leidet jemand an altersbedingter makulardegeneration

Jetzt fängt bei mir gerade der "graue Star" an, aber für eine Operation ist es noch zu früh, sagt meine Augenärztin. Und ich lese doch so gern und viel, hab anscheinend noch nicht genug Krankheiten!

Viele Grüße von Tortola und frohe Ostern!
Hallo Tortola,
so ist es, wir rufen immer 'hier'! ;)
Nehme seit meinem 26. Lebensjahr Cortison, die erste Katarakt OP hatte ich mit 38 und die zweite mit 41. Die OPs wurden ambulant durchgeführt und dauerten knapp zwanzig Minuten, es war jeweils ein völlig komplikationsloser Eingriff.
Grauer Star ist eine typische Nebenwirkung des Cortis.
Später wurden beide Augen wegen des Nachstars gelasert.
 
Hallöchen zusammen,

ich greife mal diesen Thread wieder auf.

@Frau Meier

Liebe Tortola,

ich möchte versuchen, Dir Mut zu machen wegen des "grauen Stars"; das ist keine schlimme Erkrankung, sondern sozusagen eine Abnutzung, die mit zunehmendem Alter fast Alle mehr oder weniger betrifft.
Die Augenlinse trübt sich und lässt (ähnlich wie lange nicht geputzte Fenster) sozusagen nicht mehr genügend Licht auf die Netzhaut durch - das bedingt das schlechtere Sehen.
Abhilfe schafft in diesem Fall eine Operation mit Einsatz einer Kunstlinse - keine große Sache in einem entsprechenden Zentrum oder einer Praxis mit operativer Tätigkeit.

Bei mir wurde der "graue Star" diagnostiziert.
Durch die Linsentrübung bin ich sehr sehr lichtempfindlich geworden. An Sommertagen kann ich manchmal kaum meine Augen öffnen.
Durch die vorhandene sehr starke Hornhautverkrümmung trage ich sowieso eine Brille, seit 2 Jahren auch mit selbstönenden Gläsern.

Muss man bei einer OP Enbrel oder andere TNF-Blocker absetzen, wie bei einer normalen Op? Oder ist der Eingriff so "klein", dass man normal weiterspritzen kann?

Lieben Dank für Deine Hilfe :)
 
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