medikamente/100010490.htm

http://209.85.129.104/search?q=cache...&cd=2&ie=UTF-8

http://209.85.129.104/search?q=cache...d= 8&ie=UTF-8

Hab die Links nicht nochmal angesehen hoffe das es mit Zähnen zu tun hat.

LG Gisi
 
Hallöle,
ich kenn das Problem mit dem Zahnfleisch auch schon sehr gut.
Bei mir hilft Weleda Calendula-Essenz(zum gurgeln) gut und ich nehme auch Sensodyne Zahnpasta für empfindliches Zahnfleisch, die ist echt gut. Kostet bei Schlecker ca. 3,80 Euro.

Liebe Grüße

Michel
 
Risiko Entzündung

Hallo ihr Lieben,

schaut euch den Link mal an
den habe ich gerade von Sprintmaus Ari (SLE) bekommen:

http://www.stern.de/wissenschaft/gesund_leben/:Forschung-Risiko-Entz%FCndung/523552.html?nv=ct_cb

lege ihn auch ab in Forschung bei mir ins Forum.

@ Michel Danke für den Tip hab ich gleich weitergegeben.
Ich war ja gestern beim Zahn Doc und hab ihn gelöchert
er meint wenn das Zahnfleisch blutet ist ein beginn der Parodontitis oft
und muß abgeklärt werden.
Wenn das Zahnfleisch zurück geht kann man es nicht mehr zurück holen.
Seine Worte: Was weg ist weg!
Die Medizin und auch die chronische Krankheit sind oft der springene Punkt
deswegen ist eine Zahnpflege, sehr sehr wichtig.

Habe gestern im TV gesehen " XXL Familie" da sagten sie im TV
das sie sich die Zähne vor 6 Monaten geputzt hätten.
Und so sahen sie auch aus und die anderen Familienangehörigen
hatten auch solche Probleme, es wurde dann ein Film denen gezeigt
was passiert wenn keine Zahnpflege gemacht wird
und was für Krankheiten begünstigt werden.

Hat es jemand auch gesehen?

Wünsche euch einen schönen Tag.

LG Gisi
 
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