Hai
Aktives Mitglied
Hallo Ihr Lieben,
ich habe schon ein paarmal mit Leuten im KH gesprochen, die als Folge des Rheuma´s (cP) ihren Beruf aufgeben mußten. Leider waren es immer nur ganz kurze Andeutungen und ich wollte auch nicht zu neugierig sein.
Mir fällt es immer schwerer mit Beruf, Haushalt, Kinder und chronische Krankheit (die immer neue Überraschungen hat) klar zu kommen. Mein Doc hat mir schon vor einigen Monaten den Ratschlag gegeben den Stress zu verringern und vielleicht beruflich kürzer zu treten oder die Arbeit aufzugeben.
So einfach wie das klingt ist es aber leider nicht. Ich denke immer:
1. mein Geld fehlt dann in der Haushaltskasse
2. mit meinen Krankengeschichten bekomme ich keine neue Arbeit wieder
3. ich hab im Moment meinen Traumjob, den muß ich festhalten solange es geht, Stress gibt es überall
4. Sooo krank bin ich nun auch wieder nicht .... oder doch ????
5. meine Kinder werden immer größer und selbstständiger
6. auf Gutachter oder ähnliches brauche ich nicht zu Vertrauen, wenn Geld im Spiel ist, dann muß schon mehr passiert sein als bei mir
7. Eigentlich müsstest du noch mehr als 20 Jahre arbeiten, andere können das doch auch
Hat schon mal jemand sein Leben umgekrempelt und ein stressfreieres Leben hinbekommen und geht es einem dann gesundheitlich wirklich besser oder gibt es nur finanzielle Probleme und doppelter und dreifacher Stress mit Behörden und Ämtern ?
Ich plage mich jetzt seit ca. 16 Jahren mit ständigen Schmerzen mal da und mal dort herum. Davon war ich einmal 13 Monate krankgeschrieben und hab mich dann aber doch wieder mit vielem Zähne zusammenbeissen wieder ins Arbeitsleben gekämpft. Aber zur Zeit arbeite ich einige Zeit um dann wieder auf die Nase zu fallen, immer hochrappeln und dann wieder flachliegen. Ich hab ehrlich gesagt so ziemlich die Nase voll und hab aber keine Ahnung wie ich etwas ändern kann - Urlaub oder Kur sind für mich wie eine kurzzeitige Flucht aus dem Alltag aber keine grundsätzliche Änderung.
Was waren das für Situationen, in dem ihr gemerkt habt, ihr könnt nicht mehr arbeiten ? Wart ihr da monatelang Krank oder im Krankenhaus oder zweckloserweise zur Kur oder arbeitslos und habt aufgrund eurer Krankheit keine Chance gehabt eine neue Arbeit zu finden ?
Wie lange habt ihr an eurem "normalen" Leben festgehalten ? Bis ihr von eurer Firma "rausgeschmissen" wurdet oder bis zum totalen Zusammenbruch oder hat jemand von sich aus gesagt, so geht es nicht mehr weiter - egal was danach kommt ?
Ich hoffe ihr versteht worüber ich mir Gedanken mache, meine Frage ist leider etwas lang und vielleicht etwas verwirrend geworden. Vielleicht habt ihr ja ein paar Erfahrungen gesammelt.
Liebe Grüsse von Hai
die ab Morgen wieder so tut als wenn wieder alles OK ist und wieder fleissig arbeiten geht
ich habe schon ein paarmal mit Leuten im KH gesprochen, die als Folge des Rheuma´s (cP) ihren Beruf aufgeben mußten. Leider waren es immer nur ganz kurze Andeutungen und ich wollte auch nicht zu neugierig sein.
Mir fällt es immer schwerer mit Beruf, Haushalt, Kinder und chronische Krankheit (die immer neue Überraschungen hat) klar zu kommen. Mein Doc hat mir schon vor einigen Monaten den Ratschlag gegeben den Stress zu verringern und vielleicht beruflich kürzer zu treten oder die Arbeit aufzugeben.
So einfach wie das klingt ist es aber leider nicht. Ich denke immer:
1. mein Geld fehlt dann in der Haushaltskasse
2. mit meinen Krankengeschichten bekomme ich keine neue Arbeit wieder
3. ich hab im Moment meinen Traumjob, den muß ich festhalten solange es geht, Stress gibt es überall
4. Sooo krank bin ich nun auch wieder nicht .... oder doch ????
5. meine Kinder werden immer größer und selbstständiger
6. auf Gutachter oder ähnliches brauche ich nicht zu Vertrauen, wenn Geld im Spiel ist, dann muß schon mehr passiert sein als bei mir
7. Eigentlich müsstest du noch mehr als 20 Jahre arbeiten, andere können das doch auch
Hat schon mal jemand sein Leben umgekrempelt und ein stressfreieres Leben hinbekommen und geht es einem dann gesundheitlich wirklich besser oder gibt es nur finanzielle Probleme und doppelter und dreifacher Stress mit Behörden und Ämtern ?
Ich plage mich jetzt seit ca. 16 Jahren mit ständigen Schmerzen mal da und mal dort herum. Davon war ich einmal 13 Monate krankgeschrieben und hab mich dann aber doch wieder mit vielem Zähne zusammenbeissen wieder ins Arbeitsleben gekämpft. Aber zur Zeit arbeite ich einige Zeit um dann wieder auf die Nase zu fallen, immer hochrappeln und dann wieder flachliegen. Ich hab ehrlich gesagt so ziemlich die Nase voll und hab aber keine Ahnung wie ich etwas ändern kann - Urlaub oder Kur sind für mich wie eine kurzzeitige Flucht aus dem Alltag aber keine grundsätzliche Änderung.
Was waren das für Situationen, in dem ihr gemerkt habt, ihr könnt nicht mehr arbeiten ? Wart ihr da monatelang Krank oder im Krankenhaus oder zweckloserweise zur Kur oder arbeitslos und habt aufgrund eurer Krankheit keine Chance gehabt eine neue Arbeit zu finden ?
Wie lange habt ihr an eurem "normalen" Leben festgehalten ? Bis ihr von eurer Firma "rausgeschmissen" wurdet oder bis zum totalen Zusammenbruch oder hat jemand von sich aus gesagt, so geht es nicht mehr weiter - egal was danach kommt ?
Ich hoffe ihr versteht worüber ich mir Gedanken mache, meine Frage ist leider etwas lang und vielleicht etwas verwirrend geworden. Vielleicht habt ihr ja ein paar Erfahrungen gesammelt.
Liebe Grüsse von Hai
die ab Morgen wieder so tut als wenn wieder alles OK ist und wieder fleissig arbeiten geht