Erfahrungen
Hallo lexxus und alle anderen, die zu diesem Thema geschrieben haben,
vielen Dank für diesen tollen Link, ich habe mich gleich richtig geborgen gefühlt.
Ich bin seit 5 Jahren Christ, habe seit 2 Jahren rA, mit teilweise recht heftigen Schüben. Und ich bin niemals ohne Hoffnung, auch wenn es mir noch so schlecht geht.
Ich kann, so wie auch tessin sagt, nur raten, die Bibel als Grundlagen für den Glauben zu nehmen, was die Kirche im "Namen Gottes" alles für Mist gemacht hat, darf nicht der Maßstab unserer Bewertung sein.
Ich habe Gott als liebenden Vater kennengelernt und dies hat mein Leben total verändert. Ich erlebe Trost, Hoffnung, Geborgenheit, Liebe, Veränderung.
Ich weiß, das klingt total verrückt, aber ich konnte vor meiner Bekehrung damit auch nichts anfangen.
Ich habe die Sendung mit den Gebetsgruppen für die Kranken auch gesehen, und es hat mich ebenfalls sehr beeindruckt. Ich kann nur berichten sagen, daß in meiner Gemeinde auch intensiv für die Kranken unter uns gebetet wird und man nicht nur da die Auswirkungen sieht, sondern auch bei Prüfungen, Examen und etlichen anderen Dingen, für die intensiv gebetet wird.
Lexxus, ich kann dir nur raten, sieh dich mal intensiv nach einer lebendigen Gemeinde um.
Ich bin in einer Gemeinde, da liegt der Alterdurchschnitt bei 25, und ich gehöre mit meinen 46 zu den "Alten".
Und ich finde es sehr wichtig, das man eine Gemeinde hat, denn dort wird Christsein in der Gemeinschaft gelebt, füreinander dasein, füreinander beten, helfen usw.
Ich kann mir ein Leben ohne Jesus nicht mehr vorstellen und ich bin froh, daß ich diesen Anker in meinem Leben habe.
Liebe Grüße von ilo