Linderung von Entzündungen und Schmerzen durch MSM

Dieses Thema im Forum "Ernährung" wurde erstellt von Mira, 7. November 2004.

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  1. Mira

    Mira Registrierter Benutzer

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    Hallo Brigitta,
    es ging mir eben nach der Einnahme von MSM besser. Lantarel sollte ich auf Anraten meines Arztes absetzen. Er verschrieb mir stattdessen Vioxx, das ich nicht vertrug und wohl ein gefährliches Mittel ist. MSM war für mich tatsächlich ein bißchen Hoffnung, die sich eben -für mich- bestätigt hat. Darüber hinaus nehme ich natürlich nach wie vor meine 5 mg Cortison täglich - versuche das zu reduzieren, aber im Winter ist das wohl kaum machbar.

    Viele Grüße

    Mira


     
  2. Bodo

    Bodo (Mittel)alter Hund

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    Ich bin "geheilt"

    Eine Verwandte, die Nahrungsergänzungsmittel vertreibt (einige amerikanische Firmen kommen damit ja jetzt erst auf den Deutschen Markt), gab mir ein Buch in die Hände. MSM versprach ja wirklich tolle Wirkung ohne Nebenwirkung:D. Meine Frau hat seit vielen Jahren mit den Kniegelenken ein bisschen Streit und wollte sich daher gerne als Versuchskanienchen zur Verfügung stellen. Danach, so war der Plan, könnte ich ja mit meinem Rheumadoc mal sprechen, ob ich es mir auch einschmeißen darf. Erst mal wurde intensiver auch in der Küche auf Zwiebel und Co. geachtet. Das Produkt selbst bezogen wir aus Amerika. Die ersten Tage nach Einnahme der Pillen ging es gut. Keine positive oder negative Wirkung. Dann stellten sich Magenbrennen und Bauchschmerzen ein. Zuerst meinte meine Frau, es liegt an den Zwiebeln und war vorsichtiger im Umgang. Die Beschwerden wurden aber immer schlimmer. Bei einem Besuch beim Arzt stellt man Blut :eek: im Stuhl fest. Magenspiegelung und Darmspiegelung folgten:( .

    Der ganze Verdauungstrakt war stark entzündet, was lt. Arzt mit höchster Wahrscheinlichkeit durch die Einnahme des Schwefels verursacht wurde!

    Die Erfahrung war nicht von Vorteil! In unserem Haus bleibt es bei Schnittlauch und Zwiebel in natürlicher Form.
    Viele Grüße
    Bodo/Snoopie
     
  3. KU

    KU Guest

    Wie bitte?

    Zwiebeln? Schnittlauch? Wovon redest Du?

    Bei mir ist MSM (Methylsulfonylmethan) ein weißes Pulver, welches in Wasser aufgelöst und getrunken wird. Es schmeckt ziemlich bitter und hat bisher bei mir (heute 8. Tag) keinerlei Nebenwirkungen.

    Gruß,
    KU
     
  4. Fleischfliege

    Fleischfliege Registrierter Benutzer

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    Hallo,

    würd mich interessieren warum wegen des Rheumaknotens MTX abgesetzt werden mußte? Normalerweise müßte doch MTX Rheumaknoten eher verhindern, oder?

    lg
    Fleischfliege
     
  5. anko

    anko Registrierter Benutzer

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    @ Fleischfliege

    Rheumaknoten sind eine der Nebenwirkungen die durch MTX ausgelöst werden können. Warum weiß man auch noch nicht.

    Gruß

    anko
     
  6. Bodo

    Bodo (Mittel)alter Hund

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    Zwiebeln? Schnittlauch? Wovon redest Du?

    Bei mir ist MSM (Methylsulfonylmethan) ein weißes Pulver, welches in Wasser aufgelöst und getrunken wird. Es schmeckt ziemlich bitter und hat bisher bei mir (heute 8. Tag) keinerlei Nebenwirkungen.

    Gruß,
    KU

    Hi KU
    auch bei uns ist MSM eine weiße Tablette (von Pulver wurde wegen der Scheußlichkeit abgeraten)
    Schwefel findet sich in natürlichem Zustand in allen Lauch und Zwiebelgewächsen (Inhaltstoffe u.a.Calcium, Schwefel, Fluor, Provitamin A und die Vitamine B1, B2, B6, E und C)
    Grüße
    Bodo
     
  7. KU

    KU Guest

    Lauch- und Zwiebelgewächse

    Leider bekomme ich von rohen Zwiebeln und Ähnlichem (Lauch, Radieschen, Knoblauch) fürchterliches Sodbrennen. In gekochten oder gedünsteten Zwiebeln etc. wird vermutlich nur noch wenig Calcium, Schwefel, Fluor, Provitamin A und die Vitamine B1, B2, B6, E und C enthalten sein.

    Gruß,
    KU
     
  8. Mira

    Mira Registrierter Benutzer

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    Hallo Bodo,
    seit 9 Wochen nehme ich MSM und habe bisher keine Magen- und Darmbeschwerden bekommen. MSM soll ja eigentlich auch gegen solche Beschwerden helfen. Selbst bei einer Überdosierung sind eigentlich nur Blähungen und leichte Kopfschmerzen bekannt. Aber jeder Organismus ist eben anders.
    Mir wurde es bei VIOXX, Ibuprofen gleich so schlecht, daß ich mir meine Rheumaschmerzen zurückgewünscht habe. Einige meiner Bekannten haben mit diesen Medikamenten keine Probleme.
    Viele Grüße
    Mira
     
  9. trombone

    trombone die Schreibtischtäterin

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    Ich denke mal, dass ist mal wieder so ein Thema wo sich die Geister scheiden.

    Das Präparate - gerade wenn sie aus dem Ausland kommen - sich die notwendige, langwirige und vor allem Teure Prozedur ersparen, um am Ende als Medikament gelten zu können liegt ja wohl auf der Hand.

    1. Ein Medikament kann in Deutschland nur zugelassen werden, wenn es die notwendigen Testserien durchlaufen hat
    2. Ein als Medikament zugelassenes Präparat unterliegt ständigen Beobachtungen (so sollte es zumindest sein)
    3. Ein Präparat wird nur dann als Medikament zugelassen, wenn es bei der Mehrheit der Anwender eine deutliche Wirkung - für den speziellen Bereich der Zulassung - gezeigt hat.

    Diese drei Punkte werden in bei der Mehrheit der in Deutschland erhältlichen Nahrungsergänzungsmitteln nicht erfüllt. Daher wird dann natürlich auch kein Versuch einer Zulassung gestartet.
    Das zweite Problem ist, dass wenn ich eine Medikamentenzulassung für so ein Präparat erhalten würde, müsste ich natürlich auch die div. Nebenwirkung anführen - das ist bei diesen Präparaten aber gar nicht erwünscht.
    Statt dessen soll dem Konsumenten sugestiert werden: hier liegt ein Nahrungsergänzungsmittel vor - also tue ich was für meine Gesundheit.
    Hierzu ist auch anzumerken, dass man im Grundsatz (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel) zumindest in Deutschland - seinen Vitamin und Mineralbedarf durchaus und auch ohne große Probleme mit der täglichen Ernährung zu sich nehmen kann.
    Nehme ich künstlich hergestellte Präarate zu mir, muss ich mich fragen, wem diese mehr nützen - dem Produzenten oder mir??

    Halt ich will hier nicht anmonieren, dass jemand Nahrungsergängungsmittel zu sich nimmt, dass muss und soll auch jeder für sich allen entscheiden - aber ein gewisses Maß an Skepsis ist ja wohl angeraten (Vitamin C, Vitamin E, Vioxx etc.)
    Meistens ist es doch so, dass solche Präparate zumindest einem Helfen, demjenigen der sie verkauft.

    Ich für meinen Teil würde mich ersteinmal fragen, ob es durch meine Ernährung oder in folge von Medikamenten ein Mangel des betr. Vitamines/Minaerals überhaupt vorliegen kann und ob ich Ihn durch einfach Lebensmittelumstellung nicht auf natürlichem Wege beseitigen kann.

    Einerseits werden Präparate wie Vioxx angeklagt, aber häufig nehmen gerade diese Personengruppen auch Nahrungsmittelergänzungen zu sich, zu denen es keinerlei nachprüfbare Testverfahren etc. gibt - also mir gibt das zu denken.

    Auch gehen bei mir immer die Alarmglocken an, wenn ich von einem Allheilmittel höre - sicherlich ist das eine schöne Vorstellung: Ich brauche nur noch ein Mittel zu nehmen und alles wird gut - doch wollen wir doch mal ehrlich sein, im Grunde glaubt doch kaum jemand wirklich daran, dass es solch ein Mittel überhaupt gibt (das sieht man auch bei herkömmlichen Präparaten: dem einen hilfst, dem anderen leider noch lange nicht).

    Ich will hiermit keinem Ausreden solche Produkte sei es MSM . Juice Plus oder wie sie alle heißen zu nehmen - wie schon gesagt, dass ist Sache eines jeden einzelnen.
    Aber ein kleiner mahnender Zeigefinger sei hier doch sicherlich erlaubt - oder?????
     
  10. Mira

    Mira Registrierter Benutzer

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    hallo trombone,
    es ist ja heute auch bei etlichen zugelassenen Medikamenten so, daß sie nach relativ kurzer klinischer Studie vermarktet werden und der Patient diese eben unfreiwillig weitertestet.

    Mein Sohn ist Diabetiker - von Zeit zu Zeit gibt es da auch irgendwelche Hiobsbotschaften über ein Insulin, natürlich immer über gerade das, was verwendet wird, was irgendwelche negativen Eigenschaften hat - man muß halt immer die Risiken und den Nutzen abwägen.

    Daß eine gesunde Ernährung am besten ist, ist klar. Nur verhindert die eben keine Rheumaschmerzen. Da Rheuma eine chronische Krankheit ist, die man nicht kurieren kann, ist es eben schwierig abzuschätzen, wie sich ein Präparat auswirkt, wenn man es über einen langen Zeitraum einnimmt. MSM als Medikament zuzulassen ist eigentlich auch nicht möglich, da es eine biologische Substanz ist. Einige Ärzte in den USA beschäftigen sich seit 20 Jahren mit der Wirkung von MSM.
    Außerdem wird MSM schon seit längerem, ich wollte es eigentlich nicht schreiben, tu's aber doch, als Nahrungsergänzung und zur Behandlung von Arthrosen bei Tieren, besonders für Pferde verkauft.

    Ein entsprechender Link für Pferdeliebhaber (hoffentlich funktionierts):
    http://www.lehrer.uni-karlsruhe.de/~za433/tips1.html

    Grüße

    Mira
     
    #30 22. November 2004
    Zuletzt bearbeitet: 22. November 2004
  11. pettersilia

    pettersilia Teufele

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    Hallo,

    Hab diesen Beitrag mit Spannung verfolgt und mir gedacht, wenn das wirklich so ein Wundermittel ist, dann muß ich das haben..

    Bin zu meinem netten Apotheker, der hat sich erkundigt und mir Infos darüber verschafft.
    Hört sich alles ganz toll an, viel Wirkung, gut verträglich und keine Nebenwirkungen, aber..... es ist krebsverdächtig!!

    Er hat mir massiv davon abgeraten!

    Schade, hatte sich so gut angehört.

    Häng mal die Info an, hoffe, ihr könnt das lesen, hab so meine Probs mit Anhängen.

    Liebe Grüße - Mary
     

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  12. KU

    KU Guest

    Methansulfonsäure

    bin kein Chemiker und kann es auch nicht richtig klar erkennen - aber soweit ich es entziffern kann, bezieht sich das "krebsverdächtig" auf Methansulfonsäure. Wir reden hier jedoch über Methylsulfonylmethan.

    Ist das dieselbe Substanz?


    :confused:
    KU
     
  13. pettersilia

    pettersilia Teufele

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    Bin auch keiner.... aber mein Apotheker hatte extra in seinem Chemielexikon nachgeschaut und mir die Seite rauskopiert.

    Kann nur sagen ,dass er mir davon abgeraten hat.
    Ich hatte es nämlich bestellt.

    Grüßle - Mary
     
  14. Mira

    Mira Registrierter Benutzer

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    Hallo,
    habe gerade nachgeschaut, für welche Anwendungsgebiete Methansulfonsäure infragekommt.
    Therapeutisch:

    Behandlung der chronischen Eisenüberladung, z. B.
    • Transfusionshämosiderosen, insbesondere bei Thalassaemia major, sideroblastischer Anämie, autoimmunhämolytischer Anämie und anderen chronischen Anämien;
    • primärer (idiopathischer) Hämochromatose bei Patienten, deren Begleiterkrankungen (z. B. schwere Anämie, Herzerkrankungen, Hypoproteinämie) einen Aderlass ausschließen;
    • Eisenüberladung bei Patienten mit Porphyria cutanea tarda;
    Behandlung der akuten Eisenvergiftung.

    Nicht alle Schwefelverbindungen sind ungiftig. E605 ist z.B. auch eine. MSM dagegen gehört zu den am häufigsten vorkommenden organischen Schwefelverbindungen, die der Mensch mit vor allem frischer, vitalstoffreicher Nahrung auf natürliche Weise regelmäßig aufnimmt bzw. aufnehmen sollte. Es zusätzlich einzunehmen entspricht einer Ergänzung der Nahrung mit Schwefen in einer natürlichen, organischen Verbindung. Diese "gesunde Form des Schwefels" wird im Körper nicht zu einer schädlichen Schwefelverbindung umgewandelt. In einem wissenschaftlichen Tierversuch an der Medizinischen Hochschule Hannover aus dem Jahre 1989 zu Untersuchungen über die Bildung bestimmter Mengen von DMSO und MSM in der Leber, bezeichneten die Forscher beide als"wasserlösliche und ungiftige Substanzen."
    Natürlich gilt auch für Schwefel der bekannte Ausspruch von Paracelsus, daß die Dosis das Gift mache. Dieser Grundsatz ist noch immer allgemein gültig und trifft auf alle Stoffe zu, mit denen der Mensch in Kontakt tritt. Zusätzlich gilt aber auch: Schwefel ist nicht gleich Schwefel. (Habe teilweise aus dem Buch von Dr. med. Liebke, praktizierender Arzt in Alstenbek, zitiert).
    Viele Grüße
    Mira

    PS: Die in der Anlage mit einem Ausrufezeichen versehene chemische
    Verbindung, die krebserregend ist, konnte ich nicht genau lesen, es
    handelt sich hierbei aber auch um eine andere Schwefelverbindung, nicht
    um MSM (Methyl-Sulfonyl-Methan).
     
    #34 27. November 2004
    Zuletzt bearbeitet: 27. November 2004
  15. Milina

    Milina Registrierter Benutzer

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    Hallo,

    nun habe ich doch endlich auch hier ein MSM Thema gefunden.

    Eine Bekannte, die Naturheilpraktikerin ist, hat das vor kurzem mir mal vorgeschlagen, da ich Dauerschmerzen habe, vermutlich aber nicht durch eine Entzündungen (da scheint zur Zeit was anderes im Argen zu seien, der MRT Bilder nach...). Nun warte ich Sehnsüchtig auf die eine / erste OP, die bald ist.

    Nun sprach ich wie gesagt mit der Bekannten darüber, und sie meinte, ich solle es mal mit MSM probieren, da das ohne Nebenwirkungen Entzündungen und Schmerzen beenden soll.

    Sie hat damit bisher nur gute Erfahrungen gemacht, und es (lustig, dass hier auch geschrieben wurde) auch ihrem Pferd gegeben, dem es auch geholfen hat (das bekam aber auch zB Traumeel regelmäßig.
    Aber auch bei Menschen positive Effekte (kommt aus ner Heilpraktikerfamilie)

    Nun werde ich es wohl mal ausprobieren, ich kann ja dann mal berichten.

    Aber dass hier doch ein paar schon positive Erfahrungen haben macht mich hoffend(er) :)

    Und ich meine: Warum sollte sie mir das sagen, wenn sie nicht wirklich daran glaubt? Was hätte sie davon? Sie verdient ja nichts daran ;-)

    Viele Grüße
     
  16. Tortola

    Tortola Registrierter Benutzer

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    an Milina

    Hallo!

    Was ist denn MSM? Und welche Diagnose hast Du?
    Vielleicht kannst Du etwas mehr schreiben - oder ich habe etwas überlesen.

    Gruß von Tortola
     
  17. Milina

    Milina Registrierter Benutzer

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    @Tortola

    Hallo Tortola!

    Lies dir mal diesen Thread komplett durch, da findest du schon einige Informationen über MSM und auch ein paar informative Links. Das ist eine organische Schwefelverbindung, soviel vorweg ;-)

    Ich habe CP, aber meine akuten Schmerzen rühren vermutlich von was anderem her. Ganz genau weiß ich das leider auch nicht, es steht und fällt alles mit der OP.

    LG
     
  18. Candela

    Candela Registrierter Benutzer

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    Hallo

    also meine Pferde bekommen es auch :D
    Und zwar auch noch in Verbindung mit Glucosamin und Chrondroitin.....und.....ihnen gehts echt viel, viel besser. Die ältere mit ihrem Knorpelschaden und diversen Arthrosen und dem Jungen auch wegen Knorpelschaden und Muskulatur. Und mein Hund wegen Arthrose.

    Ist ja witzig, dass ich selber noch nicht auf die Idee gekommen bin, es zu nehmen:rolleyes:

    Und ich kenne etliche 4-Beiner, denen es tatsächlich eindeutig von dem Zeugs erheblich besser geht. Auch bei Sehnengeschichten nehmen es viele.
    Aber auch den ein oder anderen, bei dem es gar nichts geholfen hat.

    Auch wieder klar - weil jeder nunmal anders reagiert.
    Ich würde es aber trotzdem sicherheitshalber mit dem Arzt abklären, obs okay ist, wenn Du das nimmst.

    Viel Erfolg:top:
     
  19. Milina

    Milina Registrierter Benutzer

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    @Candela: Echt, mit Knorpelschaden? Weil, der bereitet mir ja auch grad meine Schmerzen :(. Gibts hier irgendwo Offtopic? Hab auch ein Hüh und wäre interessiert an ein wenig Erfahrungsaustausch. Was genau hast du für ne Diagnose? Mich würden auch Sachen, die die Arbeit drumherum um die Hühs und alles angeht. Natürlich nur, wenn du auch Interesse an Austausch hättest? ;-)
     
  20. Candela

    Candela Registrierter Benutzer

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    Ja

    Ja, besonders bei Knorpelschaden!

    Rest sehr gerne, aber wohl besser per PN, weil passt nicht so in den Thread ;)
     
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