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Lungenembolie

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von BarbaraM, 30. Oktober 2012.

  1. BarbaraM

    BarbaraM Neues Mitglied

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    Hallo zusammen, ich hatte vor 6 Wochen eine beidseitige Lungenembolie und bin seit 12 Jahren an RA erkrankt. Es scheint da einen Zusammenhang zu geben, hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?LG Barbara
     
  2. Witty

    Witty Neues Mitglied

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    Man sollte mal einen Test auf das APS-Syndrom vornehmen. Das ist eine Blutgerinnungsstörung die häufiger bei den Kollagenosen und da vor allem beim Lupus vorkommt. Hier kommt es hin und wieder zu Embolien. und Thrombosen. Wünsche dir gute Besserung.
     
  3. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    Es gibt auch ein primäres Antiphospholipidsyndrom (also ohne Rheumaerkrankung) und zahlreiche andere Gründe für eine Lungenembolie.
    Normalerweise dürfen wir davon ausgehen, dass während der stationären Behandlung einer ursächlich ungeklärten Lungenembolie eine derartige Neigung mit untersucht wurde :vb_cool:

    @barbara.m
    Ich würde zuallererst die Unterlagen der Klinik mit meinem Haus- und ggf. auch Facharzt besprechen. Witty hat Recht, dass eine derartige Komplikation bei einigen Grunderkrankungen - hier besonders Kollagenosen, aber auch RA - auftreten kann; es gibt aber zahlreiche andere Möglichkeiten, über die wir hier nur spekulieren können.

    Grüße, Frau Meier
     
  4. BarbaraM

    BarbaraM Neues Mitglied

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    Danke für die Antworten, Gerinnungsstörung hat man gefunden Antiphospholitisches Syndrom nicht nachgewiesen, soll aber wohl noch mal genauer getestet werden. Bin ich auch schon drauf gestoßen bei meiner Internetsuche. Ich komm nur grad nicht weiter, da Hausarzt, Vertretung und Rheumatologe Urlaub haben. Außerdem gabs jetzt mehrere Beiträge auf der ro startseite bzgl. RA und Thrombosen. Deshalb die Frage nach ähnlichen Erfahrungen LG Barbara
     
  5. Birnbaum

    Birnbaum Mitglied

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    Hi Barbara,

    glücklicherweise wars bei mir keine Lungenembolie. Aber ich hatte vor etwas mehr als 2 Jahren eine Mikroembolie in einer Zehe.
    Diese Schmerzen möchte ich niiiiiiie wieder. Ich hatte schon die Befürchtung, die Zehe müsse amputiert werden aber wie durch ein Wunder kam nach und nach wieder Leben hinein, die schwarze Haut löste sich ab.
    War deswegen u. wegen Verdachts auf eine Livedovasculitis im Klinikum.
    Warum und wieso konnte nicht geklärt werden.

    Die Rheumapathologie der Uni Mainz forscht spez. zum Thema Embolien, Herzinfarkten ect. in Verbindung mit rheumatoider Arthritis. Kann man googeln.
    Vor ein paar Wochen wurde hierzu auch von Marie im Forum geschrieben. Ich kanns jetzt leider nicht finden.

    Sonnige Grüße aus der Pfalz
    Ulla
     
    #5 31. Oktober 2012
    Zuletzt bearbeitet: 31. Oktober 2012