Hallo...
bitte verzeiht mir diesen etwas blöd gewählten Titel, aber ich wusste nicht wie ich es sonst am besten ausdrücken sollte....
Und zwar geht es um Folgendes: Ich bin 21 Jahre, hab seit ca. zwei Jahren cP, MTX nehm ich seit ungefähr 1 1/2 Jahren. Bei mir waren eigentlich größtenteils die Finger betroffen, kurz bevor ich mit der Basismeds-Therapie begann hat das ganze angefangen, auch auf Knie, Schultern etc überzugreifen....
Seit ich MTX nehme geht es mri von den gelenken her allerdings relativ gut...hatte noch keinen neuen Rheumaschub, außer mal ein leichtes Zwicken und Ziepen das aber immer nach einiger Zeit vergeht (weis noch nicht mal sicher ob das "rheumatische" Schmerzen waren).
Kann auch Sport machen (gehe oft Schwimmen, Kickboxen, Inlinerfahren usw.) und hatte auch keinen erhöhten BKS-Wert mehr....vielleicht noch wichtig zu sagen dass ich momentan 15 mg MTX/Woche nehme....
Ja, und jetzt zum Eigentlichen: Ich hatte ein sehr 'erbauendes' gespräch mit meinem vater, der mir sinngemäß so in etwa mitteilte, dass ich so gut wie invalide bin ,dass ich ja nciht wissen kann ob ich in fünf Jahren überhaupt noch arbeiten kann, ob das ganze nicht von heut auf morgen viel schlecter wird und wie ich mir das vorstelle mit dem "Selbstständigwerden" wenns doch passieren kann dass ich für immer und ewig ne Art "Pflegefall" bleibe....und was da sonst noch so Probleme auf mich zukommen, wie will ich denn jemals Kinder bekommen, wenn ich MtX nehm, und all die Nebenwirkungen, all die Organe die davon angegriffen werden....ich war nach diesem Gespräch einfach nur noch geschockt. Ich wusste wirklich nicht mehr was ich sagen sollte....konnte grad noch so die Tränen zurückhalten um ehrlich zu sein
Ist das denn wirklich so schlimm? Sind die Prognosen für Rheuma-Erkrankte so schlecht?
Ich dachte es würde mri um so vieles besser g ehen, hab schon vorsichtige Gedanken an das Reduzieren der MTX-Menge gehegt....ich hatte nicht vor auf immer und ewig mit dieser Krankheit und diesen starken Medikamenten zu leben....und jetzt wurde mir das alles in größter Deutlichkeit vor Augen geführt.
Enden wir wirklich alle so? mehr oder weniger "pflegebedürftig", arbeitsunfähig, von all den Nebenwirkungen geschädigt...???? Sidn ja wahrlich super Aussichten....
liebe grüße
bitte verzeiht mir diesen etwas blöd gewählten Titel, aber ich wusste nicht wie ich es sonst am besten ausdrücken sollte....
Und zwar geht es um Folgendes: Ich bin 21 Jahre, hab seit ca. zwei Jahren cP, MTX nehm ich seit ungefähr 1 1/2 Jahren. Bei mir waren eigentlich größtenteils die Finger betroffen, kurz bevor ich mit der Basismeds-Therapie begann hat das ganze angefangen, auch auf Knie, Schultern etc überzugreifen....
Seit ich MTX nehme geht es mri von den gelenken her allerdings relativ gut...hatte noch keinen neuen Rheumaschub, außer mal ein leichtes Zwicken und Ziepen das aber immer nach einiger Zeit vergeht (weis noch nicht mal sicher ob das "rheumatische" Schmerzen waren).
Kann auch Sport machen (gehe oft Schwimmen, Kickboxen, Inlinerfahren usw.) und hatte auch keinen erhöhten BKS-Wert mehr....vielleicht noch wichtig zu sagen dass ich momentan 15 mg MTX/Woche nehme....
Ja, und jetzt zum Eigentlichen: Ich hatte ein sehr 'erbauendes' gespräch mit meinem vater, der mir sinngemäß so in etwa mitteilte, dass ich so gut wie invalide bin ,dass ich ja nciht wissen kann ob ich in fünf Jahren überhaupt noch arbeiten kann, ob das ganze nicht von heut auf morgen viel schlecter wird und wie ich mir das vorstelle mit dem "Selbstständigwerden" wenns doch passieren kann dass ich für immer und ewig ne Art "Pflegefall" bleibe....und was da sonst noch so Probleme auf mich zukommen, wie will ich denn jemals Kinder bekommen, wenn ich MtX nehm, und all die Nebenwirkungen, all die Organe die davon angegriffen werden....ich war nach diesem Gespräch einfach nur noch geschockt. Ich wusste wirklich nicht mehr was ich sagen sollte....konnte grad noch so die Tränen zurückhalten um ehrlich zu sein
Ist das denn wirklich so schlimm? Sind die Prognosen für Rheuma-Erkrankte so schlecht?
Ich dachte es würde mri um so vieles besser g ehen, hab schon vorsichtige Gedanken an das Reduzieren der MTX-Menge gehegt....ich hatte nicht vor auf immer und ewig mit dieser Krankheit und diesen starken Medikamenten zu leben....und jetzt wurde mir das alles in größter Deutlichkeit vor Augen geführt.
Enden wir wirklich alle so? mehr oder weniger "pflegebedürftig", arbeitsunfähig, von all den Nebenwirkungen geschädigt...???? Sidn ja wahrlich super Aussichten....
liebe grüße
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